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Acht Neuinfektionen an Remscheider Schulen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid:

Wie berichtet, wurde gestern auf Bitte des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) das Berichtswesen zur aktuellen Gesundheitslage umgestellt. Eine detaillierte Darstellung der übermittelten COVID-19-Fälle in Remscheid mit 7-Tages-Inzidenzen, Gesamtinfektionszahl, Neuinfektionen und Anzahl der Verstorbenen stellt das COVID-19-Dashboard des RKI täglich spätestens um 8 Uhr zur Verfügung. Die Zahlen an dieser zentralen Stelle sind ein einheitlicher und rechtlich maßgeblicher Datenstand, der vom LZG.NRW und dem Robert-Koch-Institut (RKI) übereinstimmend jeweils mit Stand 0:00 Uhr festgestellt wird. Bei den gestrigen Meldedaten ist es allerdings zu Übermittlungsproblemen gekommen, so dass die heute online ausgewiesene aktuelle Wocheninzidenz zu niedrig angegeben ist; es wurden keine neuen Fälle berücksichtigt. Die Wocheninzidenz beträgt mit aktualisiertem Meldestand 24. September, 11 Uhr 55,9 Fälle pro 100.000 Einwohner.

An der Albert-Einstein-Gesamtschule gibt es seit heute fünf neu infizierte Schülerinnen und Schüler. Sie waren an unterschiedlichen Tagen zuletzt in der Schule. In der Folge gehen fünf Klassen/Kurse unterschiedlicher Jahrgangsstufen mit Lehrkräften in 14tägige häusliche Quarantäne – gerechnet ab dem letzten Zusammentreffen im Unterricht.
Einen weiteren Infektionsfall gibt es im Lehrerkollegium des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums. Details zu häuslichen Quarantänen werden zurzeit ermittelt.
Von einem weiteren Corona-Fall betroffen ist außerdem die Alexander-von-Humboldt-Realschule mit einer achten Klasse. Die betroffene Klasse mit Lehrkräften wird ab dem Tag des letzten Kontakts in 14tägige Quarantäne gesetzt.
Fest steht die vorübergehende Schließung der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holscheidsberg. Ein Kind hat sich angesteckt. Es war zuletzt am Montag in der Einrichtung. In häusliche Quarantäne gehen alle 84 Kinder und mindestens 22 pädagogische Fachkräfte mit Wohnsitz in Remscheid.

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Kommentare

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Chronist am :

An der Albert-Einstein-Gesamtschule seien gegenwärtig nur noch 30 Lehrerinnen und Lehrer gesundheitlich bzw. wegen Quarantäne in der Lage zu unterrichten, berichtete Sozialdezernent Thomas Neuhaus heute dem Rat der Stadt. Für morgen sei in Remscheid eine weitere Steigerung des Inzidenz-Wertes zu erwarten. Verstöße gegen die Corona-Verordnung müssten konsequent geahndet werden, forderte der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Peter Nettekoven. Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke antwortete, der Kommunale Ordnungsdienst kontrolliere nun auch sonntags die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen und verhänge bei Verstößen Bußgelder. Dafür hatte Neuhaus ein Beispiel: Ein Remscheider war trotz auferlegter Quarantäne mit seinem Pkw zum TÜV gefahren für die fällige Kontrolle…

Stefan Holzhauer am :

Politik und Verwaltung tun ohne Belege so, als seien "die Bürger" verantwortlich für die drastisch steigenden Zahlen. Weiterhin wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten ein Grund für die gestiegenen Fallzahlen seien, im Zusammenhang mit Schulen und Kitas. Aufgrund der Faktenlage ergibt das für mich wenig Sinn. Die Schulferien sind seit dem 11. August vorbei, das sind etliche Wochen. Wären Reiserückkehrer tatsächlich der Grund für die Fallhäufung, hätte diese bereits vor Wochen auftreten müssen. Aus meinen Erfahrungen beim Einkaufen oder ÖPNV hat sich die Haltung der Bürger zu den Maßnahmen nicht geändert: Die meisten befolgen die Anweisungen der Corona-Verordnung, ein paar unbelehrbare Deppen nicht. Da sich meiner Ansicht die Deppenzahl nicht signifikant gesteigert hat, können auch die also nicht allein oder maßgeblich für die gestiegenen Fallzahlen verantwortlich sein. Den Pressemitteilungen und Statements der Stadt ist zu entnehmen, dass die weitaus meisten Fälle aus Schulen und Kitas resultieren. Vielleicht wäre es seitens Politik und Verwaltung an der Zeit zuzugeben, dass die Aufnahme des Schulbetriebs und Präsenzunterrichts sowie der Betrieb von Kitas das eigentliche Problem sind (exakt wie vorhergesehen), und nicht Bürger, die sich angeblich nicht an Vorgaben halten. Dummerweise will man es unbedingt vermeiden, Kitas wieder zu schließen oder Schulen wieder auf Fernunterricht umzustellen, wegen der bekannten Probleme damit, die in den diversen Versäumnissen der vergangenen Jahre im Bildungsbereich begründet liegen (keine Digitalisierung, verfallende Schulen, keine Investitionen in Bildung).

Lothar Kaiser am :

Das RKI meldete heute Morgen für Remscheid einen Wert von 71,2 für die Wocheninzidenz. Diese Information soll auch in den städtischen Corona-Mitteilungen weiterhin enthalten sein, sagte Pressesprecherin Viola Juric dem Waterbölles.

Stadt Remscheid am :

Neuinfektion an der Gemeinschaftsgrundschule Hasten: Dem Fachdienst Gesundheitswesen wurde heute mitgeteilt, dass bei einem Kind aus einer vierten Klasse der GGS Hasten SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Für die Klasse und die betroffenen Lehrkräfte wurde häusliche Quarantäne angeordnet. (Pressemitteilung)

Stadt Remscheid am :

Der am 22. September festgestellte Infektionsfall in der Alexander-von-Humboldt-Realschule hat zur 14-tägigen Quarantäne von 63 Schülerinnen und Schülern sowie mindestens drei Remscheider Lehrkräften geführt. In der Sophie-Scholl-esamtschule traf es 47 Schülerinnen und Schüler sowie mindestens vier Remscheider Lehrkräfte, in der Förderschule Heinrich Neumann am Standort Engelbertstraße 16 Kinder und mindestens drei Remscheider Lehrkräfte. Der am 23. September berichtete Infektionsfall im Kurs Q2 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium hat häusliche Quarantäne für 40 Kursmitglieder und mindestens zwei Remscheider Lehrkräfte zur Folge. (aus Pressemitteilung)

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