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Vielfalt in der täglichen Arbeit in der Klinik

Pressemitteilung der Sana Fabricius-Klinik Remscheid

„Vielfalt, dieser Begriff ist ein Synonym für Krankenhaus“, sagt Ines Grunewald, Geschäftsführerin der Sana Fabricius-Klinik Remscheid. „Auch in unserer Klinik wird die Verbindung zwischen der Vielfalt der Gesellschaft und den unterschiedlichen Arbeitswelten besonders deutlich. In der Fabricius-Klinik arbeiten tagtäglich nicht nur vielfältige Berufsbilder Hand in Hand zusammen, sondern auch Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Weltanschauung. Alle für ein Ziel: die bestmögliche Versorgung unserer Patienten.“

Fast 200 Mitarbeiter sind an der Sana Fabricius-Klinik beschäftigt, darunter rund 25 Prozent aus verschiedenen Nationen wie zum Beispiel der Türkei, Polen, Russland oder Tschechien. Im gesamten Sana-Verbund sind über 100 verschiedene Nationen sowie mehr als 200 Berufsbilder vertreten. „Diese gesellschaftliche und professionelle Heterogenität, macht uns als Krankenhaus sowie als Verbund so stark. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bringt unterschiedliche Erfahrungen, Werte und Talente in den Arbeitsalltag ein“, sagt Pflegedienstleiterin Ilse Wolf. „Diese Vielfalt an Perspektiven bereichert unser Tun. In einem solchen Arbeitsumfeld, in dem so viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, haben Vorurteile keinen Platz.“

Die Sana Fabricius-Klinik in Remscheid ist mit seinen fast 200 Mitarbeitern auf die Innere Medizin/Geriatrie und Orthopädie spezialisiert. Das Leistungsspektrum deckt neben der Anästhesiologie auch verschiedene therapeutische Angebote wie Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und einen Psychologischen Dienst ab. Im Krankenhaus stehen 105 Planbetten zur Verfügung. Jährlich werden zirka 3.000 erkrankte Patienten versorgt und über 2.200 Operationen durchgeführt. In der Tagesklinik für Geriatrie mit zwölf Plätzen werden pro Jahr 150 Patienten behandelt. (Stefan Mülders)

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Sana-Klinikum Remscheid am :

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt hat sich Sana bereits vor zehn Jahren dazu verpflichtet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist, und Vielfalt zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu machen. „Vielfalt, dieser Begriff ist ein Synonym für Krankenhaus“, sagt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin am Sana-Klinikum Remscheid. Die insgesamt über 1000 Mitarbeiter am Sana-Klinikum Remscheid stammen aus über 40 unterschiedlichen europäischen und außereuropäischen Nationen. Pflegedirektorin Jasmin Shmalia: „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter bringt unterschiedliche Erfahrungen, Werte und Talente in den Arbeitsalltag ein. Diese Vielfalt an Perspektiven bereichert unser Tun. In einem solchen Arbeitsumfeld, in dem so viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, haben Vorurteile keinen Platz.“

Stefan Mülders, Sana-Klinikum Remscheid am :

Mehr als zwei Monate lang konnten Patienten in der Sana Fabricius-Klinik nicht mehr von ihren Angehörigen besucht werden – von einzelnen medizinisch begründeten Ausnahmen mal abgesehen. Diese Zeit geht am kommenden Dienstag, 2. Juni, erst mal zu Ende. „Wir sind sehr froh, dass wir nun zumindest teilweise auch für Besuche wieder öffnen können“, sagt Geschäftsführerin Ines Grundewald. „Allerdings müssen sich Patienten und Besucher weiter auf Einschränkungen einstellen und natürlich sämtliche Abstands- und Hygieneregeln einhalten, die derzeit nicht nur bei uns im Haus gelten.“ Ein entsprechendes Infoblatt mit den Verhaltensregeln wird am Empfang ausgehändigt, auch auf der Website des Krankenhauses werden die Informationen hinterlegt. Prinzipiell wird die Besuchszeit täglich zwischen 14 und 17.30 Uhr liegen. Die maximale Dauer für einen Besuch ist dabei auf eine Stunde beschränkt und das Patientenzimmer darf während dieser Zeit nicht verlassen werden. Weiterhin ist innerhalb der Fabricius-Klinik Mund-Nasen-Schutz zu tragen, die Hände sind vor Betreten zu desinfizieren und der Abstand von mindestens 1,50 Metern muss eingehalten werden. „Daher bitten wir unsere Patienten, die konkreten Zeiträume für Besuche mit dem jeweiligen Zimmernachbarn abzustimmen und möglichst nicht zeitgleich zu legen.“ Schon bei der Aufnahme sind die Patienten aufgefordert, eine Person zu benennen, die sie besuchen soll. Nur diese Person erhält danach Zugang in die Klinik. Bei jedem Besuch ist vor Betreten des Hauses eine Risiko-Checkliste auszufüllen und am Empfang abzugeben. Darin werden Gesundheitsangaben gemacht und den Verhaltensregeln des Krankenhauses zugestimmt. Sollten Faktoren für ein Covid-19-Risiko erkannt werden, darf das Haus leider nicht betreten werden. „Generell möchten wir Sie bitten, bei Krankheitssymptomen gleich welcher Art von einem Patientenbesuch abzusehen.“ Bei vorliegender medizinischer Indikation ist eine Abweichung von den allgemeinen Besuchsregeln möglich, diese werden dann über den behandelnden Arzt direkt mitgeteilt. Wie lange die Regelungen gelten, kann noch nicht gesagt werden. „Wir müssen auch hier erst Erfahrungswerte sammeln und sind darüber hinaus abhängig vom überörtlichen Geschehen sowie den Bestimmungen vom Land NRW und dem Gesundheitsamt der Stadt Remscheid“, sagt Ines Grunewald.

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