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Das Probesitzen auf der Alleestraße hat begonnen

Seit heute können die Besucherinnen und Besucher der Alleestraße entscheiden, auf welcher Bank sie künftig in der Fußgängerzone Platz nehmen wollen. Die Stadtverwaltung hat sie – und alle auswärtigen Gäste –herzlich eingeladen, die eine Metall-Liege und die acht Bänke zu begutachten und zu bewerten, die temporär auf der Alleestraße aufgestellt worden sind. Abgestimmt werden kann sowohl im Internet als auch vor Ort. Wer den digitalen Weg bevorzugt, gelangt über die an den Bänken angebrachte QR-Codes und sein eigenes Smartphone zur Abstimmungsseite. Auf der Homepage des Innenstadtmanagements (www.maqsi.de) sind darüber hinaus alle Informationen rund um das Probesitzen aufbereitet. Auf analogem Wege ist eine Stimmabgabe im Foyer des Rathauses, in der Sparkasse, im Allee-Center sowie im Innenstadtbüro Markt 13 beziehungsweise außerhalb der Öffnungszeiten des Innenstadtbüros im Seniorenbüro Alte Bismarckstraße 4 möglich. Dort gibt es auch bis zum 23. Oktober die Stimmzettel. Danach erfolgt die Stimmenauszählung und die Ernennung der neuen „Remscheider Bank“. Sie soll auf der gesamten Alleestraße aufgestellt werden. In welcher Stückzahl, hängt von den Stellflächen für Veranstaltungen wie die Motorshow“ ab. Aber knapp 40  Bänke werden es wohl werden…

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Chronist am :

Zwischen diesen Sitzgelegenheiten können Sie sich entscheiden Bank 1 - Modell Folk, Vestre: Den Anfang bildet das Modell Folk der Firma Vestre. Der klassische Aufbau dieser Bank wird durch die abgerundeten Formen der hölzernen Sitz- und Rückenflächen sowie den Trägern aus Aluminium aufgebrochen. Die Sitzfläche scheint dabei lediglich auf den oberen Enden der Fußstützen aufzuliegen. Neben seinen geschwungenen Formen besticht das Modell auch durch die starken Farben seiner Materialien, die bei einer Bestellung individuell angepasst werden können. Bank 2 - Modell Vivanti, VelopA: Auch das Modell Vivanti der Firma VelopA begeistert durch seine ungewöhnliche Form, die zuweilen an die klassische Moderne des Bauhauses erinnert. Ganz im Stile des Freischwingers, wie man ihn zum Beispiel von Ludwig Mies van der Rohe kennt, kragt die hölzerne Sitzfläche der Bank nach hinten zurück, während das Gesamtgewicht auf die zwei vorderen Stützen aus dunklem Metall verteilt wird. Eine zusätzliche Strebe unmittelbar über dem Boden hilft besonders der älteren Bevölkerung im Auf- und Absitzen. Bank 3 - Modell TAVA, Rasti: Das Modell TAVA der Firma Rasti besteht aus einer verzinkten Stahlgrundkonstruktion mit geöltem Holz als Sitzflächen. Dabei sind sowohl der Stahl als auch das Holz außergewöhnlich dünn verarbeitet, wodurch die Bank ihr schlichtes Design und ihre zeitlose Eleganz erhält. Die besondere Dreiecksform der Füße hebt sich von den übrigen Probebänken ab, wodurch auch dieses Modell zu einem Hingucker für die Alleestraße werden könnte. Bank 4 - Modell Vida, Resorti: In Zeiten einer zunehmenden Sensibilität für den Klima- und Umweltschutz sollten auch ökologische Aspekte bei der Wahl der richtigen Bank für die Alleestraße berücksichtigt . werden. Das Modell Vida der Marke Resorti erfüllt diese Anforderungen allemal. Die Bank wird umweltschonend aus Recycling-Kunststoff gefertigt und hat somit das Umweltzeichen „Der Blaue Engel" zu Recht verdient. Aufgrund ihres Materials ist eine lange Lebensdauer garantiert. Bei der Gestaltung der Bank wurde auf traditionelle Formen und Elemente, wie holzfarbene Sitzflächen, zurückgegriffen. Bank 5 - Modell Baden-Baden L, Nordbahn: Das Modell Baden-Baden der Firma Nordbahn überzeugt durch seine stimmige Kombination aus Holz und Metall. Dabei passen sich die schmalen, eng beieinanderstehenden Holzlatten ergo-dynamisch der Sitzhaltung an. Die geschwungenen Formen der Sitzfläche und Armlehnen brechen die klassischen Formen einer Sitzbank auf. Die Bank wurde speziell auf die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung entwickelt, ist aber aufgrund ihres angenehmen Sitzkomforts und des einladenden Erscheinungsbildes für alle Bevölkerungsgruppen geeignet. Bank 6 - Modell Juno, Westeifel Werke: Bei dieser Bank handelt es sich um eine Variante des mit dem „Red Dot Design Award" 2015 ausgezeichneten Modells Juno der Westeifel Werke. Die Sitzfläche besteht aus ökologisch zertifiziertem Holz, gegen das sich der hellgraue Stahl des Sockels und der Armlehnen farblich abhebt. Durch die geraden Linien und die klare Formensprache ist die Bank ein schönes Beispiel für ein zeitloses Design. Bank 7 - Modell Alena, Runge: Das Modell Alena der Firma Runge ist mit seiner Gesamtlänge von knapp 2,4 Metern die längste der Probebänke auf der Alleestraße. Zusammen mit der reduzierten Rückenlehne bietet sie eine größere Sitzfläche für Passantinnen und Passanten und damit auch mehr persönlichen Freiraum. Das rotbraune Holz der Sitzfläche kontrastiert zu dem hellen Grau der Betonstützen und Metalarmlehnen. Der Vorteil des Modells ist ihre modulare Konstruktion, wodurch eine Aneinanderreihung mehrerer Einzelbänke ohne größere Probleme möglich wäre. Bank 8 - Modell Ronda-Stahlrohr, hygro care: Ähnlich ihrer Schwester, der Liege, besticht dieses Modell durch die elegant geschwungenen Formen der eng zusammenstehenden Stahlrohre. Mit ihrer Sitzhöhe von 50 Zentimetern entspricht sie den Anforderungen für senioren- und behindertengerechte Sitzmöglichkeiten. Liege 1 - Modell Ronda-Stahlrohr, hygro care: Dieses Modell unterscheidet sich deutlich von den übrigen Sitzgelegenheiten, da es von der klassischen Form der Sitzbank abweicht. Nicht nur lädt die wellenförmig geschwungene Fläche, aus dicht beieinander angebrachten Stahlrohren, den vorübergehenden Passanten oder die vorrübergehende Passantin zum Sitzen ein, sondern ermöglicht es sogar, dem Treiben der Alleestraße für einige Zeit im Liegen zu entfliehen. Vielen wird dieses Modell von Ausflügen in den Müngstener Brückenpark vertraut vorkommen, da hier mehrere Modelle dieser Liege Wanderer und Radfahrer einen Moment der Ruhe ermöglichen.

Thomas Reich am :

Ich freue mich, dass alle Einwohner der Stadt mitbestimmen dürfen, welche „Einrichtung“ unser „Wohnzimmer“ der Innenstadt zukünftig erhalten soll. Das wir dafür alle auf den verschiedenen Modellen „probesitzen“ dürfen, macht für mich auch Sinn. Wenn ich mir für mein Wohnzimmer eine neue Couch kaufe, fahre ich zwar mit meiner Familie ins Möbelhaus und schaffe nicht vorher alle in Frage kommenden Modelle an, aber hier gibt es dafür ja leider keine andere sinnvolle Möglichkeit. Also hoffe ich, dass die Verwaltung der Stadt am Ende ein gutes „Händchen“ beim Verkauf der übrigen Modelle beweist. Ich bleibe jetzt einfach mal beim Vergleich mit dem Kauf einer Couch für mein Wohnzimmer. Ich schaue mir also meine finanzielle Situation an. Ich habe Schulden, die Stadt weit über 500 Millionen Euro. Aber es hilft ja nichts, meine Couch ist so durchgesessen, also rechnen. Also Budgetgrenze festgelegt, bei der Stadt sind es bis zu Euro 2.000,00 pro Bank. Also geht es los in die Möbelhäuser. Rauf auf die Couch. Die ist optisch schön, die ist bequem, die hat die richtige Farbe usw.. Mein Sohn findet die große, breite Couch toll, aber Budget gerissen. Also weitersuchen. Am Ende stehen Drei zur Auswahl. Alle Drei sind bequem, farblich passen sie ins Wohnzimmer und auch das Budget wird eingehalten. Super. Was machen wir jetzt? Richtig, wir müssen uns für eine Couch endscheiden. Welche das wohl sein wird?! Meine Frau wendet ein, die Couch ist aus empfindlichen Wildleder, denke nur an eventuelle Flecken und erst der zeitliche Aufwand für die Wildlederpflege. Da waren es nur noch Zwei. Ich sehe einen schönen Wohnzimmertisch. Ich denke, unserer hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Ich zeige den Wohnzimmertisch der Familie. Allen gefällt der Tisch. Aber was ist mit unserem Budget? Wir schauen uns die Preise der beiden übrig gebliebenen Modelle an. Ein Preisunterschied von mehreren hundert Euro. Mit der preiswerten Couch, da passt der Wohnzimmertisch. Meine Frau gibt zu bedenken, dass unser Wohnzimmertisch doch noch passen würde, aber wir bei der preiswerten Couch mit dem Rest einen Teil unserer Schulden abtragen könnten. Mein Sohn wendet ein, dass sein Schreibtischstuhl im Zimmer immer so wackelt. Also entscheiden wir uns für die günstigere von den beiden übrig gebliebenen Couchen. Was wir mit dem ersparten Geld nun machen, können wir dann noch entscheiden. Kommt jemanden eine solche Vorgehensweise bekannt vor? Frau Kutschaty (Planungsdezernentin der Stadt Remscheid, wohnhaft in Essen), Herr Heinze (Baudezernent der Stadt Remscheid, wohnhaft in Wuppertal) und auch Herr Schlickowey (Reporter des RGA, wohnhaft in Hückeswagen) scheinbar nicht. (Anmerkung: Die Wohnorte sind die letzten von mir gefundenen.). Hier wird die Ansicht vertreten, dass wir Bürger die Preise der Bänke nicht wissen müssen, da das unsere Entscheidung beeinflussen würde. Ich finde es toll, dass diese Drei es nicht nötig haben – um im Bild zu bleiben – ggf. die preiswertere gleichschöne Couch für ihr Wohnzimmer aussuchen zu müssen. Um weiterer im Bild zu bleiben, lasse ich nun das Los bei meinen beiden Couchen entscheiden, da der Preis ja vollkommen irrelevant ist. Oder fast noch besser, es entscheidet mein Nachbar. Hier meinen ja auch drei Nachbaren, Bürger der Stadt Essen, Stadt Wuppertal und Stadt Hückeswagen, dass es für die Entscheidung egal ist, was eine Bank kostet. Stimmt schon, mein Nachbar muss meine Couch nicht bezahlen. Der Ordnung halber möchte ich noch erwähnen, dass zumindest ein Nachbar – Herr Schlickowey – sich zumindest für die Folgekosten der Bänke interessiert hat. Um jetzt mal aus dem Bild rauszugehen. Bei rund 40 Bänke, die angeschafft werden sollen, bewegen sich die Anschaffungskosten zwischen EUR 32.000,00 (günstigstes Modell EUR 800,00) und EUR 80.000,00 (teuerstes Modell EUR 2.000,00). Die Differenz von bis zu EUR 48.000,00 finde ich sehr relevant bei einer Entscheidung. Für diese Differenz könnte man, man kann davon jetzt halten was man will, z. Bsp. weitere 100 Laptops, IPads oder Ähnliches anschaffen. Nein, ich will nicht dazu aufrufen, das günstigste Modell zu wählen, aber dafür werben, dass für eine vernünftige Entscheidung auch der Preis, die Folgekosten und der Pflegeaufwand entscheidend sind. Ohne solche Angaben, kann aus meiner Sicht keine vernünftige und wirtschaftliche Entscheidung getroffen werden. Hier, wie Frau Kutschaty und Herr Heinze, einfach zu sagen, die Wahl der Bank ist für uns bindend, ist mir zu einfach. Wir schieben mal dem Rat und den Bürgern den schwarzen Peter zu. Der Rat möchte am Ende die Bürger nicht vor den Kopf schlagen, die für ein Modell gestimmt haben und den Bürgern sagt man nachher, ihr habt doch die Bank gewählt. Für mich werden hier die Bürger für unmündig erklärt, eine Entscheidung mit Sinn und Verstand treffen zu können, wenn auch die Preise bekannt sind. Hier wird wohl vergessen, dass jeder Bürger der Stadt jeden Tag Entscheidungen treffen muss, bei denen er auch auf die Preise schaut. Echte Bürgerbeteiligung sieht für mich anders aus. Ich hoffe einem solchen Unsinn wird irgendwann mal Einhalt geboten.

Thomas Reich am :

Kleine Ergänzung: Die Daten zu den Bänken und Meinungen habe ich dem Artikel "Acht Bänke stehen für die Alleestraße zur Wahl" des RGA vom 10.09.2020 von Herrn Sven Schlickowey und seinem "Standpunkt" entnommen.

Stadt Remscheid am :

„Super Idee, dass der Bürger mitreden darf“, „Schöne Aktion, dass die Remscheider mitbestimmten dürfen“ oder „Super! Tolle Aktion! Wir hatten viel Spaß beim Aussuchen“ sind unter anderem die Reaktionen auf das „Probesitzen“, das seit drei Wochen auf der oberen Alleestraße stattfindet. Die Stadtverwaltung freut sich über die rege Beteiligung mit bislang rund 400 abgegebenen Stimmen und das Feedback! Aktuell liegen die Bänke 5 und 6 vorne und liefern sich ein enges Duell darum, wer die Alleestraße ab 2021 schmücken wird. Sind Sie derselben Ansicht, dass es eine dieser zwei Bänke werden soll? Oder ist eine andere Bank Ihr Favorit? Noch drei Wochen, nämlich bis zum 23. Oktober, haben Sie die Gelegenheit abzustimmen und aktiv die Alleestraße mitzugestalten! „Auch hier zeigt sich erneut, dass digitale Beteiligungsformate viel mehr Bürger erreichen, als ausschließlich Präsenzveranstaltungen“ stellt der Technische Beigeordneteeter Heinze fest. „Das machen wir in Zukunft häufiger“. Abgestimmt werden kann weiterhin sowohl im Internet als auch vor Ort. Wer den digitalen Weg bevorzugt, gelangt über an den Bänken angebrachte QR-Codes zur Abstimmungsseite. Auf der Homepage des Innenstadtmanagements (www.maqsi.de) sind darüber hinaus alle Informationen rund um das Probesitzen aufbereitet.Auf analogem Wege ist eine Stimmabgabe im Foyer des Rathauses, in der Sparkasse, im Allee-Center sowie im Innenstadtbüro Markt 13 beziehungsweise außerhalb der Öffnungszeiten des Innenstadtbüros im Seniorenbüro Alte Bismarckstraße 4 möglich. Dort sind jeweils auch die entsprechenden Stimmzettel verfügbar. Wichtiger Hinweis: Die Stadt Remscheid bittet besonders im Hinblick der steigenden COVID-19-Infektionszahlen darum, bei der Begutachtung der Bänke das Abstandsgebot zu beachten beziehungsweise eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Thomas Reich am :

Sind Aussagen, welche Bänke vorne liegen, nicht ggf. auch schon eine Einflussnahme auf das Stimmabgabeverhalten? Was kosten die Bänke 5 und 6? Wie hoch sind die Folgekosten dieser Bänke? Wie lange ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Bänke? Ich hoffe, dass der Rat nicht einfach nur durchwinkt, sondern diese Punkte auch abwägt.

Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid am :

DIE LINKE Remscheid freut sich, dass das Probesitzen auf der Alleestraße auf den tollen Bänken so erfolgreich ist. Laut Verwaltung haben sich ja schon viele Bürger*innen an der Abstimmung beteiligt. Hoffen wir, dass es nach der Abstimmung auch tatsächlich zum Aufstellen der Bänke kommt und es nicht so ausgeht, wie mit der Bank vor dem Teo Otto-Theater. Die sollte auch eine dreimonatige Testphase durchlaufen „um die Akzeptanz und Praktikabilität einer Sitzbank“ (Zitat aus der Vorlage 15/6456 vom 16.08.2019!) festzustellen. Nun – mehr als ein Jahr später – gammelt die Sitzbank still vor sich hin und ist weder ansehenswert noch praktisch. Übrigens in der zitierten Vorlage ist auch zu lesen, dass es sich um eine „auf Dauer an dieser Stelle nicht genehmigungsfähige Standardbank“ handelt. Augenscheinlich ist die Bank–Situation in Remscheid schwierig, schließlich hatte es für diese eine Bank mehrere interne und externe Erörterungstermine sowie einen Ortstermin gegeben. Hoffen wir, dass die Remscheider Bürger*innen bald schöne Bänke benutzen können und nicht im Regen sitzen gelassen werden. (Axel Behrend)

Thomas Reich am :

Naja, ich verstehe nicht, warum das Teo Otto Theater unter Denkmalschutz steht. Vielleicht bin ich ein Banause. Alleine wenn ich mir die Umgebung anschaue, wüsste ich nicht, warum hier eine "preiswertere Standardbank" das Umfeld total entstellen sollte. Da sind ja selbst die "teuren" Bänke, die für die Alleestraße dabei sind, mit 2.000 Euro echt günstig. Von 6.000 Euro ernährt manch einer eine ganze Familie für ein Jahr. Wieso darf eine nicht genehmigte Bank dort immer noch stehen? Ist hier nicht auch die Stadt Remscheid, genauso wie wir Bürger, verpflichtet, nach Recht und Gesetz im öffentlichen Raum zu handeln? Wenn die Bürger nicht im Regen sitzen gelassen werden sollen, müsste man die Bänke überdachen. ;-)

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