Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Die Corona-Krise meistern mit Solidarität

Christine Krupp, die Vorsitzende des SPD-Unterbezirk (UB) Remscheid, ihre drei Stellvertreter Nico Falkenberg, Stefanie Bluth und Ralf Gassen sowie Geschäftsführer Antonio Scarpino sind die Unterzeichner eines Briefes, den gegenwärtig alle Remscheider Parteimitglieder erhalten. Ausführlich gehen sie darin auf die Corona-Krise / SARS-CoV-2-Pandemie ein, die dazu geführt hat, dass in Remscheid seit dem 13. März das öffentliche und private Leben weitgehend ruht. Zitat: „Bund und Länder haben in den vergangenen Wochen drastische Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Ausbreitung dieses hochgefährlichen Virus zu verlangsamen. Wir werden noch einige Zeit mit großen Einschränkungen leben müssen: Impfstoffe werden entwickelt, und allen Erkrankten soll schnell und umfassend geholfen werden, ohne dass unser Gesundheitssystem überfordert wird. Das erfordert große menschliche und finanzielle Anstrengungen - aber auch Zeit.“

Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD war am Mittwoch erstmals via Telefonkonferenz zusammengekommen. Bei diesem Telefonat hatten Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Stadtdirektor/ Kämmerer Sven Wiertz, die beide zum Krisenstab der Stadt Remscheid gehören, über die aktuelle Lage vor Ort berichtet. Und Sven Wolf (MdL) hatte über Beschlüsse des Landtags NRW zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Krise für Kommunen, Beschäftigte und Familien informiert. Der UB-Vorstand: „Es ist beruhigend zu wissen, dass in Remscheid die Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei und Gesundheitsbehörden bestens funktioniert. Ebenso erfreulich ist die enge Abstimmung mit Unternehmen und Gewerkschaften, um die Folgen für die Wirtschaft und die Beschäftigten möglichst einzudämmen!“

Überwältigend sei die große Hilfsbereitschaft der Remscheiderinnen und Remscheider untereinander und füreinander, heißt es in dem Schreiben an die Parteimitglieder weiter. Dies sei in zahlreichen Initiativen sichtbar geworden – „von Einkaufshilfen für Seniorinnen und Senioren sowie für chronisch Kranke bis hin zu Initiativen, die alleinlebenden Menschen über telefonische Seelsorge Wege aus der Vereinsamung aufzuzeigen. So wird eindrucksvoll deutlich: Remscheid hält zusammen! Wir als Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD stehen solidarisch hinter unserer Stadtspitze. Alt-Kanzler Helmut Schmidt hat einmal gesagt, dass sich in einer Krise der Charakter eines Menschen beweise. Unsere Genossen Burkhard Mast - Weisz und Sven Wiertz haben, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern in der Stadtspitze, Charakter bewiesen - Remscheid ist bei Ihnen in guten Händen! Auch in den kommenden Wochen gelten Sorge und Aufmerksamkeit erst einmal vollkommen der Gesundheit unserer Remscheider Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir bitten Euch auch weiterhin, so wie es das Robert-Koch-Institut empfiehlt, den direkten Kontakt zu Euren Mitmenschen auf das absolut Notwendige zu reduzieren.“

Solidarität sei in dieser Zeit das Gebot der Stunde, so der UB-Vorstand. „Gebt auf Euch und Eure Gesundheit acht, vergesst darüber aber bitte nicht, die zu unterstützen, die schwächer und gefährdeter sind. Indem Ihr auf „Hamsterkäufe" von Hygiene-Artikeln verzichtet, unterstützt Ihr die Arbeit der vielen Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich, die unbedingt auf diese Artikel angewiesen sind. Die Beschäftigten in Kliniken, Alters- und Pflegeheimen sowie bei den Pflegediensten leisten in dieser herausfordernden Situation absolut außergewöhnliches - Sie verdienen unser aller Unterstützung und unseren Respekt!“

Leider sei noch nicht absehbar, wann wieder so etwas wie Normalität einkehren werde. Deshalb habe man die Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften zu Telefonkonferenzen ermuntert. Uns auch die Arbeit am Kommunalwahlprogramm der Remscheider SPD, die zu Beginn dieses Jahres begonnen hatten, würden fortgesetzt, ebenfalls in Telefonkonferenzen. Denn: „Wir wollen so viel Normalität wie möglich in diesen Zeiten erreichen - ohne die Augen vor den Folgen der Corona-Pandemie zu verschließen. (…) Diese Zeiten stellen uns vor bislang nicht erahnte Herausforderungen. Es gibt jedoch keinen Grund zu resignieren. Krisen sind lösbar, auch wenn der Weg zur Krisenlösung noch nicht sichtbar ist. Gut ist, dass wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hierfür einen Kompass haben, der uns den Weg weist: Solidarität! Gerechtigkeit! Gleichheit!“

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!