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Grünes Wahlprogramm einstimmig verabschiedet

Pressemitteilung der Grünen

Gestern wählten die Remscheider Grünen Burkhard Mast-Weisz zu ihrem Oberbürgermeisterkandidaten. Mit seiner Rede, in der er die „Bewahrung der Schöpfung“ und den Kampf gegen rechtes Gedankengut in den Mittelpunkt stellte, konnte er die Grünen für sich gewinnen. Burkhard Mast-Weisz verwies auf die jahrelange gute, erfolgreiche Zusammenarbeit im Rat der Stadt und die Übernahme gemeinsamer Verantwortung. Er verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dies auch in der nächsten Wahlperiode fortsetzen zu können. Am Ende wurde er bei nur einer Gegenstimme von den zahlreich erschienenen Mitgliedern gewählt.

Im zweiten Teil widmeten sich die Grünen der Verabschiedung ihres Wahlprogramms.  „Global denken, lokal handeln“  und die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem – diese Prinzipien zogen sich durch alle Beträge zu den einzelnen Punkten. Die Grünen wollen unter anderem das Radwegekonzept verwirklichen, den ÖPNV ausbauen und den Anteil der Solardächer in der Stadt verdoppeln. Der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen und Kitaplätze fanden ebenso Eingang in das Programm wie ein Mehr an Bürgerbeteiligung. Auch zur Wirtschaft fanden die Grünen klare Worte. Sie bekennen sich zu Remscheid als Industriestandort, wollen Umwelttechnologien ausbauen, die Digitalisierung voranbringen und Start-ups fördern. Mit einem starken Bekenntnis gegen Rassismus und Diskriminierung endete die lebhafte Diskussion um das Programm, das einstimmig verabschiedet wurde.

Wegen des Rücktritts von Frank vom Scheidt und Barbara Kempf aus dem Vorstand fanden im dritten Teil Nachwahlen statt. Ilka Brehmer wurde als neue Vorsitzende gewählt. Die Zahl der Beisitzer*innen wurden erhöht und Frank Hoffmann und Petra Kuhlendahl als Ersatz für die Ausgeschiedenen und David Schichel als zusätzlicher Beisitzer gewählt. (Jutta Velte)

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Kommentare

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Chronist am :

Die zweite Mitgliederversammlung der Remscheider Grünen unter Corona-Bedingungen eröffnete am Samstag Ilka Brehmer, die kurz zuvor noch zusammen mit David Schichel die Aufstellungsversammlung der SPD besucht und mehr als 100 Parteimitglieder gezählt hatte. „Daran werden wir auch weiter arbeiten“, versprach sie den Grünen. „Denn wir sind das Original für Umwelt und- Klimaschutz, für die Verkehrswende, für nachhaltiges Wirtschaften, für die Energiewende und eine sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft.“ Es sei aber schön, „dass unsere Inhalte auch in anderen Parteien Eingang gefunden haben, so können wir auch gut mit ihnen kooperieren und gemeinsam mit die Zukunft in Remscheid gestalten. Wir versprechen den Bürgerinnen und Bürgern nicht das „Schwarze“ vom Himmel, sondern versuchen realistische Zukunftsperspektiven zu gestalten.“

Gerd Rothbrust am :

„… das „schwarze“ vom Himmel…“ – ich habe vergebens versucht diese Formulierung zu verstehen… Die Remscheider GRÜNEN geben sich wie so oft höchst rätselhaft. Mir sind verschiedene Deutungen eingefallen: Der „schwarze“ Himmel könnten Regenwolken sein, die beenden die Dürre, reflektieren die Sonnenstrahlen und ändern so das Klima. Dieser Ansatz wäre dann allerdings „das Blaue vom Himmel“. Es könnten auch „schwarze“ Pluszahlen in der Wählergunst sein – das wäre dann ein „schwarzer Tag“ für Remscheid. Oder ist der „…schwarze Himmel…“ von „Air Berlin" Anno 2017, nur: Air Berlin gibt es nicht mehr! Das Einfachste wäre: Eine „das Schwarze“ erhellende Erklärung der Remscheider GRÜNEN.

Klaus Konkel am :

Das blaue vom Himmel gibt es ja schon reichlich in den Sonntagsreden der SPD. Da muß man sich als Grüner schon "kreativ" versuchen und das ganze hinter dunklen Sonnenbrillen betrachten. Vielleicht waren es auch nächtliche Visionen. Wie auch immer, als "..das Original für Umwelt und- Klimaschutz.." sind die Remscheider Grünen hinsichtlich des doc absolut unglaubwürdig.

Michael Heimlich am :

"Denn wir sind das Original für Umwelt und- Klimaschutz...." -- Diesen Dogmatismus der "Grünen - DOC - Protagonisten" kann man nicht mehr hören! Wann merken die Grünen in Remscheid endlich, wie lächerlich dieses Beharren auf solche programmatischen "Pseudo-Öko-Phrasen " angesichts ihrer Positionierung zum Klima-Killer DOC in Lennep beim Bürger rüberkommt? Dazu hätte es nun wirklich keinen Personalwechsel in der Fraktion gebraucht.

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