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Corona-Virus wirkt sich auf den Busbetrieb aus

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Der Verkehrsbetrieb beobachtet die Entwicklung des Coronavirus äußerst aufmerksam und hat verschiedene Schutzmaßnahmen mit Auswirkungen auf den ÖPNV getroffen. Oberste Priorität hat die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fahrdienst. Aus diesem Grund bleibt ab heute bis auf Widerruf der kontrollierte Vordereinstieg in allen Bussen der Stadtwerke Remscheid GmbH geschlossen, um die Ansteckungsgefahr für unsere Fahrerinnen und Fahrer zu verringern. Somit ist auch der Verkauf von Fahrausweisen durch das Fahrpersonal nicht mehr möglich.

Die Fahrgäste werden mittels Aushängen an und in den Bussen darauf aufmerksam gemacht, die hinteren Türen zu benutzen. Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung oder Personen, die aus anderen Gründen nicht erkennen können, dass die vorderste Tür geschlossen bleibt, werden durch das Fahrpersonal informiert.

Der Verkehrsbetrieb ist sich bewusst, dass die Einstellung des Ticketverkaufs eine Komforteinbuße für die Kunden darstellt. Angesichts der außergewöhnlichen Situation und der Pflicht zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs ist diese Maßnahme jedoch notwendig. Fahrgäste werden gebeten, ihre Tickets via SR App oder Handy Ticket Deutschland zu beziehen. Zudem können Tickets auch im MobilCenter und in den Vorverkaufsstellen erworben werden. Das SR MobilCenter bleibt weiterhin geöffnet, jedoch sollte dies nur in dringenden Fällen aufgesucht werden. Viele Angelegenheiten können auch telefonisch erledigt werden. Die Kolleginnen und Kollegen sind von montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter Tel. RS 164816 zu erreichen. (Nicole Druschke)

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Kommentare

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Felix Staratschek am :

Da es an den meisten Haltestellen und auch an vielen Zielen keinen Fahrkartenverkauf gibt, muss die Konsequenz sein, dass die Stadtwerke bei Kontrollen kullant bleiben. Denn für spontane Fahrten gibt es eben keinen Vorverkauf in der Nähe der meisten Haltestellen und nicht jeder ist so im Netz dass dieser sich digital ein Ticket holen kann. Denkbar wäre, dass die Stadtwerke 10-Fahrten-Karten einführen, deren Restfahrten man nach der Krise ohne Gebühren sich erstatten lassen kann. das würde den Kontakt beim Verkauf erheblich reduzieren. Ansonsten ist das hinten einsteigen eher ein Komfort-Gewinn, weil man mitten im Bus einsteigt und schneller nach allen Seiten die Plätze erreicht. Die fehlende Kontrolle und der fehlende Verkauf können die Busse sogar beschleunigen, so dass der Fahrplan pünktlicher wird. Wer jetzt nicht arbeiten kann wegen Karantäne und symptomfrei ist sollte so oft es geht auf das Fahrrad steigen und aus der Stadt raus radeln und so frische Luft tanken und durch Sonnenlicht Vitamin D bilden. Dann hat man bessere Chancen gut durch diese Zeit zu kommen, als wenn man in der Wohnung versauert. Man kann beim Wandern darauf achten niemanden zu nahe zu kommen. Und beim Radfahren sind Kontaktchancen auch gering. Ob das alles notwendig ist weiß ich nicht, da es schon bisher in Grippejahren laut Wikipedia bis zu 30.000 Tote in Deutschland gab, Das sind über 300 Tote pro Wintertag und in der Hochphase dürften dass dann noch viel mehr sein. Vorsicht ist nicht schlecht, aber noch ist kein Grund zur Panik. Bei einer gleichen Sterberate wie in Grippejahren in Deutschland müssten dort 375.000 Leute sterben. Soweit ich weiß ist China davon weit entfernt.

Stadtwerke Remscheid am :

Ab Montag, 23. März, reduziert der SR-Verkehrsbetrieb sein Fahrplanangebot. Auf Remscheider Liniengebiet fahren die Busse dann bis auf Weiteres täglich nach dem Samstagsfahrplan. Das bedeutet, dass Fahrten, die bisher alle 20 Minuten stattfanden, dann alle 30 Minuten durchgeführt werden, und Fahrten, die vorher einen 30 Minuten-Takt hatten, auf einen 60 Minuten-Takt umgestellt werden. Sonntags wird nach dem Sonn- und Feiertagsfahrplan gefahren. Ab der Nacht von Freitag, 20.3., auf Samstag, 21.3., wird der NachtExpress-Verkehr verkürzt. Die letzten Fahrten starten um 22.20 Uhr bzw. 22.21 Uhr (Linien NE12, NE16, NE18 und NE19) und 22.50 Uhr bzw. 22.51 Uhr (Linien NE13, NE14, NE17 und NE20). Auf der Linie NE15/615 entfallen die Fahrt um 23.21 Uhr ab Remscheid Hbf sowie alle Fahrten nach Mitternacht. Der AST-Verkehr Hasten/ Westen und Lennep/ Bergisch-Born/ Wermelskirchen ab 23.00 Uhr entfällt komplett. Alle Änderungen sind spätestens ab morgen Abend in der Fahrplanauskunft berücksichtigt.

Felix Staratschek am :

Wenn es um den Schutz der Fahrer geht, wäre es sinnvoll, den Fahrerbereich mit einer Plane abzutrennen und nicht nur mit Bändern. Solange jedoch genug Fahrer da sind sollte der Busverkehr nicht heruntergefahren werden, da bei mehr Fahrten sich die Fahrgäste auf mehr Plätze verteilen. Je enger die Fahrgäste im Bus sitzen um so besser für die Keime. Diese Maßnahme konterkariert die Vorbeugung und die Versuche, die Ausbreitung zu verlangsamen. Die Stadtwewrke sind doch bereits entlastet, weil alle für den Schülerverkehr notwendigen Einsatzwagen, die jeder nutzen konnte, entfallen. Oder haben die Stadtwerke Infos über ein Herunterfahren der produzierenden Wirtschaft, dass diese Rücknahme der Plätze rechtfertigt? Samstagsfahrplan heißt vor allem für viele Berufspendler, dass diese nicht mehr pünktlich zur Arbeit kommen können und länger unterwegs sind. Ebenso können Personen, die erst um 22 Uhr aus den Betrieben und Einrichtungen kommen nicht mehr sicher nach Hause kommen, wenn die letzten Fahrten gestrichen werden. Je nachdem, wie die Linien zusammen hängen, entstehen lange Wartezeiten beim Umstieg von einer Linie in die andere. Ob diese Wartezeiten bei kalter Witterung der Gesundheit vieler vom ÖPNV abhängigen förderlich sind, bezweifel ich. Ich staune aber auch über Fahrgäste, die sich bei schönen Wetter in den Schatten der Wartehäuser stellen. Wer Sonne auf die Haut lässt uind seien nur Gesicht und Hände, der erzeugt körpereigenes Vitamin D, dass bei der Abwehr von Infekten hilft. Solange es nicht regnet kann sogar bei leichter Bewölkung hier noch ein Effekt erreicht werden. Dazu im Freien ein paar Übungen zur Durchlüftung und Durchblutrung der Lunge, damit das Organ Angriffen besser widerstehen kann und eine gesunde Ernährung, die dem Körper die Bausteine für eine gute Abwehrreaktion liefert. Durch Klopapier bleibt und wird man nicht gesund, ebenso durch Dosennahrung und ähnliches.

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