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Neu: Tool Lab nach dem Beispiel der Junior-Uni

In der Obhut der der BSW Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH befindet sich das Projekt „ToolLab“. Es ist das Startprojekt im Rahmen des Förderantrages „Urbane Produktion im Bergischen Städtedreieck – Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Quartiersentwicklung“ mit acht Teilprojekten in Wuppertal, Solingen und Remscheid, für das die BSW Mai den Förderbescheid erhalten hat. In Remscheid soll ein „ToolLab“ entwickelt werden, ein Bildungszentrum für die Vermittlung handwerklicher Fertigkeiten analog der Junior-Uni in Wuppertal für die Wissensvermittlung für Technik für Kinder. Zitat: „Ziel des Tool Lab Bergisches Städtedreieck ist die Etablierung eines außerschulischen Lernortes für Kinder und Jugendliche, um sie durch praktische Lernangebote frühzeitig in Kontakt mit den Möglichkeiten eines beruflichen Werdegangs im Handwerk zu bringen. Das Tool Lab soll dies gleichermaßen für Lehrkräfte und Eltern leisten, damit diese die Attraktivität eines Handwerksberufs erkennen und dies ihren Schülern bzw. ihren Kindern vermitteln können.“ In einem ersten Schritt sollen Handwerksberufe im Tool Lab vorgestellt werden; die einen besonderen Wandel durch die Digitalisierung erfahren: Anlagenmechaniker für Heizung-, Sanitär- und Klimatechnik, Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Kfz-Mechatroniker, Metallbauer, Dachdecker, Bäcker und Tischler. Perspektivisch soll das Tool Lab allen Innungen und Handwerksberufen einen Ort bieten.

Die Projektskizze zum ToolLab, die im Sommer 2018 entstanden ist, muss jetzt als erste Aufgabe des begleitenden Arbeitskreises (Projektpartner sind Kreishandwerkerschaft Solingen-Wuppertal, Kreishandwerkerschaft Remscheid, Deutsches Werkzeugmuseum, Junior Uni Wuppertaler Kinder- und Jugend-Universität für das Bergische Land gGmbH, Alexander-von-Humboldt-Schule Remscheid, GHS Hackenberg, Albert-Schweitzer-Realschule und Stadt Remscheid) fortgeschrieben werden. Nicht mehr aktuell ist – auch Corona-bedingt – der Zeitplanung und der mögliche Standort. Zeitweilig war „Haus Berger“ im Gespräch, Teil des Deutschen Werkzeugmuseums auf Hasten.  Nun heißt es, das ToolLab könne sich auch gut machen auf Honsberg als Nachbar der dortigen Dependance der der Rheinischen Fachhochschule Köln. „Zuerst kommt das Wie, dann der Standort“, sagte am Donnerstag in der Ratssitzung Technische Beigeordnete Peter Heinze. Damit war auch das pädagogische Konzept gemeint. Die Wählergemeinschaft W.i.R. hatte nach dem aktuellen Stand des Projektes gefragt. Sprecherin Waltraud Bodenstedt sorgte sich: „Nicht, dass das in einem Schwarzen Loch verschmort!“

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