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Land unterstützt Impulse für Remscheider Stadtquartiere

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Juni vergangenen Jahres waren die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen aufgerufen worden, sich bis zum 30. September 2007 für die integrierte Entwicklung städtischer Problemgebiete um eine Ziel-2-EFRE-Förderung durch die Europäische Union zu bewerben. Am 14. November 2007 fand die konstituierende Sitzung des landesweiten Fachausschusses zur Maßnahme „Integrierte Entwicklung städtischer Problemgebiete“ in Düsseldorf statt. Oberbürgermeisterin Beate Wilding: „In dieser Sitzung sind die eingegangenen Bewerbungen vorgestellt, diskutiert und mit Blick auf ihre Förderfähigkeit mit Ziel-2-Mitteln bewertet worden, wie mir das Ministerium für Bauen und Verkehr nun mitteilte.“ Demnach habe der Fachausschuss die Remscheider Bewerbung zur Stärkung und Aufwertung der innenstadtnahen Quartiere Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl, die von massiven Bevölkerungs- und Arbeitsplatzverlusten sowie städtebaulichen Funktionsverlusten betroffen seien, begrüßt und positiv bewertet. „Remscheid hat sich frühzeitig und mit externer Begleitung dieser Herausforderung gestellt. Das Essener Planungsbüro BKR hat für die Stadtquartiere Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl ein Gutachten erarbeitet. Die Kosten hierfür wurden von Stadtsparkasse, Stadtwerken und GEWAG - als Akteure in den betroffenen Stadtquartieren - getragen. Die Entscheidung des Fachausschusses belegt die professionelle Vorarbeit von Verwaltung, Planungsbüro und Akteuren vor Ort. Hier beweist sich erneut, wie wichtig es ist, frühezeitig möglichst viele Beteiligte und Betroffene einzubeziehen. Nur so lassen sich Ideen und Kräfte bündeln“, so Wilding weiter.

Die Stadt Remscheid ist nun aufgefordert, für jedes der betroffenen Stadtquartiere einen konkretisierten Maßnahmen- und Finanzierungsplan vorzulegen. „Zugleich müssen wir als Gemeinde darstellen, dass die vier Gesamtmaßnahmen in der laufenden Förderperiode des Ziel-2-Programms, also bis zum Jahr 2013, umgesetzt werden können, um den Förderzweck auch erfüllen zu können“, erläuterte Wilding zum Schreiben des Ministeriums. „Meine Verwaltung wird diese Planungen nun weiter konkretisieren. Die politischen Gremien werden in Kürze dazu befasst werden, unter anderem mit der Fragestellung welche Prioritäten in den vier Stadtquartieren gesetzt werden sollen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingt, für die Stadtquartiere Stachelhausen, Bluemental, Honsberg und Kremenholl neue Impulse zu setzen.“ (Büro der Oberbürgermeisterin)

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Chronist am :

Dass es gelingen müsse, viele Bürger in den Planungsprozess "Stadtumbau West" einzubeziehen, betonte gestern im Migrationsausschuss Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz. "Gestalten Sie unsere Stadt mit", forderte er insbesondere die Vertreter der Migrantenvereine auf. Sie sind, wie Jutta Velter von den Grünen ergänzte, "in den Arbeitsgruppen noch nicht adäquat vertreten!"

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