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Arbeitsgruppe für mehr Hygiene in den Schulen

„Aktuell müssen sich die Schülerinnen und Schüler morgens zu Beginn des Unterrichtes im Unterrichtsraum die Hände waschen. Beachtet man die empfohlene Zeit von 30 Sekunden, so verbringt man ausgehend von einer Klasse mit 30 Schülerinnen und Schülern künftig 15 Minuten mit dem Händewaschen, bevor der Unterricht starten kann. Dieser Vorgang wiederholt sich natürlich nach der Pause. Da Durchmischungen von Lerngruppen wohl aber auch künftig vermieden werden sollen, ist eine Ansammlung von vielen Schülerinnen und Schülern an den Waschbecken auf den Schülertoiletten keine Alternative“, schrieb die CDU-Fraktion zu ihrem Antrag in der gestrigen Ratssitzung, die Verwaltung möge Reinigungsplan für die Remscheider Schulen evaluieren und durch ein Hygienekonzept zu ergänzen. Zugleich verwies sie darauf, dass es Unterrichtsräume ohne Waschbecken gebe. Desinfektionsspender könnten an dieser Stelle dazu beitragen „die Unterrichtszeit massiv zu maximieren und den logistischen Supergau an Schulen zu verhindern“.

Tags zuvor war der Antrag bereits im Schulausschuss behandelt und mit der Empfehlung beschlossen worden , zunächst eine Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen der Fraktionen und Gruppen im Schulausschuss sowie Mitarbeiter/innen von Gesundheitsamt, Schulverwaltungsamt, Schulamt und Vertreter/&innen der verschiedenen Schulformen einzuberufen. Auf der Grundlage der ersten Erfahrungen mit Reinigung/Hygiene zur Minimierung der Infektionsgefahr könnten dann weitere Maßnahmen beraten werden.

„So wie im Bereich der Digitalisierung an Schulen von einer ‚neuen Realität‘ gesprochen wird, kann man auch im Bereich der Hygiene ein „neues Sicherheitsbedürfnis“ der Bürgerinnen und Bürger feststellen“, heißt es in der Antragsbegründung der CDU. Als Folge von Corona sei in zahlreichen Geschäften, Restaurants, Bars, Baumärkten etc. das Desinfizieren der Hände vor Betreten „inzwischen Standard und nicht selten sogar Pflicht“.

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