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Vandalismus im Parkhaus trotz mehr Kontrollen

Intensiveres Vorgehen gegen Vandalen vereinbart“, titelte der Waterbölles am 15. Februar. Mitarbeiter des städtischen Gebäudemanagements und des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) hatten zusätzliche Streifengänge des KOD im P&R-Parkhaus am Remscheider Bahnhof vereinbart und den zusätzlichen Einsatz eines Wachdienstes. Doch seitdem ist es in dem Parkhaus zu weiteren Vandalismus-Vorfällen sowie zu vier Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gekommen; letztere seien der Polizei gemeldet worden.

Zum Vandalismus zählen Beschmierungen des Treppenhauses mit Fäkalien und zerstör­te Papierkörbe. Ein zwölf- und ein 13-jähriger Junge fielen einer KOD-Streife auf, als sie auf einer Parkhausebene mit leeren Flaschen ein wahres Scherbenmeer anrichteten, so Jürgen Beckmann, Leiter des Fachdienstes Bürger, Sicherheit und Ordnung, gestern am Montag im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung. Den Randalierern habe man Besen in die Hände gedrückt, um die Glasscherben zusammenzukehren. Anschließend seien die Jungen in das Wohnheim an der Steinstraße gebracht worden, woher sie gekommen waren. Dem Ausschuss kündigte Beckmann zu den seit Februar registrierten Vorfällen im Parkhaus noch eine schriftliche Vorlage an. Seine Botschaft: mit mehr als Mehr als 120 Kontrollen im Parkhaus seit Februar habe der KOD im P&R-Parkhaus einen  Verdrängungseffekt erzielt.

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Chronist am :

Der Vandalismus im P&R-Parkhaus am Bahnhof bleibt ein Thema. In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid hatte Verwaltung aber eine halbwegs positive Nachricht parat: „Weitere gravierende Sachbeschädigungen und / oder Vandalismus die in die Gebäude- und Infrastruktur eingreifen, haben sich nicht ereignet!“ Jedoch seien neue Wandschmierereien hinzugekommen, insbesondere in den Treppenhäusern. Zurzeit werde das Parkhaus täglich zu unterschiedlichen Zeiten vom Kommunalen Ordnungsdienst bestreift. Im März wurden 103 Platzverweise ausgesprochen. Im April und Mai stiegen die Anzahl an Platzverweisungen von 115 auf 145. Wobei die Spannbreite von keinem Verweis bis hin zu zwölf am Tag (23.Mai) reichte. Der verwaltungsinterne Arbeitskreis prüft nun die Möglichkeit einer Förderung über den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (Investitionen in Nahverkehrsinfrastruktur). Parallel wird ein Bewirtschaftungskonzept erarbeitet, da bauliche und vor allem technische Lösungen weiterhin nur als Ergänzung zu der Präsenz vor Ort gesehen werden. Es liege auch ein Angebot zur regelmäßigen Bestreifung durch einen externen Dienstleister vor, welches sich aktuell in der Prüfung befindet. Weiter heißt es in der heutigen schriftlichen Tischvorlage: „Damit keine zusätzlichen Objekte Ziel von Vandalismus werden, wird aktuell von einer ergänzenden Beschilderung im Parkhaus abgesehen. Im Zuge der Gesamtmaßnahme wird die Thematik einer zusätzlichen Information für die Kinobesucher mit dem Kinobetreiber besprochen werden. Neben dem Kinobetreiber wird auch das Management des Brücken Centers in den Prozess eingebunden. Weitere Ordnungspartnerschaften bestehen bereits mit der Polizei und der DB Station und Service AG.“

Chronist am :

Der Vandalismus in der Innenstadt, etwa die Farbschmierereien im P&R-Parkhaus am Hauptbahnhof, hätten seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich abgenommen, berichtete Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke heute dem Haupt- und Finanzausschuss in der Sporthalle West. Sachbeschädigungen habe es am Ehrenhain auf Reinshagen und im Stadtpark gegeben.

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