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Zukunftsfähig auch durch eine moderne Bibliothek

Die CDU-Fraktion möchte in Remscheid eine „Bibliothek der Zukunft“ etablieren. Zur heutigen Sitzung des Kulturausschusses hat sie den Antrag gestellt,  die Verwaltung möge darlegen, bei welchen Kosten dies im jetzigen Bibliotheksgebäude Scharffstraße 4-6 oder im unteren Drittel der Alleestraße wirtschaftlich und konzeptionell vernünftig erscheine und welcher Standort die besseren städtebaulichen Impulse verheiße. Begründung: „Seit einigen Jahren entwickeln sich unsere öffentlichen Bibliotheken „von der altehrwürdigen Bildungsstätte“ hin „zum multiplen Kultur- und Veranstaltungsort“ (Simon Strauss). Auch unsere Stadtbibliothek in Remscheid wird nur dann eine gute Zukunft haben, wenn sie diesen Weg beschreitet – oder sie wird keine haben. Immer mehr Remscheiderinnen und Remscheider lesen und bilden sich elektronisch.“

In der modernen Bibliothek der Zukunft gehe es um mehr als „nur“ Bücher, so die CDU. „Es geht um Begegnung, Kommunikation, Unterhaltung, Dienstleistung und Integration.“ Zum Beispiel seien in Gouda, Aarhus und Helsinki „Bibliotheken auch ein Ort, an dem gelesen wird – aber es geschieht noch viel mehr. (…) Ohne Mut und Zukunftsvisionen werden wir unsere Heimatstadt nicht weiterentwickeln. Die technische Weiterentwicklung und Neukonzeption der Bibliothek entscheidet auch mit über die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt, die erst am Anfang der digitalen Entwicklung steht.“ Vorstellbar sei auch die Einrichtung eines Cafés, die Bereitstellung eines 3D-Druckers, ein Programmkino, das Angebot verschiedener digitaler Bürgerservices etc. Die CDU ist der Meinung, dass von einem Standort im unteren Drittel der Alleestraße erhebliche städtebauliche Impulse ausgehen könnten. „Mit einer neuen Zentralbibliothek im unteren Drittel der Alleestraße könnten der Markt (Markt 13, Evangelische Stadtkirche, Vaßbendersaal) sowie der Bereich der Alten Bismarckstraße (My Viertel) zu einem echten Kultur- und Begegnungsquartier werden.“

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