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Umfrage zu digitaler Medienausstattung zu Hause

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit der Corona-bedingten Schließung der Schulen wurde deutlich, wie wichtig Online-Lernangebote und die digitale Kontaktpflege und Lernbegleitung der Schülerinnen und Schüler sind. Auf Wunsch des Ausschusses für Schule startet das Sozialdezernat jetzt eine Umfrage, um die Bedarfe nach digitalen Geräten – PC/Tablet/Smartphone/Notebook – und die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler zu Hause zu ermitteln. Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sind dazu aufgerufen, sich möglichst vollständig an der Umfrage bis 10. Juli zu beteiligen.

Für die Erhebung der Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler in Remscheid an digitalen Endgeräten zu Hause ist ein Fragebogen erstellt worden. Er erfasst die Ausstattung an digitalen Geräten in den Familien, die Nutzung der Geräte für die schulische Bildung sowie die Verfügbarkeit eines Netzzugangs. Im Internetportal der Stadt Remscheid (www.remscheid.de → Kurzmeldungsbox) lässt sich der Fragebogen zum Bedarf an digitalen Endgeräten herunterladen: https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/06-juni/146380100000144997.php 

Eltern sowie Schülerinnen und Schüler werden gebeten, den Fragebogen online auszufüllen und bis zum 10. Juli an die E-Mail-Adresse umfrage-schulen@remscheid.de">umfrage-schulen@remscheid.de zurückzusenden. Wer keine Möglichkeit hat, den Fragebogen online auszufüllen, kann den ausgefüllten Fragebogen direkt in den Briefkasten der eigenen Schule werfen oder versenden an: Stadt Remscheid, Dezernat 2.00, Stichwort Umfrage, Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid. Das Remscheider Sozialdezernat freut sich über eine möglichst breite Teilnahme.

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Kommentare

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Chronist am :

Gut gemeint von der Verwaltung, aber gedankenlos ausgeführt, wie sich aus dem Facebook-Kommentar von Tobias Dehler ergibt: „Wenn die Dir die Stadt Remscheid eine Papierumfrage zum Thema digitale Medienausstattung von Schüler*innen schickt, du auf der Rückseite ankreuzen sollst und Du das Ganze dann per Mail "abgeben" darfst, dann merkst Du doch, dass das Digitalisierungsproblem nicht in der Hardware-Ausstattung der Schüler. sondern im Verständnis der Verwaltung liegt. Den Eltern wird es schwer gemacht, ihre Antwort abzugeben, und die chronisch unterbesetzte Verwaltung tippt dann hinterher ab? Das ist so falsch, da fällt mir nichts mehr ein. Ich hoffe der nächste Rat der Stadt ist mit mehr Menschen besetzt, die „digital“ nicht nur buchstabieren, sondern auch leben können.“ Dass es auch besser geht, stellt der Remscheider unter Beweis: Auf der Internetseite https://tinyurl.com/ya3k3xtv hat er den Fragebogen so eingestellt, dass er am Bildschirm ausgefüllt werden kann. Dehler ist Mitglied im Vorstand des Fördervereins der GGS am Stadtpark. Die ausgefüllten Bögen, die ihn per ER-Mail an mail@tobiasdehler.com erreichen, will er am 10. Juli der Stadt Remscheid übergeben; anschließend werden die anonymen Bögen auf seinem Rechner wieder gelöscht. Personenbezogenen Daten werden nicht erhoben.

Chronist am :

„Langfristig sorgt die Digitalisierung für einen Mehrwert im täglichen Alltag aller Remscheider Bürger, einem effizienteren Arbeiten der Remscheider Stadtverwaltung und damit einhergehend für eine Kostenoptimierung“, heißt es in dem Antrag des SPD-Ortsvereins Lüttringhausen, der in der gestrigen „Ausstellungskonferenz“ zur Kommunalwahl in Ergänzung des Wahlprogramm einstimmig angenommen wurde. Mittel- bis langfristig solle ein Ressort für Digitalisierung in der Verwaltung geschaffen werden, um die Bemühungen um Digitalisierung zu bündeln. Die Stadt Remscheid brauche dringend eine Digitalisierungsstrategie. Dafür spreche auch der 2019 erstellte „Smart City“-Index , in dem Remscheid von 81 Plätzen den 79. belegt.

Tobias Dehler am :

Was bedeutet denn mittel- bis langfristig? Irgendwann zwischen 2025 und 2030? Es ist mir unbegreiflich, wie die Mitglieder des Rats und die Verwaltung das Thema Digitalisierung offensichtlich auf die leichte Schulter nehmen. Ein Blick nach Solingen reicht um zu sehen, was bei diesem Thema „State of the Art“ ist. Aber auf dem Auge ist man wohl kollektiv und willentlich blind. Zwei Themen entscheiden über die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Klima und digitaler Wandel. Sich dieser Themen so unprofessionell wie in Remscheid zu stellen, ist eine Unterlassung, deren Folgen die zukünftigen Generationen werden aufholen müssen. Ob sie es dann noch können steht auf einem anderen Blatt.

Heinz Wäscher am :

Müssen nicht alle Kommunen hierzulande nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) bis zum Ende des Jahres 2022 alle Verwaltungsleistungen (ca. 575 Stück nach aktuellem Stand des Leistungskatalogs der öffentlichen Verwaltung) online anbieten?

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