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Rückblick auf 2014: SPD legte 3,3 Prozentpunkte zu

Gegenüber der Kommunalwahl 2009 legten die SPD 2014  (plus 3,3 Prozentpunkte), die CDU (plus ein Prozentpunkt) und die Linken (plus 0,5 Prozentpunkte) zu, während die übrigen drei Ratsfraktionen Stimmen verloren: die FDP 4,9 Prozentpunkte, die W.i.R. 2,1 Prozentpunkte und die Grünen zwei Prozentpunkte. Gegenüber der Kommunalwahl 2009 legten die SPD 2014  (plus 3,3 Prozentpunkte), die CDU (plus ein Prozentpunkt) und die Linken (plus 0,5 Prozentpunkte) zu, während die übrigen drei Ratsfraktionen Stimmen verloren: die FDP 4,9 Prozentpunkte, die W.i.R. 2,1 Prozentpunkte und die Grünen zwei Prozentpunkte.

 

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Kommentare

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DGB-Stadtverband Remscheid am :

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Remscheiderinnen und Remscheider, bitte wählt bei der Kommunalwahl am nächsten Sonntag keine rechten Parteien! Die sieben Parteien und Gruppen des demokratischen Spektrums verfügen über viele motivierte, qualifizierte und gute Kandidaten, die allesamt das Beste für unsere Stadt tun wollen. Darüber hinaus bietet sich unzufriedenen Bürgern die Möglichkeit, sich selbst in diesen Parteien und Gruppen zu engagieren. Wer meint, rechten Parteien aus Frust und Unzufriedenheit seine Stimme geben zu müssen, gefährdet den Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt und spielt mit dem Feuer. Wir als Gewerkschafter/innen dürfen nicht vergessen, dass die Gesinnungsvorgänger der heutigen politischen Rechten nach ihrer Machtübernahme als erstes die Gewerkschaften verboten - und die Arbeitnehmer entrechtet haben. Für uns als Gewerkschafter geht es aber darum, Arbeitnehmerrechte und bessere Arbeitsbedingungen für alle zu erstreiten, auch deshalb bitte keine rechten Parteien wählen! (Peter Lange)

Michael Gers am :

Eigentlich sollte die Presse überparteilich sein.....da ist linke und rechte,rote und grüne,schwarze und blaue Hetze nicht angebracht. Die Presse verliert ihre Glaubwürdigkeit und wird zum Erfüllungsgehilfen von xxx Parteien....hatten wir alles schon mal. Das war bei den Nazis so und in der DDR auch,totalitäre Systeme die wir hier nicht brauchen. Haltet euch an Berichterstattung und nicht an Meinungsmanipulation.

Heinz Wäscher am :

Vom Bund gibt es künftig 220 Millionen (auf mehrere Jahre verteilt) Zuschüsse für die Zeitungsverlage ohne vermeintliche Gegenleistung. Die SZ hat darüber Anfang Juli berichtet: https://t1p.de/e0vs

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