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SPD: Remscheid sollte Beispiel Solingens folgen

Auf die Ratssitzung am 24. September  - übrigens nicht mit den neu gewählten Ratsmitgliedern, wie der RGA am Samstag ankündigte, denn die konstituierende Sitzung des neuen Rates ist erst im November - hat der Hauptausschuss am vergangenen Donnerstag (wegen Beratungsbedarf der Grünen) den Antrag der SPD-Fraktion verschoben, die Verwaltung möge prüfen, ob eine Verknüpfung des Geoportals der Stadt Remscheid mit dem KECK-Atlas der Bertelsmann Stiftung möglich ist, oder ob der KECK-Atlas als zusätzliches Portal genutzt werden könne. In der Begründung heißt es: „Das Geoportal wurde von der Stadt Remscheid eingerichtet und ist ein spezielles Webportal, das eine Suche nach und einen Zugriff auf digitale geographische Informationen und auf geographische Dienste ermöglicht. In den Jahren 2004 und 2005 wurde der Grundstein für die GEO-Dienste und GEO-Anwendungen gelegt, die heute in NRW im Internet zur Verfügung stehen. Fachkategorien bieten einen Einstieg in die vielfältigen Themen der Geodateninfrastruktur NRW (z. B.  Liegenschaftskataster, Historische Karten, Krankenhäuser, Straßennetze, Hochwasserschutz, Tourismus und Freizeit). Der KECK-Atlas (Kommunale Entwicklung – Chancen zur Kooperation) der Bertelsmann Stiftung ist ein Instrument, mit dem die Ausgangslagen und Rahmenbedingungen in der Kommune auch kleinräumig sichtbar gemacht werden können. Für Kommunen ist dies von großer Bedeutung und eröffnet die Möglichkeit, Ressourcen bedarfsorientiert zu steuern.!

Die Bertelmann Stiftung biete den KECK-Atlas kostenlos für Politik, Verwaltung und auch Zivilgesellschaft an. Darin könnten Unterschiede in sozialer Lage, Gesundheit, Umweltbedingungen oder vorhandener Infrastruktur sichtbar gemacht werden, so die SPD. „Zurzeit schaffen etwa 30 Kommunen, u. a. unsere Nachbarstadt Solingen, bundesweit mit diesem KECK-Atlas eine Grundlage für die kommunale Entwicklung.“

Mit Blick auf die Arbeit in der kommenden Wahlperiode des Rates regt die SPD an, „bereits jetzt erste Prüfungen und Überlegungen einzuleiten, die sodann in der nächsten Wahlperiode beraten und diskutiert werden können.“

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