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Blauer Mond: Gericht verhandelt am 1. Oktober

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat die mündliche Verhandlung in der juristischen Auseinandersetzung zur Wiederaufstellung des „Blauen Mondes“ an der Burger Straße für Donnerstag, 1. Oktober, 9.30 Uhr, im Verwaltungsgericht Düsseldorf, Bastionstraße 39, Sitzungssaal X, Raum 427, terminiert. Die Stadt Remscheid bemüht sich nunmehr seit fünf Jahren darum, die Wiederaufstellung des Denkmals „Blauer Mond“ durchzusetzen und hatte zuletzt eine Verfügung an die Eigentümerin erlassen. Gegen diese Wiederaufstellung hatte die Eigentümerin, eine dem Verbrauchermarkt Aldi nahestehende Grundstücksgesellschaft, Klage erhoben. Mit der mündlichen Verhandlung verdeutlicht sich nun die Ernsthaftigkeit, mit der die Stadt Remscheid die Wiederaufstellung des blauen Mondes betreibt.

Der Technische Beigeordnete Peter Heinze: „Der blaue Mond ist heute ein Baudenkmal, das Identität stiftet, nicht nur für den Südbezirk, sondern für die Bürgerinnen und Bürger der Gesamtstadt. In dem Objekt bündelt sich die Industriegeschichte Remscheids. Daher wirkt die Stadt Remscheid mit allen Mitteln auf eine Lösung für die Wiederaufstellung des Denkmals hin“.

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Kommentare

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Stefan Grote, Bezirksbürgermeister (SPD) am :

Endlich kommt Bewegung in die leidige Sache. Der Abbau des Denkmals war falsch. Es ist gut, dass wir als Politik und Verwaltung hier nie eingeknickt sind. Der lange Kampf scheint Früchte zu tragen. Jetzt muss ALDI klar sein, dass wir es alle im Südbezirk ernst meinen und auch vor einem großen Konzern nicht klein beigeben. Wir wollen, dass der Blaue Mond wieder über dem Südbezirk leuchtet!“

Uwe von Lonski am :

Sehr geehrter Herr Grote, aus welchem Grund erfolgte denn der Abbau des Denkmals?

Lothar Kaiser am :

Wenn ich mich richtig erinnere mit der Begründung, der Turm sei bei Sturm instabil.

Uwe von Lonski am :

Richtig, Herr Kaiser! Ein staatl. anerkannter Sachverständiger für die Standsicherheit stellte damals fest, dass die konkrete Gefahr eines Einsturzes des Turms unter der Last des "Blauen Mondes" bestand. Aus diesem Grund verfügte die Bauaufsichtsbehörde den Teilabbau des Denkmals. Darüber wurde in den Medien ausführlich berichtet.

Lothar Kaiser am :

Nachdem Sie nun an den Ursprung des Ganzen erinnert haben, fehlt nur noch die Schlussfolgerung. Kritik an jenen Ämtern der Stadt, die sich auf die Seite der Heimatfreunde gestellt haben?

Dirk Schaefer am :

Ein Sturm hatte damals den Turm beschädigt und ihn instabil gemacht. Zeitweise war sogar die Burger.Str gesperrt. Daraufhin wurde dann der instabil gewordene obere Teil demontiert.

Hans Werner Degiorgio am :

Der "Blaue Mond" war wohl nicht der Grund für die plötzliche Instabilität, sondern die vielen und schweren Funkantennen mit der entsprechenden Windlast. Aber warum wurden die vielen Funkmasten an einem Denkmal genehmigt? Häuslebauer müssen sich ja schon mit der Denkmalsbehörde um die Farbe Antrazit ( die gibts anscheinend in vielen Varianten) streiten.

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