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Bestattungen und Totengebete ab dem 1. Mai

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nach der neuen Coronaschutzverordnung sind ab dem 1. Mai wieder Versammlungen zur Religionsausübung „unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen zur Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln“ erlaubt. Nach einem gemeinsamen Gespräch zwischen Stadt, Vertretern der Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es jetzt die neu zu beachtenden Eckpunkte für Bestattungen und Totengebete.

Bestattungen: Die Trauerhallen beziehungsweise Friedhofskapellen dürfen wieder geöffnet werden. Wie viele Personen sich bei einer Bestattung in der Halle aufhalten dürfen, ist abhängig von der örtlichen Situation. Die konkrete Teilnehmerzahl legt der jeweilige Friedhofsträger für sein Gebäude unter Beachtung des 1,5 Meter-Abstands selbst fest.

Innerhalb der Trauerhallen sind bis zum Erreichen des Sitzplatzes Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Gebetsbücher stehen aus hygienischen Gründen nicht zur Verfügung. Auf Gesang soll verzichtet werden. Drinnen wie draußen dürfen maximal 25 Personen an der Bestattung teilnehmen. Immer ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu sorgen. Sollte im Einzelfall eine größere Trauergemeinde erforderlich sein, muss das der Friedhofsträger im Vorab genehmigen.

Die Kapazitäten der Friedhofskapellen in Remscheid:

  • Evangelischer Südfriedhof, Stadtfriedhof und Westfriedhof: 25 Personen
  • Waldfriedhof Reinshagen und Parkfriedhof Bliedinghausen: 20 Personen
  • Waldfriedhof Lennep: 15 Personen

Totengebete: Totengebete der muslimischen Gemeinden sind bei der Ordnungsbehörde im Vorab per E-Mail unter ordnungsamt@remscheid.de">ordnungsamt@remscheid.de anzumelden. Die Gemeinde ist für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln verantwortlich.

Teilnehmerlisten bei Nutzung der Friedhofskapellen: Die Gäste einer Trauerfeier haben sich mit Vorname, Familienname und Rufnummer in eine Teilnehmerliste einzutragen. Die Friedhofsverwaltung bewahrt diese Liste vier Wochen auf, um bei Neuinfizierung eines Gastes nachvollziehen zu können, welche Personen sich möglicherweise auf der Trauerfeier angesteckt haben.

„Face Shield“ ersetzt keine Maske: Die sogenannten „Face Shields“ – Gesichtsvisiere aus gebogenem Plastik – ersetzen nicht die verpflichtende textile Mund-Nasen-Bedeckung (Maske), weil sie den Austritt von Aerosolen zulassen. Sie können lediglich ergänzend getragen werden. Nur Menschen, die aus medizinischen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfen Face-Shields als Ersatz tragen.

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