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Bleiben Sie Zuhause! Bleiben Sie gesund!

Kein Publikumsverkehr mehr in der Stadtverwaltung

Zur Eindämmung des Corona-Virus sollen die Menschen möglichst alle sozialen Kontakte vermeiden. Dies gilt auch für Behördenbesuche. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Remscheid entschieden, alle Dienststellen und Verwaltungsgebäude bis aus Weiteres für den Publikumsverkehr zu schließen. Kontaktaufnahmen bzw. Terminvereinbarungen zur Klärung absolut notwendiger Anliegen erfolgen ausschließlich per Telefon über die zentrale Rufnummer 1600 oder über die Funktions-E-Mail-Adressen der jeweiligen Bereiche. Bitte haben Sie Verständnis für die geänderte Situation vor Ort und wenden Sie sich nur in dringenden Notfällen an diese Kontakt-Adressen:

meldebehoerde@remscheid.de
zulassungsbehoerde@remscheid.de
fahrerlaubnisbehoerde@remscheid.de
gewerbeangelegenheiten@remscheid.de
ordnungsamt@remscheid.de (für Jagd- und Fischereiangelegenheiten, Fundbüro und Bußgeldstelle)
verkehrsregelung@remscheid.de
standesamt@remscheid.de
auslaenderamt@remscheid.de
einbuergerung@remscheid.de
zuwanderung@remscheid.de
umweltamt@remscheid.de
wirtschaftsfoerderung@remscheid.de
stadtmarketing@remscheid.de
Bauordnungsamt@remscheid.de
Vermessung@remscheid.de
Denkmalbehoerde@remscheid.de
gebaeudemanagement@remscheid.de
kassensteueramt@remscheid.de (Steuern, Vollstreckung und Finanzbuchhaltung)

Für alle anderen Anliegen nutzen Sie bitte die generelle Anschrift remscheid@remscheid.de. Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Briefpost, die jeweiligen Hausbriefkästen und die bekannten Faxnummern zur Verfügung.

Das Innenministerium hat klargestellt, dass Bürgern keine Nachteile entstehen, wenn Personalausweise und Reisepässe zum jetzigen Krisenzeitpunkt nicht neu beantragt werden. „Das Innenministerium hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein vorhandenes gültiges Dokument reicht – entweder der Reisepass oder der Personalausweis. Auch ein abgelaufener Ausweis gilt noch als Identitätsnachweis. Die Bürger können somit ihrer Pflicht zum Identitätsnachweis nachkommen. Dem Ministerium ist wichtig, dass Menschen jetzt dem dringenden Rat der Bundes- und Landesregierung folgen und zu Hause bleiben. Die Stadt Remscheid weist darauf hin, das durch den eingeschränkten Dienstbetrieb keine Nachteile bei möglichen Fristversäumnissen entstehen und kein Verwarngeld verlangt wird. Dies hat auch das Ministerium ausdrücklich bestätigt.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Heute startet die Stadt Remscheid im Nachgang zu unserer am 17. März sehr erfolgreich begonnenen #KeinCoronaWegenOma-Kampagne, eine weitere Kampagne. Ihr Titel: #OmaZiehtMit! Damit sollen die besonders schützenswerten Personengruppen (ältere und/oder vorerkrankte Personen) ebenso wie die Jugend sensibilisiert werden, zuhause zu bleiben und sich nicht unnötig in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Dabei gilt es ganz besonders, die Ansammlung von Gruppen zu vermeiden. Zur Unterstützung dieses Personenkreises bzw. für erforderliche Hilfsleistungen weisen wir ausdrücklich auf unsere extra dafür eingerichtete Hotline unter Tel. RS 4645351 hin.

Die Kampagne besteht aus zwei unterschiedlichen Motiven, einem immer gleich bleibenden Text und den aufgeführten Hashtags. Die Bilder werden nach und nach auf den städtischen Facebook- und Instagram-Accounts veröffentlicht und dann auch nach Bedarf wiederholt. Häufiges „Teilen“, „Liken“ und „Kommentieren“ ist ausdrücklich erwünscht, vielen Dank für entsprechende Hinweise!

Hashtags für Social Media: #OmaZiehtMit #omableibtzuhause #opableibtzuhause #Coronasolidarität #Nachbarschaftschallenge #stayhomechallange #wirbleibenzuhause #gemeinsamstatteinsam #youarenotalone #zusammengegencorona #coronahilfe #ketteunterbrechen #denernstderlageerkennen #verantwortung #coronavirusoutbreak #shutdowngermany #fightcorona #stayhome #remscheid #stadt_remscheid #stadtremscheid #remscheidlüttringhausen #remscheidlennep #remscheidhasten #meinremscheid #corona #covid19 #coronacare. (Sabine Räck)

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Kommentare

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Chronist am :

Heike Petermann heute auf Facebook, "Du bsi Remscheider, wenn...": "Ich war heute im Edeka einkaufen. An der Fleischtheke standen die Menschen dicht gedrängt in der Schlange. Das kann ich in unserer jetzigen Lage überhaupt nicht verstehen. Ich brauchte etwas Wurst und hielt den Mindestabstand von 2 Metern zu meinem Vordermann ein. Und eh ich mich versah standen zwei Kunden vor mir. Ich sagte darauf: dass ich auch an der Wursttheke stehe. Ich bekam die Antwort: dass sei ja wohl nicht ersichtlich, da ich ja viel Platz zu meinem Vordermann gelassen habe. Als ich darauf auf den Mindestabstand hingewiesen habe, wurde ich fassungslos angeschaut. Das gleich passierte mir dann auch an der Kasse. Überdenkt doch bitte eure Handlungsweise. Keiner möchte eine Ausgangssperre. Aber wenn wir weiter so handeln kommt sie."

Heinz Wäscher am :

Wer hat sich wohl tatsächlich alles die eigentlich vorbildlich ausgearbeitete „Ordnungsbehördliche Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und der Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2” der Stadt Remscheid vom 17.03.2020 komplett durchgelesen? Unter Punkt 3 wird gefordert (Zitat): „Die vom Öffnungsverbot ausgenommenen Verkaufsstellen haben bei ihrer Öffnung allerdings ausdrücklich sicherzustellen, dass die Hygienebestimmungen eingehalten werden, der Zutritt im erforderlichen Maße gesteuert wird und Warteschlangen durch organisatorische Maßnahmen vermieden werden.” Des Weiteren wird verlautbart (Zitat): „Personenansammlungen von mehr als zehn Personen außerhalb von privaten Wohnungen sind untersagt. Hierzu zählen auch sämtliche Zusammenkünfte” Und selbst an Fahrschulen wurde gedacht - leider wird nicht erwähnt, ob weiterhin Fahrstunden mit dem PKW/LKW/Bus erlaubt sind.

Michael Mahlke am :

Als ich bei Netto war, dachte ich so, dass jetzt Kinder als Waffen eingesetzt werden. Mehrere Frauen mit je bis zu vier Kindern um die acht Jahre, die nicht deutsch sprachen, ließen diese durch den Laden laufen zwischen Seniorinnen mit Rollator und ohne Rollator. Keine Ermahnung. Von Abstand an der Kasse ganz zu schweigen. Im Kaufland waren dann Gruppen von sechs Jugendlichen um die 14 Jahre unterwegs, die sich zusammen Dosengetränke kauften und sich rumschubsten und nichts beachteten. Offenkundig haben wir bei solchen Verhältnissen den Kampf schon verloren. Wohlstandsverwahrlosung oder Dummheit. Es fehlt die harte Hand - und nicht der Sozialarbeiter!

Lothar Kaiser am :

Lieber Herr Mahlke, alles was ich heute auf Facebook gelesen habe, bestätigt leider Ihre Schilderung. Es sieht wirklich nach purer Dummheit aus! Oder ist es Ignoranz und Selbstüberschätzung? Das sind ja leider ebenfalls Krankheiten unserer "Wohlstandsgesellschaft". Motto: "Ich, alles und sofort!" Ich fürchte, es wird nicht mehr lange dauern und Polizei und Ordnungsdienst fahren mit Megaphonen ("Flüstertüten") durch die Straßen und "flüstern" diesen Menschen ihre Unverantwortlichkeit so lange in die Ohren, bis das Trommelfell schmerzt. Wer dann Deutsch versteht, dürfte im Vorteil sein...

Felix Staratschek am :

Man muss nicht zu Hause bleiben, aber auch wenn man manches kritisch sieht, sollte man immer an die Möglichkeit des Irrtums denken und dann prüfen, was ein Irrtum für Folgen haben könnte. In diesem Sinne ist die Vermeidung zu vieler Kontakte wichtig. Denkbar ist auch eine abgesonderte Kleingruppe, die die Kantakte zu anderen minimiert, z.B. wenn sich 2 bis 3 Familien zusammenschließen, damit die Kinder mit gleichaltrigen spielen können. Ansonsten ist die nächste Woche kalte Luft und viel Sonnenschein angesagt, das ideale Wetter sich warm anzuziehen und die Sonne auf Gesicht und Hände scheinen zu lassen und durch Bewegung und frische Luft das Immunsystem zu stärken. Wenn alle im Haus versauern und sich nur immungeschwächt im Supermarkt treffen, kann das die Vieren freuen. Die Natur ist groß genug, dass sich kleinere Gruppen ausweichen können. Wer es etwas weiter zur Natur hat, sollte das Fahrrad bis zum Wiesen- oder Waldtrand nutzen, da man am Rad mehr Abstand zu anderen hat. Tröpfcheninfektion kann bei entsprechender Windrichtung auch einige Meter überspringen. Also reden sie bei Seitenwind mit anderen. Nur mal zum nachdenken, in welcher Entfernung riechen Sie einen Raucher. Das sind für uns unsichtbare Partikel, die den Gruch tragen, die für Vieren Fußballfelder sein können. Aber Panik ist auch unangebracht. 2012/13 sind laut Wikipedia in der Wintersaison 29.000 Menschen in Deutschlland an Grippe gestorben. Bei 90 Tagen Winter sind das 322 Tote pro Wintertag. Ermittelt wird der Wert durch die Beobachtung der Sterbefälle, gibt es mehr Sterbefälle, als diese bei der Bevölkerung zu erwarten sind und tritt eine Griippe auf, wird dieser Ausschlag der Grippe zugeschlagen. Zum Vergleich: Bei 80 Mio Einwohnern und einer stabilen Bevölkerungssaule und 80 Jahren durchschnittlicher Lebenserwartung sterben jeden Tag 2740 Menschen. Deutschland hat bei über 80 Mio. Einwohnern einen Mangel an jungen Leuten, so dass die Sterberate deutlich darüber liegen dürfte. Im Monat sterben so über 82.000 Leute. und in einer Wintersaison über 246.000 Menschen. Das heißt eine starke Grippe hebt die Todesfälle um ca. 12% an. In Italien berichtete die Tagsschau 2019, dass es dort große Probleme mit Krankenhauskeimen gibt. Kommt ein durch Corona geschwächter Patient mit diesen Keimen in Berührung, ist es nicht klar, welcher Keim für den Tod den Ausschlag gibt. Ich hoffe dher, dass italienische Verhältnisse Deutschland erspart bleiben. Aber bleiben wir vorischtig. Es gibt zu Corona keine Vergleichsdaten. Man weiß bei Corona und Grippe nicht, wieviele Personen das durchstehen, ohne starke Symptome oder da die keinen Krankenschein breauchen zu Hause ohne Arztbesuch. Man kann aber an den statisctischen Auswertungen sehen dass die Grippe in manchen Jahren mit einer erhöhten Sterberate korreliert. Und dann sind es oft mehrere 100 Tote am Tag. Und da sollte man sich überlegen, was aus dem Verhalten gegen Corona auch nach der Krise beibehalten werden sollte, wie das Händewaschen, wenn man von draußen rein kommt. Und was den ÖPNV angeht, dessen ständige Nutzer sind außerhalb von Corona gesünder, als andere Verkehrsteilonehmer. Man weiß jedoch nicht, ob dies an den Fußwegen vor und nach der Bus- oder Bahnfahrt liegt oder an dem besser geschulten Immunsystem. Aber das heißt auch, Grippezeiten sind nicht der ideale Zeitpunkt um auf den ÖPNV umzusteigen, aber im Normalfall lohnt es sich gesundheitlich mit Bus und Bahn zu fahren. Da auch sogenannte normale Grippen 1000de Tote verursachten, sollte generell an Stellen mit viel Publikumsverkehr die Glaswand wieder eingfeführt werden. Das würde die Mitarbeiter an diesen Stellen vor der Tröpcheninfektion schützen. Die meisten Menschen halten es aus, einmal eine Tröpchenladung abzubekommen, aber wer den ganzen Tag an exponierter Stelle sitzt, oder immer wieder durch belastete Luft laufen muss, bei dem kann dies eher zu folgen führen. Von daher sollten auch Lokführer und Busfahrer eigene Türen zu den Führerständen haben. Ein Fahrgast ist vielleicht 20 Minuten im Zug, der Triebwagenführer ist die ganze Schicht im Zug und muss bei jedem Fahrrichtungswechsel durch den halben Zug laufen, wenn dieser zwischen den Türen den Bahnsteig nutzt. Es wäre besser, der hätte direkt eine Tür am Führerstand, auf die man wohl aus Kostengründen verzichtet hat. Und solche Türen haben schon Lokführern das Leben gerettet, wenn die bei einem Zugunglück nach Einleitung der Notbremsung vom Führerstand gesprungen sind, dem wohl in diesen seltenen Situationen gefährlichsten Platz im Zug. Und ein gutes wird die Corona-Krise haben, die Krankenhäuser werden hopffentlich auch als Element der Gesundheitsvorsorge wieder mehr Betten vorhalten dürfen und die kleinen Kliniken werden hoffentlich nicht weioter abgebaut, wie es eine Bertelsmann-Studie noch vor kurzem empfahl. Und vielleicht sind ja auch alle bereit, etwas mehr für die Krankenkasse zu zahlen, wenn dieses Geld für eine bessere Bezahlung der Pflege eingesetzt wird, damit dieser wichtige Beruf attraktiver wird..

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