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Arbeiten an neuen Sportplätzen nicht vor Herbst

Kunstrasen in Reinshagen mit Muskelhypothek der Sportler?“, fragte der Waterbölles am 24. Januar. Die Kosten für den Umbau des alten Tennenplatz in Reinshagen und die Sanierung des oberen Kunstrasenspielfeld hatte die Verwaltung mit 2.038.000 Euro veranschlagt. Dabei wird es nicht bleiben; aber dazu später. Sportbund Remscheid und die sechs in Reinshagen beheimateten Vereine (Fußball, Hockey und American Football) hatten die Pläne begrüßt, doch dann hakte es bei der Frage der Mitfinanzierung und Muskelhypothek (100.000 Euro). Weil sich die Vereine lediglich in der Lage sahen, eine Muskelhypothek in Höhe von 6.300 € zu erbringen, hatten der Sportbund und der Fachdienst Sport und Freizeit  den Vereinen im Dezember einen Schlüssel zur Verteilung des Eigenanteils von 100.000 € erarbeitet und den Vereinen im Januar vorgelegt. Sportdezernent Thomas Neuhaus äußerte damals die Erwartung, dass die Sportvereine noch einen eigenen Vorschlag zur Kostenaufteilung vorlegen würden.

Bis heute ist jedoch über eine Einigung der Vereine über die prozentualen Verteilung der Eigenleistung nichts bekannt. Dabei waren die Vereine von der Verwaltung am 20. Januar bei einer Besprechung im Rathaus Lüttringhausen noch einmal darauf hingewiesen worden, dass Zeit dränge, „damit der Maßnahmenbeginn nach Vertragsschluss mit allen sechs Vereinen zeitnah erfolgen kann“, wie es in einer Mitteilungsvorlage zur Sitzung des Sportausschusses am 18. März heißt. Das heißt, „dass die Bauaufträge erst vergeben werden, wenn das Projekt finanziell in trockenen Tüchern ist“, wie es der Waterbölles im Januar ausdrückte.

Wie die Verwaltung jetzt mitteilte, halten die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) „aufgrund der vorangeschrittenen Zeit“ einen Baubeginn in diesem Frühjahr nicht mehr für realistisch. Zitat: „Die Firmen haben für diese Saison keine Kapazitäten mehr und reichen, wenn überhaupt, lediglich sehr teure Angebote ein. Es wird daher als sinnvoll und realistisch erachtet, die Ausschreibung für den unteren und oberen Sportplatz zu bündeln (Synergieeffekte und Kostenersparnis) und erst im Spätsommer 2020 raus zu schicken, so dass die Sportplatzbauarbeiten  im Herbst 2020 beginnen können.“
Waterbölles: Immer vorausgesetzt, zwischen den Vereinen und der Stadt kommt ein Vertrag über die zu erbringende Eigenleistung zustande. In der aktuellen Vorlage der Verwaltung heißt es dazu: „Es liegen das Meinungsbild des Fachdienstes Recht und Datenschutz sowie Entwürfe der Verträge vor.“

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Chronist am :

Die Frage der Ratsgruppe W.I.R. im Rat der Stadt, ob die „in die Jahre gekommene Gegentribüne im Stadion Reinshagen im geplanten Maßnahmenkatalog enthalten“ sei, hat die Verwaltung inzwischen verneint. Die Gegentribüne sei bis auf weiteres gesperrt worden, „weil sie als nicht mehr verkehrssicher einzustufen ist“. Der Fachdienst Sport und Freizeit hat zwischenzeitlich in Eigenregie „verletzungsrelevante Teile entfernt, eine Sanierung zw. Erneuerung wurde zwar kostenmäßig erarbeitet ist aber in absehbarer Zeit nicht zu realisieren.“

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