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Anstieg der Telearbeit um rund 200 Prozent

Die Corona-Krise hat Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Remscheider Stadtverwaltung. Das geht aus eine Vorlage für die heutige Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Teo Otto Theater hervor. Zitat: „In den Monaten März und April 2020 wurden bisher insgesamt 275 Anträge auf Telearbeit gestellt. Hiervon konnten bis zum Auswertungsstichtag 24. April insgesamt 135 Anträge vollumfänglich umgesetzt werden. Weitere 52 Anträge befinden sich aktuell in der finalen technischen Prüfung und stehen daher ebenfalls kurz vor der Realisierung. Die restlichen Anträge sollen ebenfalls möglichst zeitnah bewilligt werden. Darüber hinaus wurden unmittelbar bei Beginn der Corona-Pandemie alle Fachdienstleitungen sowie deren Stellvertretungen (sofern nicht bereits in der Vergangenheit geschehen) mit einem Endgerät für das Homeoffice bzw. mobile Arbeiten (z. B. Laptop) und dem entsprechenden technischen und sicheren Zugang für die Arbeit von zu Hause ausgestattet. Somit befanden sich in den Monaten März und April 2020 etwa 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft oder alternierend in Telearbeit. Dies entspricht einer Quote von 12,7 Prozent (Anteil an der Gesamtbelegschaft der Stadt Remscheid) und somit einer Steigerung gegen über Ende 2019 (= 4,1 Prozent) in Höhe von rund 200 Prozent.“

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