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Corona: Umgang mit öffentlichen Veranstaltungen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Erlass vom 10.März zur Durchführung von Großveranstaltungen unter anderem folgende Weisung ausgesprochen, die ab sofort anzuwenden ist:
„Die zuständigen Behörden haben insbesondere bei der Durchführung von Großveranstaltungen dafür Sorge zu tragen, dass notwendige Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von SARS-CoV-2 getroffen werden. Dabei ist wie folgt zu differenzieren:

  • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern ist aufgrund der aktuellen Erkenntnislage davon auszugehen, dass in der Regel keine Schutzmaßnahmen durch die Veranstalter getroffen werden können, die gleich effektiv aber weniger eingriffsintensiv sind, als eine Veranstaltung mit dieser Teilnehmer-/Besucherzahl nicht durchzuführen. Das Auswahlermessen der zuständigen Behörden reduziert sich damit dahingehend, dass nur die Absage der Veranstaltung oder – wie z.B. bei sportlichen Großveranstaltungen – eine Durchführung ohne Zuschauerbeteiligung in Betracht kommt.
  • Bei Veranstaltungen mit weniger als 1.000 erwarteten Besuchern/Teilnehmern ist – wie bisher – eine individuelle Einschätzung des Veranstalters erforderlich, ob und welche infektionshygienischen Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind.“

Um eine solche individuelle Risikoeinschätzung für Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmenden durchzuführen, hat die Stadt Remscheid eine Checkliste erarbeitet. Sie berücksichtigt den oben genannten Erlass sowie die allgemeinen Prinzipen der Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlungen für Großveranstaltungen des Robert Koch-Institutes und ist (auch) über die Homepage der Stadt Remscheid Startseite abrufbar.

Bei kleineren Veranstaltungen mit weniger als voraussichtlich 1.000 Teilnehmenden ist, unabhängig von einer nachfolgenden Risikoeinschätzung, zusätzlich in Erwägung zu ziehen, ob die Veranstaltung verschoben werden kann oder gegebenenfalls der Durchführungsort geändert wird, wenn damit festgestelltes Risikopotenzial

Veranstalterinnen und Veranstalter, die eine individuelle Beratung zur Risikoeinschätzung oder zu Hygiene- und Gesundheitstipps benötigten, können sich

  • bei Fragen zur Risikoeinschätzung an den Fachdienst Bürger, Sicherheit und Ordnung, E-Mail: ordnungsamt@remscheid.de">ordnungsamt@remscheid.de wenden (es erfolgt eine kurzfristige Kontaktaufnahme durch den Fachdienst),
  • bei Fragen zu Hygiene und Gesundhei an den Fachdienst Gesundheit, Roger Höller, Tel.: RS 162407.

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