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Alter Wasserturm braucht Aussichtsplattform

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 12. August hat die SPD-Fraktion den Antrag gestellt, die Verwaltung möge prüfen, ob der Wasserturm an der Intzestraße für eine sinnvolle Freizeitnutzung erschlossen, neugestaltet und als Aussichtsplattform zugänglich gemacht könne. Nachfolgend einige ergänzende Vorschläge aus dem Antrag:

  • Der Wasserturm wird um eine Aussichtsplattform ergänzt, die von Besuchern erstiegen werden kann.
  • Der Wasserturm wird auch über die neu geplante Stichstraße (Intzestraße – Lenneper Straße) erschlossen.
  • Der Tank des Wasserturms wird hinsichtlich einer Nutzung als Event- oder Ausstellungsfläche geprüft.
  • Andere Wassertürme in Remscheid werden hinsichtlich ihrer Nachnutzbarkeit geprüft.

In der Begründung heißt es: „In der aktuellen Phase der Planung und dem Bau der Stichstraße von der Intzestraße zur Lenneper Straße bietet sich eine einmalige Gelegenheit für die Nach- und Neunutzung eines Kleinods des Südbezirks. Denn der bestehende alte Wasserturm kann durch eine kluge Nach- und Neunutzung einen wichtigen Impuls für die Attraktivitätssteigerung des Südbezirks liefern. In seiner ursprünglichen Form wird der o.g. Wasserturm aktuell nicht mehr genutzt. Seine Technik dient nur noch zum Druckausgleich im Wassernetz.“ Es wäre zu schade, die exponierte Lage dieses Wahrzeichen des Südbezirks mit seiner eindrucksvollen Architektur nicht für die Naherholung der Remscheiderinnen und Remscheider zu nutzen.

„Eine Aussichtsfläche zu installieren sei technisch möglich. Von dort hätte mein einen wunderbaren Ausblick über den Remscheider Süden hinaus. Neben dem neugestalteten Kuckucks würde man eine weitere Attraktion für den Stadtteil und seine Besucher schaffen“, so die SPD in der BV Süd. „Eine Einbindung in ein Fahrradwegenetz ließe eine nachhaltige Erschließung zu. Zudem hält ein schlaues Ausnutzen der aktuell betriebenen Planungen und des Umbaus der Stichstraße den Aufwand für dieses Projekt in Grenzen.“ Auch wenn sich der Wasserturm nicht direkt im Eigentum der Stadt Remscheid befindet, ließen sich die Planungen gemeinsam mit den Stadtwerken, einer städtischen Tochter, realisieren.

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Kommentare

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Hans Werner Degiorgio am :

Das ist eine tolle Idee. Von der Aussichtsplattform kann man dann wunderbar auf die marode Strasse Am Grafenwald schauen. Warum nicht statt Stichstrasse die Strasse sanieren? Aber das wäre ja viel zu einfach. Ich fasse es nicht! Statt am sinkenden Schiff die Löcher zu stopfen wird der Fahnenmast aufgehübscht.

SPD Remscheid am :

„Der Wasserturm an der Intzestraße soll für eine sinnvolle Freizeitnutzung erschlossen, neugestaltet und als Aussichtsplattform zugänglich gemacht werden“, so Gerd Münnekehoff, Mitglied der SPD und in der AG60 Plus, der sich bereits umfassend mit der Planung und Nachnutzung auseinandergesetzt hat. „Der Wasserturm wird um eine Aussichtsplattform ergänzt, die von Besuchern erstiegen werden kann. Von dort hätte mein einen wunderbaren Ausblick über den Remscheider Süden hinaus. Der Tank des Wasserturms könnte für Events- oder Ausstellungen genutzt werden“. In der aktuellen Phase der Planung und dem Bau der Stichstraße von der Intzestraße auf die Lenneper Straße bietet sich eine einmalige Gelegenheit für die Nach- und Neunutzung eines Kleinods des Südbezirks. Stefan Grote, SPD-Bezirksbürgermeister in Süd: „Der bestehende alte Wasserturm kann durch eine kluge Nach- und Neunutzung einen wichtigen Impuls für die Attraktivitätssteigerung des Südbezirks liefern.Als ein Wahrzeichen des Südbezirks wäre es zu schade, die exponierte Lage samt eindrucksvoller Architektur nicht für die Naherholung der Remscheiderinnen und Remscheider zu nutzen.“ Gerd Münnekehoff ergänzt: „Neben der Neugestaltung des Kuckucks würde man eine weitere Attraktion für den Stadtteil und seine Besucher schaffen!“

Hans Werner Degiorgio am :

Die Attraktivitätssteigerung des Südbezirks könnte man auch durch die Sanierung einiger Straßen erreichen. Aber was kümmert die Politik die Bedürfnisse der Bürger ?

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