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Frank vom Scheidt von grünen Ämtern zurückgetreten

Frank vom Scheidt. Archivfoto.

Pressemitteilung der Grünen

Am vergangenen Dienstag hat Frank vom Scheidt gegenüber dem Vorstand und den Mitgliedern mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt als Kreissprecher und Vorstandsmitglied erklärt. Bereits am vergangenen Wochenende war Barbara Kempf als Beisitzerin des Kreisvorstandes zurückgetreten. Dazu erklärt Ilka Brehmer, stellvertretende Parteisprecherin: „Mit Bedauern haben wir in der heutigen Vorstandssitzung zur Kenntnis genommen, dass Frank vom Scheidt nach 18 Jahren Tätigkeit von seinem Amt als Parteisprecher zurückgetreten ist. Wir respektieren seine Entscheidung und danken Frank vom Scheidt von Herzen für sein Jahrzehnte langes und verdienstvolles Engagement im Vorstand unserer Partei. Wir sind uns sicher, dass unsere Partei und unsere Stadt auch in Zukunft auf ihn zählen können und werden.

Mit dem gleichen Bedauern und Respekt müssen wir auch die Entscheidung unserer Beisitzerin Barbara Kempf zur Kenntnis nehmen. Auch Barbara Kempf gilt unser Dank. Gleichzeitig freuen wir uns auf einen gemeinsamen Wahlkampf mit unserer Spitzenkandidatin für den Remscheider Südbezirk.

Eine Nachwahl für die Funktion ein* Parteisprecher*in und einer weiblichen Beisitzerin wird am 27. Juni im Rahmen einer ohnehin geplanten Mitgliederversammlung erfolgen. Bis dahin werden unser Kreiskassierer und ich als stellvertretende Kreissprecherin die Geschäfte des Vorstands satzungsgemäß führen.“

Waterbölles: Einen Grund für die Rücktritte sucht man in der Pressemitteilung vergeblich. Zu vermuten ist ein parteiinterner Zwist, bei dem die doppelten Niederlage von vom Scheid bei der Aufstellung der Reserveliste der Grünen für die Kommunalwahl eine Rolle spielen dürfte.

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Kommentare

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Veronika Wolf am :

Frank vom Scheidt hat die Grüne Partei in Remscheid mitbegründet mit dem Vorsatz (so hat er das oft öffentlich begründet), durch die politische Tätigkeit die Möglichkeit zu erhalten, Cannabis zu legalisieren. Vielleicht hat ihm nun die neue WHO-Studie klar gemacht, dass dies kein guter Plan war. Immerhin beschreibt die Studie schwere Kurz- und Langzeitfolgen des Konsums von Cannabis, auch vor allem für Jugendliche "Das Erinnerungsvermögen sowie der IQ leiden unwiderruflich bei dauerhaften Konsum, wie eine Neuseeländische Studie dokumentiert. Darüber hinaus konnten durch MRT Untersuchungen Veränderungen der Hirnstruktur belegt werden". Da hofft man für alle Beteiligten, dass sie nicht zu viel davon genommen haben.. https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/archiv/2016/2016-2-quatarl/aktuelle-who-studie-zum-thema-cannabiskonsum.html?L=0

Markus Eschweiler am :

Die Wahrheit lautet eher, dass Herr vom Scheidt als kompromissloser DOC-Befürworter mit Aussagen wie “Das Klima wird nicht in Remscheid gerettet“ auf Listenplatz acht sehr geringe Chancen auf ein Ratsmandat hat. Dann doch lieber selber aktiv werden und zurücktreten.

Jörg Schulte am :

Was Sie suggerieren wollen und wes Geistes Kind Sie sind, zeigt schon, dass Sie von einer neuen Studie schreiben und dann eine vier Jahre alte Studie verlinken. Den Zeitraum hätten Sie mal lieber mit einigen Recherchen zu dem Thema verbracht, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und von Ihrer dogmatischen Einstellung wegzukommen. Aber in einem stimme ich Ihnen sogar zu: "Drogen" jeglicher Art haben in der Entwicklung von Kindern/Jugendlichen nichts zu suchen.

Norbert Landen am :

Dann müssten ja alle Vorstandsmitglieder und die es werden wollen zurücktreten,denn die wollen alle das DOC. Das ist die tolle Linie der Remscheider Grünen.

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