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Festnahme wegen Verdacht auf Kindesmissbrauch

Staatsanwaltschaft und Polizei konnten am 25. Juni an seinem Wohnsitz in Remscheid einen 32-jährigen Mann festnehmen, gegen den der dringende Tatverdacht besteht, einen heute 13-jährigen Jungen mehrfach schwerwiegend sexuell missbraucht zu haben. Im Mai war ein Hinweis der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) bei der Staatsanwaltschaft in Wuppertal eingegangen, wonach der Beschuldigte über den Internetdienst "Instagram" kinderpornografisches Material hochgeladen haben dürfte. Nach einer ersten Sichtung des Materials wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Bei einer sodann am 23. Juni wegen des Anfangsverdachts des Besitzes kinderpornografischer Schriften und des ("einfachen") sexuellen Missbrauchs von Kindern richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in den Räumen des Tatverdächtigen sowie an seinem Arbeitsplatz in Hückeswagen konnten verschiedene Datenträger sichergestellt

werden. Eine erste Sichtung der Daten durch das Fachkommissariat des Polizeipräsidiums Wuppertal ergab sich der dringende Tatverdacht sowohl in der Vergangenheit geschehener schwerer Missbrauchstaten als auch eines unmittelbar bevorstehenden weiteren Missbrauchs. Mehrere Beamte hatten  Chatverläufe und Bilder bis tief in die Nacht gesichtet. Bei einer Verurteilung erwartet den Tatverdächtigen eine Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren bis zu fünfzehn Jahren,.(aus dem Polizeibericht)

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Chronist am :

Bei einer weiteren Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen am 28. Juni wurde auch ein Hundeführer mit Datenspürhund "Odin" eingesetzt. Während der mehrstündigen Suche in der Wohnung konnte der Hund mehrere weitere Datenträger erschnüffeln, wie die Polizeicgestern mitteilte.

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