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Institutionen berichten oder laden ein (4. Archiv 2020)

Lennep Offensiv e.V. /Lenneper Altstadtfest in 2021. Das Lenneper Altstadtfest 2020 wird um ein Jahr verschoben. Nach intensiven Beratungen hat sich Lennep Offensiv zu diesem Schritt entschlossen. Als neuer Termin wird das erste September-Wochenende 2021 angepeilt. „Die Corona-Pandemie macht es unmöglich, das Fest in der bewährten und beliebten Weise durchzuführen. Das Altstadtfest war und ist eine Veranstaltung, bei der Geselligkeit und fröhliches Miteinander gepflegt wird. Das wäre in diesem Jahr nicht zu gewährleisten. Darüber hinaus wäre es aus unserer Sicht nicht zu verantworten, die Besucher dem damit verbundenen gesundheitlichen Risiko auszusetzen“, begründet Thomas Schmittkamp, Vorsitzender von Lennep Offensiv, die Entscheidung.
Das Lenneper Altstadtfest hat eine lange Tradition. Vor zwölf Jahren hat Lennep Offensiv die Organisation des Festes übernommen, das zu einem Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Region geworden ist. Alle zwei Jahre wird in der historischen Altstadt mit verschiedenen Veranstaltungs-Angeboten, Live-Musik, Essen und Trinken und dem beliebten Trödelmarkt gefeiert. Das Grundkonzept bleibt bestehen. Aber es muss sichergestellt sein, dass die Lenneper und auswärtigen Besucher unbeschwert feiern können. Das wird dann hoffentlich im nächsten Jahr der Fall sein.

Kremenholler „Flohkiste“ / Wiedersehen im nächsten Jahr. Irgendwie hatte es schon was, die Spielplätze sollten nach Wochen des Lockdowns erstmals wieder für Spiel und Spaß der Kinder freigegeben werden und wir vom Initiativkreis Kremenholl e.V. hatten für den 11. Mai die Eröffnung der Flohkisten Saison 2020 geplant. Inga Smeets und die übrigen Ehrenamtlichen des IK hatten sich wunderbare Überraschungen für die Kremenholler Kinder und deren Eltern, Großeltern und andere spielfreudige Erwachsene überlegt. Es hätte ein wunderbares Fest werden können, doch die Regeln für die Nutzung der Spielplätze im Rahmen der Corona Vorkehrungen sind völlig konträr zum Flohkisten Konzept.
Kinder dürfen zwar wieder gemeinsam spielen, aber die Erwachsenen sollen auf Distanz bleiben. In der Flohkiste jedoch ist es unser Ziel, sich Generationen übergreifend zu begegnen. Alt und Jung genießen es, gemeinsam zu spielen, miteinander zu reden, sich zu freuen und gemeinschaftlich zu essen und zu trinken. Da dies aktuell nicht möglich ist und wir aufgrund der Hygienebestimmungen auch keine zusätzlichen Spielgeräte ausleihen dürfen, haben wir, wenn auch mit großem Bedauern, alle Termine der Flohkiste für das laufende Jahr abgesagt.
Wir wünschen euch Kindern auch weiterhin eine schöne Zeit auf dem Spielplatz Bogenstraße. Wir werden uns im nächsten Jahr wiedersehen und dann holen wir nach, was wir für dieses Jahr geplant hatten und noch viel mehr. Wir spielen dann wieder gemeinsam hier, in unserem Quartier. Euer „Flophkisten –Team“ (Gabriele Leitzbach)

Westdeutsches Tourneetheater / „WTT Hinter den Kulissen“. Was macht das WTT Schauspiel Remscheid eigentlich, wenn es nicht Theater spielen kann? Dieser Frage geht WTT-Techniker Kim Preyer in einem Online-Comedyprogramm nach. Er hat die Mitarbeiter*innen des Theaters aufsucht – für Interviews mit dem Theaterpädagogen beim Aufräumen oder dem Dramaturgen beim Denken. Alles mit einer großen Portion Witz und einem dicken Augenzwinkern. Die Videos gibt es auf den Social-Media-Kanälen und der Website des WTT zu sehen. Die Folgen werden jeweils samstags veröffentlicht auf der Homepage www.wtt-remscheid.de, Facebook: www.facebook.com/WTT.Remscheid; Instagram: @wttremscheid; Youtube: www.youtube.com/channel/UCh2_uGam0VrS6DnpeoO-25w.

Akademie der Kulturellen Bildung / Kursbetrieb wird wieder aufgenommen. Nach dem Beschluss der NRW-Landesregierung, Weiterbildungseinrichtungen wieder zu öffnen, nimmt die Akademie der Kulturellen Bildung ab sofort wieder den Kursbetrieb auf. Die Akademie hat die Zeit der Schließung aktiv genutzt, um die Kursformate weiterzuentwickeln und den geltenden Hygienebestimmungen anzupassen. Mit digitalen Fort- und Weiterbildungen erweitert sie ihr Programm. Diese berücksichtigen die existierenden Hygiene- und Gesundheitsbestimmungen (siehe FAQ auf der Webseite der Akademie). Die Fachtagung der Kinder- und Jugendbibliotheken wird nachgeholt, das Internationale Erzählfestival verschiebt sich auf Mai 2021. Die Kulturelle Bildung Online-Tagung zum Thema „Milieuübergreifende kulturelle Bildungskonzepte“ findet Ende November statt. Alle aktuellen Termine und Infos gibt es ebenfalls auf der Webseite der Akademie.

Lenneper Bühnenbeirat / Kein Lenneper Sommer 2020. Wegen der weiterhin geltenden Beschränkungen im Zusammenhang mit der Covid19-Pandemie werden die bis zum 31.August geplanten Veranstaltungen des Lenneper Sommers ausfallen. Darüber haben sich Mitglieder des Bühnenbeirats in Abstimmung mit der Unterstützerin des Lenneper Sommers, der Volksbank im Bergischen Land, verständigt. Die Mitglieder des Bühnenbeirats bedauern diese Absage, weil in den beteiligten Vereinen und Organisationen bereits viel Planungsarbeit geleistet wurde und weil der Erlös einer gemeinsamen Veranstaltung der finanziellen Unterstützung der Sanierungsarbeiten am Kirchturm der Lenneper Stadtkirche hätte dienen sollen. Nun ruht die Hoffnung darauf, dass im kommenden Jahr alle Veranstaltungen des Lenneper Sommers wieder stattfinden können. Bis dahin wünschen die Mitglieder des Bühnenbeirats allen Freunden und Förderern des Lenneper Sommers, dass sie weiterhin gesund bleiben oder es wieder werden. (für den Bühnenbeirat Gunther Brockmann)

Ökumenische Initiative Lüttringhausen / Fairer Handel wieder mit offener Tür. Die Zeit, in der in Remscheid Produkte aus dem Fairen Handel nur auf Bestellung ausgehändigt oder zugestellt wurden, geht zu Ende. Der F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen, Gertenbachstraße 17, hat sein Geschäft mit Fairen Waren und Buchhandlung bei zunächst veränderten Öffnungszeiten wieder geöffnet: Montags bis freitags ist zwischen 14.30 und 18.30 Uhr und am Samstag zwischen 10 und 13 Uhr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich, wieder ihr vielfältiges Warenangebot zu präsentieren.

Familienzentrum „Confetti“ / Jubiläumsfeier abgesagt. „Leben ist das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.“ Mit diesem Zitat von John Lennon, müssen wir leider unsere für den 6. Juni geplante Jubiläumsfeier absagen. Ab er Anlässe zum Feiern wird es auch nach der Krise noch geben! Ihnen und Euch alles Gute und bleibt / bleiben Sie gesund. Mit besten Grüßen Erden Ankay – Nachtwein und Ute Holdorf aus der Kita Confetti.

Schlossbauverein Burg a/d Wupper e.V. /Museum öffnet wieder. Hiermit möchten kurz darüber informieren, dass Schloss Burg seit dem 8. Mai wieder geöffnet hat. Bis auf Weiteres mit folgenden geänderten Öffnungszeiten: Mo. Geschlossen, Die. bis Fr. 12 bis 18 Uhr, Sa. Und S0. 10 bis 18 Uhr. Natürlich besteht auch bei uns innerhalb der Museumsräume eine Maskenpflicht. Zusätzlich sind Laufwege vorgegeben, und es gelten die üblichen Abstandsregelungen. (Nadine Neuschäfer)

Initiativkreis Kremenholl e.V. / Absage aller Veranstaltungen bis September! Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und die Entwicklung in der Corona-Pandemie genau verfolgt. Leider, leider sind wir nach einem ausgiebigen, kontaktlosen Austausch innerhalb des Vorstandes zu dem Ergebnis gekommen, dass wir alle Veranstaltungen bis September (einschließlich dem 24. Kremenholler Stadtteilfestes / 5. + 6. September) in diesem Jahr ausfallen lassen! Wir wissen aktuell nicht, wie sich der Verlauf der Pandemie im Herbst gestaltet und gehen davon aus, dass dann die Durchführung einer Veranstaltung ggf. mit so hohen Sicherheits-bzw. Hygieneauflagen verbunden sein wird, die wir als kleiner gemeinnütziger Verein nicht erfüllen können. Das Risiko ist uns für unsere BesucherInnen, für unsere Gäste zu hoch! Wir wünschen uns, dass wir im nächsten Jahr wieder so richtig durchstarten können und hoffen, dass die Medizin bis dahin adäquate Medikamente findet oder eine Impfung gegen den Virus zur Verfügung steht. Bleiben Sie alle gesund. Mit herzlichen Grüßen Gabriele Leitzbach.Fallschirmclub Remscheid e.V. / Ohne Rheinkirmes auch kein Zielspringen. Alles war bis ins kleinste durchgeplant, und dann kam das Coronavirus. Dabei hätte die Rheinkirmes vom 17.-19. Juli in Düsseldorf  für den Fallschirmclub Remscheid ein Megaereignis werden sollen mit einem D-Cup mit internationalen Beteiligung ( gesamt 20 4er bzw. 5er Ziel-Mannschaften). Nun findet beides zwangsläufig nicht statt – abgesagt! Ob es einen neuen Termin in Düsseldorf noch in diesem Jahr gibt, werden wir sehen. (Klaus Mathies)

Volksbank im Bergischen Land / Kleinere Filialen wieder geöffnet. Auch die Volksbank im Bergischen Land leistet ab Montag, 18. Mai, einen Beitrag zur Normalität und öffnet die kleineren Filialen Hasten und Handweiser in Remscheid, Wald und Aufderhöhe in Solingen, Wuppertal-Cronenberg und Wülfrath wieder. Die Kunden finden damit ihre vertrauten Ansprechpartner wieder am gewohnten Ort, kündigt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto an. An allen Standorten gelten weiterhin geänderte Öffnungszeiten. Für alle Servicethemen rund um Konto und Zahlungsverkehr sind die Filialen von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Servicezeiten sind die Volksbanker für Beratungsgespräche für ihre Kunden da –ob es um Geldanlage, Baufinanzierung, Kredite, Absicherung oder Altersvorsorge geht. Terminvereinbarungen laufen über die Berater oder das VolksbankBeratungsTeam unter Tel. RS 699-11.

Kreishandwerkerschaft Remscheid / Lehrabschlussfeier abgesagt. Die Vollversammlung der Kreishandwerkerschaft Remscheid (KH-Vorstand / Obermeister*innen / KH-Geschäftsführung) hat nach einer eingehenden Prüfung der Gesamtsituation und nach Abwägung von Für und Wider einstimmig beschlossen, die für den 16. August geplante Lehrabschlussfeier abzusagen. „Die Gesundheit aller Beteiligten,“ so Kreishandwerksmeister Hans-Jürgen Althaus, „insbesondere auch die der Junghandwerkerinnen und Junghandwerker, deren Familien und Freunden, aber auch die Gesundheit unserer Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, ist ein hohes und wichtigstes Gut und bedarf besonderer Schutzmaßnahmen.“
Bis 31. August sind Großveranstaltungen (ab 1.000 Personen) in NRW bekanntlich verboten. Natürlich nehmen an der Lehrabschlussfeier keine 1.000 Personen teil, aber 350 bis 400 Gäste in der sehr engbestuhlten Aula, Interviewgäste eng beieinander, Übergabe der Urkunden ohne die Möglichkeit der Einhaltung von Abstandsgrenzen, Übergabe der Gesellenbriefe an den Innungsständen und ca. 300 Gäste in der Pausenhalle (gemütliches Beisammensein mit Getränken und Imbiss), haben trotz Einhaltung aller Hygienevorschriften ein großes Gefahren- bzw. Ansteckungspotential. Die frühzeitige Absage ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Wir bedauern die Absage sehr, aber sind zutiefst davon überzeugt, dass wir im Interesse aller richtig und verantwortungsvoll gehandelt haben.

Corona-Kultur-Sprechstunde des Kulturrats. In einem Pilotprojekt bietet der Kulturrat NRW bis zum 20. Mai 2020 individuelle telefonische Beratungen für Kulturschaffende in NRW an. Da es in der sich verändernden Faktenlage schwer ist, den Überblick zu behalten, haben Kulturrat NRW, die Landesverbände für die freien darstellenden und bildenden Künste, der Soziokultur, der Musikrat und die Büros der Regionalen Kulturpolitik schnellstmöglich Informationen gesammelt und auf ihre Homepages gestellt. Das reicht aber in Krisenzeiten nicht aus. Die Reglementierung des gesellschaftlichen Lebens und die zahlreichen neuen Bestimmungen für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt teilweise oder komplett verloren haben, führen zu großer Verunsicherung und Destabilisierung. Die Fragen kreisen um die wirtschaftliche Existenz von Solokünstler*innen und von Kulturbetrieben, um Förderszenarien und rechtliche Fragen in Zeiten eines ungeahnten Digitalisierungsschubs. Angeregt durch das Büro der Regionalen Kulturpolitik haben die im Vorstand des Kulturrates NRW vertretenen Verbände einen Vorschlag für ein kurzfristig greifendes telefonisches Beratungskonzept entwickelt. Es handelt sich um einen Pilotversuch für zunächst vier Wochen, gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Angeboten wird eine Sprechstunde, in der erste Fragen beantwortet werden können. Weiter reichende Fragen werden an Fachstellen weitergeleitet.
Die telefonischen Beratungen widmen sich folgenden Schwerpunkten: Beratung zu finanziellen Soforthilfe-Programmen/Entlastungen und Corona-Krisen-Beratung zur Vorsorge von negativen finanziellen Konsequenzen (Projektförderung, Fundraising). Kontaktdaten und aktuelle Sprechstundenzeiten unter: https://www.kulturrat-nrw.de/corona-sprechstunde/ (Meike Utke)

Universität Wuppertal / SommerUni 2020 abgesagt. Nach 22 erfolgreichen Jahren fällt die SommerUni, geplant für den Juni 2020, zum ersten Mal aus. Grund ist die Corona-Pandemie. „Gerne stehen wir aber vor allem Abiturientinnen unter der Mailadresse sommeruni@uni-wuppertal.de als Ansprechpartnerinnen für Fragen rund ums MINT-Studium zur Verfügung“, so die Organisatorinnen des Projekts „SommerUni – Studieren auf Probe für junge Frauen in den Natur- und Technikwissenschaften“ an der Bergischen Universität Wuppertal. Das Veranstaltungsangebot hätte auch in diesem Jahr wieder viele spannende Einblicke in verschiedene MINT-Studiengänge und das Leben an der Bergischen Universität geboten, über 80 Veranstaltungen waren bereits von Dozent*innen angemeldet worden. „Da das aktuelle Sommersemester aber bis auf weiteres als Uni@Home geplant ist und Studierende zurzeit den Campus nicht betreten dürfen, können wir unter diesen Bedingungen die SommerUni leider nicht anbieten“, sagt Projektkoordinatorin Ursula Skraburski. Für 2021 ist die SommerUni für die Zeit vom 21. bis 25. Juni geplant.

Fraktion der Linken / Stilles Gedenken. Des 75. Jahrestags des Endes des 2. Weltkriegs, gedachten am 8. Mai Mitglieder des Remscheider Kreisverbandes DIE LINKE auf dem Kommunalfriedhof Bliedinghausen. An den Gräbern der sowjetischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter, die in der Nazizeit in Remscheid umgekommen sind, legten sie einen Kranz nieder. Axel Behrend, Kreissprecher der LINKEN in Remscheid, forderte erneut, dass der 8. Mai endlich ein Feiertag werden muss, an dem die Befreiung Deutschlands vom Faschismus gefeiert wird: „Dieser Tag soll uns daran erinnern, dass, was zwischen 1933 – 1945 passiert ist, sich nicht wiederholen darf. Wir müssen uns den rechten Kräften mit ihren menschenverachtenden, antisemitischen und rassistischen Ideologien entgegenstellen.“

Die Remscheider Grünen / Sprechstunde mit Josefine Paul (MdL). Damit wir auch in diesen schwierigen Zeiten mit den Remscheiderinnen und Remscheidern im Gespräch bleiben können, haben wir uns dazu entschlossen regelmäßige digitale Bürger*innensprechstunden anzubieten. Zur ersten erfolgreich stattgefunden Sprechstunde mit Josefine Paul (MdL) erklärt Jutta Velte, jugendpolitische Sprecherin der grünen Fraktion im Rat der Stadt Remscheid: „Der gestrige Austausch zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Familien war sehr spannend. Mit der Landtagsabgeordneten Josefine Paul, Sozialdezernent Thomas Neuhaus und mehreren Fraktionsmitgliedern haben wir uns unter anderem mit der Frage nach dem Wohlergehen von Familien in dieser Krise beschäftigt und wie und unter welchen Voraussetzungen sie durch die Öffnung von Spielplätzen und Kindertagesstätten entlastet werden können. Im Gespräch wurde deutlich, dass viele Fragen von der Landesregierung nur unzureichend beantwortet werden. Für uns steht fest: Das Wohlergehen der Familien steht an erster Stelle. Daher müssen die psychischen und sozialen Auswirkungen durch den Lockdown mit den gesundheitlichen Risiken abgewogen werden. Weitere Öffnungen funktionieren nicht ohne vernünftige Konzepte. Wir werden uns daher weiterhin intensiv mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Familien beschäftigen und nach sinnvollen und familiengerechten Maßnahmen suchen. Alles in allem danken wir für den Austausch und freuen uns auf die kommenden Sprechstunden u.a. zu den Themen Kommunales und Schule.“

Ev. Auferstehungs-Kirchengemeinde Remscheid / Kirche offen für Gebet und Besinnung. Die ev. Auferstehungs-Kirchenemeinde Remscheid wird bis auf weiteres keine Gottesdienste feiern, da die Hürden und strengen Auflagen es nicht ermöglichen, dies in einer besonderen geistlichen Atmosphäre zu tun. Allerdings möchten wir die Kirchen öffnen, um eine spirituelle Auszeit für alle zu ermöglichen, die diese in dieser schwierigen Zeit benötigen. Die Lutherkirche in der Martin Luther Straße und die Versöhnungskirche am Zentralpunkt, Burger Str. 23, stehen seit dem  5. Mai wieder offen für alle, die Ruhe, Gebet und Besinnung suchen. Beim Klang der Musik kann jedermann sich sonntags von 11.30 bis 13 Uhr, sowie dienstags von 17.30 bis 19 Uhr (Lutherkirche) und mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr (Versöhnungskirche) eine spirituelle Auszeit nehmen. Selbstverständlich bitten wir darum, Abstandsregeln zu beachten, möglichst einen Mundschutz zu tragen und sich an die ausgehängten Regeln zu halten,  - schwierige Zeiten  erfordern besondere Achtsamkeit!

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