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Die GHS Bökerhöhe hat wieder ein Schüler/innencafé

Seit September .2005 gab es an der Gemeinschaftshauptschule (GHS) Bökerhöhe kein  Schüler/innencafé mehr. Nach dem Weggang eines Mitarbeiters hatte der damalige Träger, die evangelische Johannes-Kirchengemeinde, mangels geeigneten Personals das Café schließen müssen. Mit dem Bürgerhaus e.V. hat die Stadt nunmehr einen neuen Träger gefunden; er hat das Schülercafè zwischenzeitlich wieder eröffnet. Im Jugendhilfeausschuss wurde diese Mitteilung der Verwaltung gestern zustimmend zur Kenntnis genommen. Das Schüler/innen-Café an der Hauptschule Bökerhöhe wird von zwei Fachkräften geleitet. Von den 320 Schülern/innen der Schule haben 38 Prozent einen Migrationshintergrund.

Das Konzept des Bürgerhaus Süd e.V. zur Stärkung der Bildungschancen benachteiligter Schülerinnen und Schüler entspricht den Förderungsrichtlinien zum Kinder- und Jugendförderplan der Stadt Remscheid und ist mit der Schulleitung als ein offenes und niederschwelliges Angebot für alle Schülerinnen der Klassen 6 bis 10 entwickelt worden, als zwangloser Treffpunkt zum Rückzug und zum Entspannen, wo man zwölf Stunden in der Woche (Mo., Die., Mit. und Do. von 13.15 bis 15.45 Uhr) Hausaufgaben machen, Musik hören und spielen, aber auch Rat einholen kann.

Ergänzend heißt es im Konzept des Bürgerhaus e.V.: „Jugendhilfe und Schule organisieren Bildungs-und Erziehungsprozesse für dieselben Kinder und Jugendlichen. Sie erleben junge Menschen in den unterschiedlichen Lebensbezügen und werden mit ihren sozialen Hintergründen, den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten, Stärken und Schwächen sowie den Alltagsproblemen der Kinder und Jugendlichen gleichermaßen, wenn auch in der Regel mit unterschiedlicher Intensität, konfrontiert. Angesichts veränderter Bedingungen des Aufwachsens und damit gewachsener Anforderung an die Sozialisation junger Menschen sowie des Bedeutungszuwachses der institutionellen außerfamiliären Erziehung und Bildung kommt es darauf an, dass beide Bereiche die für die Integration junger Menschen in die Erwachsenengesellschaft erforderlichen Erziehungs- und Bildungsleistungen als gemeinsame Aufgabe mit unterschiedlichen Kompetenzen erkennen und anerkennen. Von zentraler Bedeutung ist deshalb, dass Schule und Jugendarbeit einen Lebensraum für Kinder und Jugendliche gemeinsam entwickeln.“

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