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Mehr Geburten, wenn`s den Unternehmern besser geht?

Die Waterbölles-Glosse

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Kann eine „Politik, die der Wirtschaft optimale Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten bereitstellt“ so wie IHK-Präsident Friedhelm Sträter sie fordert mit Hinweis auf „düstere Bevölkerungsprognosen“, wirklich zur Lösung des Problems „“Bevölkerungsrückgang“ beitragen? Der Zeugungsvorgang dürfte auch dem obersten Vertreter der bergischen Unternehmer nicht unbekannt sein. Und was sind „optimale Rahmenbedingungen“? Es wäre schön, wenn die IHK der Öffentlichkeit einmal ihre ganz konkreten Vorstellungen präsentieren würde statt nebulöser Allgemeinplätze.

Im Februar vorigen Jahres gab es schon einmal in Kommentaren von Waterbölles-Lesern Kritik an Sträter und der IHK. Frank Schneider damals: „Die IHK, insbesondere deren Präsident Herr Sträter, ist immer schnell mit guten Ratschlägen an Politik und Verwaltung in den bergischen Großstädten dabei … Leider ist ein Dialog mit der IHK nahezu unmöglich, da man fast nie Antworten auf Anfragen und Anregungen bekommt. … Der oftmals oberlehrerhafte Ton von Herrn Sträter tut sein Übriges, um der IHK auf lange Sicht viele Türen in der Politik zu schliessen.“ Und der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meineke: "Bei der Diskussion z.B. über die Zukunft der Firma Faiveley haben wir in Remscheid noch nicht einmal ein Räuspern der IHK-Funktionäre aus Wuppertal vernommen.“

Aber man soll ja bekanntlich die Hoffnung nie aufgeben. „In Kürze“ will die IHK mit „interessierten Unternehmer … beraten, welche … konkreten Schritte … notwendig werden, um die Zukunftsfähigkeit unserer Region zu verbessern.“ Kommt da ein neuer Forderungskatalog auf Kommunalverwaltungen und Politik zu? Oder erfährt die Öffentlichkeit endlich, ob und welche aktive Rolle die bergischen Unternehmer übernehmen wollen? Kleine Zielvorgabe: Drei Kinder pro Unternehmer-Ehepaar! Das hätte dann wirklich Hand und Fuß.

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