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Metallbrücke über die steile Emilienstraße

TBR sorgte für Erleichterung

Die Emilienstraße ist eine der steilsten Straßen in Remscheid. Und ausgerechnet über die Fahrbahn dieser Straße soll es seit geraumer Zeit eine Brücke aus Stahl geben? Gibt es! Weil sonst ein Kanal, der in der Straßenmitte verläuft und nach nunmehr 100 Jahren undicht geworden war, nicht hätte repariert werden können. Die Feuerwehr hatte auf der Brücke über die große Baugrube bestanden, denn sonst könnten im Baustellenbereich ihre Löschfahrzeuge im Fall eines Brandeinsatzes nicht in die beiden Stichstraßen links und rechts der „Pont Emilienstraße“ einbiegen.

Das erläuterten den Anwohnern gestern Nachmittag Michael Zirngiebl, Chef der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) und Uwe Jantke, verantwortlich für den Kanalneubau. Am meisten interessierten sich die Anwohner allerdings für die Kosten, die nach Abrechnung der Baumaßnahme auf sie zukommen. Zirngiebl: „Wir rechnen nur ab, was wir abrechnen dürfen!“ Die Erleichterung der Anwohner war groß, als sie erfuhren, dass ein neues Landesgesetz rückwirkend zum 1.1. 2018 in Kraft getreten ist, dass sie entlastet. Einladen hatte zu dem Ortstermin zwecks Bürgerinformation Bezirksbürgermeister Otto Mähler.

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Kommentare

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Rudi Greinacher am :

Wo jetzt die Brücke gebaut wurde, also die für die beiden Stichwege – rechts und links – war bereits schon einmal ein riesiges Loch. Es wurde alles wieder aufgefüllt, und heute weiß man offensichtlich, dass keine Bagger in die Seitenwege (Stichwege) einfahren können, weil bei einem Aushub von 4,5 Metern Abwasserrohrtiefe die Gefahr besteht, dass die anliegenden Häuserseiten absacken könnten. Man hat sich jetzt dazu entschieden – wie im Bergbau – im Tunnelverfahren die Rohre zu verlegen. Wäre dies nicht auch im Vorfeld zu prüfen gewesen, und wer kommt für diese Fehlplanung auf? Hätte man nicht beim ersten Aushub die Anschlüsse bzw. weiteren Arbeitsgänge mit einbeziehen können? Erst wieder alles verdichten , grob asphaltieren und jetzt alles wieder auf Anfang stellen. Wie hoch sind die vergeudeten Arbeitszeit- und die entsprechenden Materialkosten? Was entsteht denn bei den 100 Jahre alten Abwasserleitungen für eine Verbesserung? Hier wird nur Ersatz geschaffen!!! Dafür dürfte die Stadt verantwortlich sein. Über die Berechnung der Straßenreinigungskosten müsste hier auch noch einmal gesprochen werden. Warum bezahlen die Bewohner der Stichwege bisher keine Straßenreinigungskosten? Diese benutzen und verschmutzen genau wie jeder andere Einwohner dieser Stadt unser Straßennetz.

Chronist am :

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid hat zur Sitzung am 11. August den Antrag gestellt, die Verwaltung möge die Emilienstraße verkehrsgerecht ausbauen lassen und eine Rechts-vor-links-Regel einführen. Begründung: „In der Emilienstraße werden zurzeit Kanalbauarbeiten durchgeführt. Anfang Oktober sollen diese beendet werden. Im Anschluss soll die Straße eine neue Fahrbahndecke bekommen. Um eine Rechts-vor-links-Regel einzuführen, sollten die Einmündungsbereiche (Stichstraßen) entsprechend gestaltet bzw. geändert werden. Dies ist auch schon lange ein Wunsch der dortigen Anwohnerinnen und Anwohner, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu reduzieren. Eine zeitnahe Entscheidung ist wünschenswert.“

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