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Corona-Pandemie macht an keiner Grenze halt

Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Remscheid

Die Remscheider SPD unterstützt eine Spendenaktion für den Aufbau eines Feldhospitals in der vom Corona-Virus stark gebeutelten norditalienischen Provinz Bergamo (eine dreiviertel Stunde östlich von Mailand); sie ist von der Corona-Pandemie mit am stärksten betroffen. Bilder von Lastkraftwagen der italienischen Armee, die Särge mit Verstorbenen zu Krematorien in andere Provinzen Italiens abtransportieren mussten, haben in der vergangenen Woche über die Medien auch in Deutschland für Betroffenheit gesorgt. „Die Szenen in Bergamo sind einfach nur schrecklich. Wir können froh und dankbar sein, dass es uns in Remscheid in Bezug auf die Ausbreitung der Krankheit bis jetzt weniger hart getroffen hat, auch wenn die Lage auch hier immer noch größte Vorsichtsmaßnahmen bedarf. Umso mehr gilt es nun denen zu helfen, die es gerade dringend brauchen.“ sagt die stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Stefanie Bluth.

Die Lage in Norditalien, insbesondere in den Regionen Lombardei (Mailand), Emilia-Romagna und Veneto (Venedig) ist dramatisch. In der Zwischenzeit haben mit Sachsen und Bayern die ersten Bundesländer Intensivpatienten aus Norditalien aufgenommen, weil das Gesundheitssystem in Italien zu implodieren droht. „Das sind erste wichtige Zeichen der Solidarität über Ländergrenzen hinweg, die wir sehr begrüßen!“ meint die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp.

 In Bergamo ist der Aufbau eines Feldhospitals in Planung. Dieses Feldhospital ist dringend notwendig, weil die Krankhäuser in Bergamo und Umgebung die hohe Anzahl an Patienten nicht mehr aufnehmen können. Das in Bergamo in Planung befindliche Feldhospital wird das größte seiner Art in Europa sein. Hier werden Ärzte und medizinisches Personal aus ganz Italien sowie aus mehreren Ländern arbeiten. „Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD möchte, in guter sozialdemokratischer Tradition, Solidarität mit den Menschen in dieser Region Italiens zeigen, wo insbesondere viele Seniorinnen und Senioren zu den Opfern dieses hochgefährlichen Virus werden.“ betont der Geschäftsführer der Remscheider SPD, Antonio Scarpino, der in den vergangenen sechs Monaten mehrere Male in Bergamo war.

Die Schwesterpartei der SPD in Bergamo und Umgebung, die ‚Partido democratico‘, hat eine Spendenaktion unter den eigenen Mitgliedern gestartet und sammelt bis zum 5. April Spenden für den Aufbau des Feldhospitals. Christine Krupp: „Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD möchte die Menschen in Bergamo unterstützen und ruft die eigene Mitgliedschaft dazu auf, für die Realisierung des Feldhospitals Geld zu spenden. „Wir möchten mit der Beteiligung an der Spendenaktion unserer italienischen Schwessoterpartei ein kleines Zeichen für internationale Solidarität setzen. Jeder Betrag hilft!“, betont die Vorsitzende der Remscheider SPD, Christine Krupp. (Kontoinhaber: PARTITO DEMOCRATICO, IBAN: IT84 S0 3111 1110 8000 000 0002 58, Verwendungszweck: Donazione a Favore dell’Ospedale“ – „Solidarietà da Remscheid“.)

“ Unter dem nachfolgenden Link auf der Internetpräsenz des ‚Partito democratico‘ von Bergamo und Umgebung gibt es Informationen zu dieser Aktion: https://pdbergamo.it/2020/03/22/il-pd-bergamasco-raccoglie-fondi-per-lospedale-da-campo/. „Das Corona-Virus macht vor keinen Ländergrenzen halt und hat uns in aller Dramatik vor Augen geführt, dass kein Land allein mit dieser enormen Herausforderung fertig werden kann.  Die aktuelle Pandemie hat gezeigt, dass Solidarität mehr denn je gebraucht wird – innerhalb unseres Landes wie über Ländergrenzen hinweg.“ unterstreicht der stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Ralf Gassen.

 

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