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Grüne kritisieren Schandfleck an der Ringstraße

„Auf der Ringstraße in Lennep, gegenüber des ehemaligen Barmag-Gebäudes, steht seit erheblicher Zeit ein Wohnkomplex der GEWAG leer, verrottet und wird zum Schandfleck für Lennep“, hat die Fraktion der Grünen festgestellt und bezeichnet es angesichts der Nachfrage nach Wohnraum in Lennep als unverständlich, dass der Leerstand nicht genutzt und stattdessen auf der grünen Wiese gebaut werden solle: „Durch Umbau, aber auch den Abriss und den Neubau von Gebäuden schaffen wir nicht nur zeitgemäßen und nachfragegerechten Wohnraum, wir werten gleichzeitig die gewachsenen Quartiere auf. Auf weitere Flächenversieglung wie an der Knusthöhe könnte in Folge dessen verzichtet werden.“ In diesem Kontext haben die Grünen zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 19. August folgende Fragen an die Verwaltung:

  • Ist der Verwaltung bekannt, was in welchem Zeitraum mit den leerstehenden Wohnhäusern auf der Ringstraße geschehen soll? Gibt es Gespräche mit der GEWAG?
  • Gibt es Planungen der GEWAG den Wohnkomplex durch Umbau, Abriss oder Neubau zeitnah aufzuwerten?

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Warum entdeckt man die leerstehenden Häuser an der Ringstrasse erst jetzt,obwohl Sie schon seit Jahren leer stehen? Und warum haben die anderen Parteien im Rat dies noch nicht gesehen? Was sagt die Bezirksvertretung Lennep dazu?

Bettina Stamm am :

Mit Blick auf die Tatsache, dass ein Mitglied der Grünenfraktion im Aufsichtsrat der GEWAG sitzt, verwundert diese Anfrage ein wenig. Darüber hinaus gab es bereits in 2017 eine ähnliche Anfrage und Antwort von der GEWAG. https://www.rga.de/lokales/remscheid/haeuser-ringstrasse-lennep-gewag-wartet-9520177.amp.html Weiter aus der Mitteilungsvorlage 15/4303 auf die Frage: Ist geplant diese Häuser im Falle einer Realisierung des DOC abzureißen? „Bezugnehmend auf die Anfrage möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Gesellschaft sich im Rahmen ihrer Portfolio-Analyse kontinuierlich mit dem eigenen Gebäudebestand auseinandersetzt. Dabei betrachtet sie nicht nur die einzelne Immobilie, sondern auch räumlich zusammenhängende Gebäudekomplexe, die sich unter anderem einer Baualtersklause zuordnen lassen. Diese ganzheitliche Betrachtung kommt auch bei den Häusern an der Ringstraße, Zeppelinstraße und Leverkuser Straße insbesondere aufgrund der Bausubstanz und Ausstattung zum Tragen. Mit Hilfe dieses konzeptionellen Gesamtüberblickes und weiterer Untersuchungen wird die Gesellschaft die strategische Ausrichtung für dieses Wohngebiet festlegen. In der derzeitigen Phase ist eine verbindliche Aussage hinsichtlich der zukünftigen Nutzung der Häuser und Grundstücksflächen nicht möglich.“

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