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EMA-Schüler produzieren Holzkisten für schöne Erinnerungen

Schülerinnen und Schüler der EMA waren heute auf der JUNIOR-Messe im Alleecenter mit selbst produzierten Sammelkisten vertreten. Foto: Lothar KaiserZu den 23 Schüler-Unternehmen, die sich heute im Alleecenter an der „Junior-Messe NRW“ beteiligten, gehörten auch zwei aus Remscheid. „Ganesha“ haben die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums am Berufskolleg Remscheid ihre Geschäftsidee überschrieben, die „Organisation von Spieleabenden“, wie es im Messeprogramm ausgedruckt ist. Konkreteres erfährt man mündlich: „Wir organisieren Pokerrunden“. Handfesteres hat „MemaRY“ im Angebot, die Junior-Firma des Wirtschaftskurses der 10. Klasse des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (EMA): Dekorative, von ihnen selbst hergestellte Truhen aus Birken- oder Buchenholz, in zwei verschiedenen Größen, mit oder ohne Gravur und in diversen Lackierungen. Werbeslogan könnte sein: „Packen Sie Ihre schönsten Erinnerungen in eine schöne Kiste!“ Produziert werden sie von der EMA-Gruppe auf CNC-Fräsen ihres "Wirtschaftspaten" Martin Gerharts.

Veranstalter der dritten JUNIOR-Messe NRW in Remscheid ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, das für das Schulprojekt JUNIOR eine eigene Homepage eingerichtet hat. „Wirtschaft ist ein spannendes Thema, für das sich immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren. Wer frühzeitig lernt, was sich hinter Begriffen wie Bilanz, Gewinn oder Marketing verbirgt, weiß schneller, worauf es in der Wirtschaft ankommt. Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen, ist somit auch eine wichtige Zukunftsaufgabe. bringt jungen Menschen dieses Grundwissen näher“, ist dort zu lesen. Mit "JUNIOR" will das Kölner Institut das Verständnis junger Menschen für wirtschaftliche Zusammenhänge fördern und sie motivieren, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Und den Lehrern ermöglicht das Projekt einen lebendig gestalteten Unterricht.

Bei JUNIOR (in Nordrhein-Westfalen seit dem Schuljahr 1995/1996 angeboten) agieren die Schüler wie im richtigen Geschäftsleben, entwickeln und verwirklichen ihre Geschäftsidee selbst. Die Zahlung von Löhnen, Steuern und Sozialabgaben zählt bei JUNIOR genauso zum Unternehmeralltag der Schüler wie das Erstellen von Bilanzen, das Einberufen von Hauptversammlungen und die Planung von Marketingstrategien. Und dazu gehört „wie im wahren Leben“ auch eine exakte Kalkulation. Für die 24 Schülerinnen und Schüler von „MemaRY“ bedeutet das beispielsweise, die Materialkosten pro Kiste genau zu berechnen, wie „Schulpate“ Heinz Dirkling berichtet. Denn schließlich soll beim Verkauf auch noch etwas für die „Wirtschaftskasse“ übrig bleiben als Startkapital für die Gruppe, die im nächsten Jahr für die EMA bei JUNIOR mitmachen wird.

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