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Wo befand sich einst diese Fabrik oder Werkstatt?

von Dr. Wilhelm R. Schmidt

Liebe Lennepfreunde,
heute haben wir hier mal ein Suchbild. Wahrscheinlich kennt niemand die hier abgebildeten Personen und auch die Fabrik oder Werkstatt dahinter nicht. Ich kenne da auch nichts. Das besonders schön erhaltene Foto wurde mir im Jahre 2002 vom Lemper Koch übereignet, und auf der Rückseite stand auf einem gelben Merkzettel ein Lenneper Familienname aus der Hentzenallee. Allerdings war der Namensträger inzwischen verstorben und seine Familie konnte mit meinen Nachforschungen nichts anfangen. Darum versuche ich es mal so: Hinten rechts auf dem Foto ist ein wahrscheinlich Lenneper Gebäude abgebildet, das heute noch existieren und ähnlich aussehen könnte. Wenn man das Gebäude bestimmen könnte, dann wäre auch der Weg zu unserer Fabrik oder Werkstatt nicht weit. Immerhin ist dies ein Versuch, ob es klappt damit, das werden wir sehen. Dank im Voraus für die Mühe des einen oder anderen Lennep-Liebhabers.

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Kommentare

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Christine Penz am :

Jetzt ist die Lebenshilfe am Thüringsberg drin, orher war da ine Textilfabrik,die ist dann zum Greuel Trecknase gezogen. Den Namen weiß ich nicht mehr. An der Schwelmer st.r kann nicht sein, da war die Weberei Schulte ,da hätte man die katholische Kirche sehen müsse. Auf dem Bild sieht man rechts ein bergisches Schieferhaus die in Richtung Altstadt.

Carsten Lahme am :

Als ich das Bild sah, wusste ich, ich kenne das. Bin jetzt extra mit dem Hund 'ne große Runde gegangen, um mich rückzuversichern. Von diesem Gebäudetyp gibt es in Lennep nur fünf Stück. Eines ist der Thüringsberg 11, welcher durch Sanierungen nur noch den Umriss wiedergibt. Das ist aber nicht jenes auf dem Bild. Ein weiteres steht in der Gartenstraße zur Lüttringhauser Str. hin. Die letzten drei und ursprünglichen Gebäude stehen an der Schlachthofstrasse. Das einzige, welches einen kleinen Vorbau zum Garten hat, ist die Schlachthofstrasse 1. Dieses wurde auch so sachgerecht saniert, daß alle Details von damals erhalten blieben. Die Firma auf dem Bild wurde nach dem zweiten Weltkrieg bis Anfang der 1980er als Molkerei benutzt. Wenn ich die Kleidung der Mitarbeiter richtig einschätze, dann war es zur Jahrhundertwende 1900 eine Schreinerei. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher.

Sabine Bollongino am :

Ich kenne das Gebäude im Vordergrund nicht, meine aber das im Hintergrund der Rospattstraße 1 zuordnen zu können. So mein erster Gedanke, und dieses Gebäude hat auch noch heute das markante, halbrunde Gibelfenster. Die Werkstatt könnte daher zu Wender & Dürholt gehören. Die ja bekanntlich an der Ecke Wupper-/Rospattstraße ihre Werkstätten hatte. Und ein Schreinerhemd meine ich auch zu erkennen.

Dr. Wilhelm R. Schmidt am :

Liebe Mitstreiter, vielen Dank für die Hinweise, die ich über verschiedene Schienen bekam. Am erfolgversprechendsten war der Hinweis auf die Rospattstraße 1. Da passt das abgebildete Seitenteil des Gebäudes sehr gut. Was auf unserem Foto nur angedeutet war, ist, dass die Straßenseite anders als in der Rospattstraße drei Stockwerke unter dem Dachgeschoss umfasst. Auch konnten Leute, die sich mit der Firma Wender & Dürholt auskennen, die Vermutung nicht bestätigen. Nochmals Dank für das Interesse und die Mühe, Ihr / Euer Wilhelm Schmidt

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