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Bei Anfragen und Anträgen lag die CDU vorne

Die Politik, insbesondere die CDU, hat es seit Anfang 2018 - soweit zurück ließen sich die Zahlen verifizieren  - der Verwaltung mit ihren diversen Anfragen nicht immer leicht gemacht.  Zwischen Februar 2018 und heute brachten es CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und W.i.R. auf insgesamt 597 Anfragen und Anträge. Nicht enthalten sind in dieser Zahl die gemeinsamen Anfragen und Anträge mehrerer Fraktionen und Gruppen, mündlich in den Sitzungen vorgetragene Anfragen und Anträge sowie Anträge auf Umbesetzung in den Ausschüssen. Von den 597 Anfragen und Anträgen kamen 286 von der CDU, also beinahe die Hälfte (47,9 Prozent).

Von den 395 Anfragen entfielen allein auf die CDU 182, gefolgt von der SPD mit 84, der W.i.R. mit 56, den Linken mit 43, den Grünen mit 21 und der FDP mit neun. Bei den 202 Anträgen ändert sich an dieser Reihenfolge nur wenig. Auch hier steht die CDU mit 104 auf dem ersten Platz, gefolgt von der SPD (37), platzgleich W.i.R. und Linke (je 20), den Grünen (16) und der FDP (fünf).

 

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Kommentare

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Martin Klück am :

Sorry liebe CDU! Die Steigerung von flüssig: Flüssig-Überflüssig-Anfrage der CDU? Auch zu Wahlkampfzeiten erwartet der geneigte Wähler mehr Substanz. Ihr seit hinter jedem Cent her, der in der Verwaltung ausgegeben wird, aber den Haushalt der Stadt mit solchen Anfragen zu belasten, spielt dann natürlich keine Rolle, wenn man glaubt, sein Profil mit was auch immer schärfen zu müssen. Was soll der Wähler davon halten? Haben wir sonst keine Probleme? "ie schon geschrieben: Sorry CDU!

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