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Corona: Die aktuelle Gesundheitslage

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Insgesamt liegt die Anzahl der positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider bei 58. 22 von ihnen gelten als genesen. Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) ist auf 348 Personen gestiegen. Die Krankenhäuser melden sechs stationäre Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor) und sieben positiv getestete Personen in stationärer Behandlung (alle nicht intensivpflichtig). Hierbei muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln.

Mit Fortschreiten des Infektionsgeschehens gibt es immer mehr Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind und unerkannt bleiben. Es ist davon auszugehen, dass sich deutlich mehr Remscheiderinnen und Remscheider als die offiziell bestätigten Personen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 angesteckt haben. Auch die Dunkelziffer der sogenannten begründet verdächtigen Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) dürfte bereits bedeutend höher sein. Das Infektionsgeschehen ist so weit fortgeschritten, dass die Nachverfolgung der Infektionsketten nicht mehr vollständig möglich ist. Alles zum Corona-Virus in Remscheid unter www.remscheid.de/corona!

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Kommentare

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Stadt Remscheid am :

Die Gesundheitslage heute stellt sich laut Gesundheitsamt wie folgt dar: Insgesamt liegt die Anzahl der positiv getesteten Remscheiderinnen und Remscheider bei 59. 22 von ihnen gelten als genesen. Die Zahl der bekannten Verdachtsfälle (= angeordnete häusliche Quarantänen) liegt bei 346 Personen. Die Krankenhäuser vermelden zehn stationäre Verdachtsfälle (Testergebnisse liegen noch nicht vor) und acht positiv getestete Personen, die sich in einem Krankenhaus zur stationären Behandlung befinden. Drei Personen befinden sich auf der Intensivstation (nicht beatmet). Bei den Angaben aus dem Krankenhausbereich muss es sich nicht zwangsläufig um Remscheiderinnen und Remscheider handeln.

Manfred Reiff am :

59 Personen in Remscheid wurden laut Gesundheitsamt bisher positiv auf den neuen Virus getestet. Ein 83-Jähriger ist dieser Krankheit laut RP-Online nunmehr erlegen. Ein schwerer Schlag für die Angehörigen, einen geliebten Menschen auf diese tragische Art verlieren zu müssen. Er ist das erste Opfer und hoffen wir, das einzige hier in Remscheid. Ein Teil der positiv Getesteten befindet sich in stationärer Behandlung. Hoffen wir, dass sie bald wieder genesen. Gemessen an den täglich Schwindel erregend schnell ansteigenden Zahlen aus Italien, Spanien und neuerdings aus den USA sind die Zahlen hier in Remscheid glücklicherweise recht gering - und bleiben es hoffentlich auch. Doch vergessen wir nicht, dass es in Deutschlandlaut Johns Hopkins Universität bereits über 66.100 Menschen positiv auf das Virus getestet worden, 616 Menschen starben an der Krankheit. Wer weiß, wie hoch die Zahlen am morgigen Dienstag sein werden...? Doch damit die Zahl der Infizierten hier weiterhin gering bleibt und möglichst keine weiteren Mitmenschen infiziert (oder gar sterben) müssen, sollten wir die angeordneten Einschränkungen auch dann beachten, wenn wir uns - insbesondere wenn es irgendwann frühlingshaft werden sollte - lieber draußen aufhalten wollen. Ich verlasse meine Wohnung nur noch, um dringende Angelegenheiten zu erledigen: Arztbesuche, Einkaufen gehen oder die Apotheke aufsuchen, um Rezepte einzulösen. Und neuerdings mit selbstgefertigtem Mundschutz. Sieht zwar nicht professionel aus, hilft aber hoffentlich ein wenig. Nur wenn wir uns weiterhin diszipliniert verhalten, kann dieser unsichtbare Killer bezwungen werden. Dazu gehört allerdings auch, dass wir nach Aufhebung der gegenwärtigen Einschränkungen nicht gleich wieder in alte "Vor-Corona"-Schemata zurückfallen. Dann haben wir aus der gegenwärtigen Krise nichts dazugelernt. Die gegenwärtige Pandemie ist für alle eine zunehmend auch seelische Belastung. Dennoch sollten wir nicht Diejenigen vergessen, die tagtäglich ihr eigenes Leben zur Bekämpfung der Pandemie riskieren. Ihre Belastung ist um ein Vielfaches höher. Ihnen abends symbolisch zuzuklatschen mag eine gute Geste sein; es hilft den Betroffenen jedoch nicht. Und auch wenn uns Offizielle etwasAnderes verkünden: auch in unserem Gesundheitssystem gibt es noch viel zu viele Baustellen, die beseitigt werden müssen! Sobald das Schlimmste vorüber ist, muss diese Pandemie schonungslos aufgearbeitet werden und daraus TATSÄCHLICHE, nachvollziehbare Konsequenzen gezogen werden. Gleichgültig wie hoch die Kosten auch sein mögen. Für die Rettung von Unternehmen und für andere Zwecke sind uns hohe dreistellige Milliardenbeträge gerade gut genug. Dann sollte uns die Verbesserung unserer Lebensgrundlagen auch hohe Milliardensummen wert sein. Davon profitieren wir mittel- bis langfristig auch. Aus BSE und der Vogelgrippe haben wir anscheinend nichts gelernt! Und wer weiß, wann die nächste Pandemie zu bekämpfen ist. Wie man z.B. in den USA sehr deutlich erkennen kann, und dass dürfte sicherlich auch auf europäische Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien zutreffen, leben alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens, insbesondere aber das Gesundheitssystem, am Limit. Man kann sich nicht gegen alle Risiken absichern. Die Vollkaskoversicherungsmentalität etlicher Deutscher greift nicht bei solchen Pandemien. Diesem oder künftigen Viren interessiert es nicht, ob wir uns dagegen abgesichert haben. Wir sollten wenigstens diesmal die richtigen Konsequenzen aus der Corona-Pandemie ziehen!

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