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554 Personen auf Verdacht in häuslicher Quarantäne

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 116 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 373 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Auf dieser Basis meldet das RKI aktuell für Remscheid eine Wocheninzidenz von 72,1 (wie gestern). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 554 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen, davon drei als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermelden aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensivpflichtiger Behandlung.

Gestern hat das Gesundheitsamt den positiven Testnachweis eines Mitgliedes einer bislang noch nicht betroffenen Klasse 10 der Albert-Einstein-Gesamtschule erhalten. Es hat letztmalig am Freitag, 25. September, die Schule besucht. Dies bedeutet für die betroffene Klasse und die betroffenen Lehrkräfte mit Wohnsitz in Remscheid eine zweiwöchige häusliche Quarantäne.

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Kommentare

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Ursula Wilms am :

Bevor sich nun wieder viele in mehr oder minder unreflektierter Fürsorge äußern, möchte ich den Waterbölles um präzisere Formulierungen bitten. 508 positiv getestete Remscheiderinnnen und Remscheider meint, so viele wurden kumulativ seit Beginn der Zählung positiv getestet. Seit Beginn der Zählung wurden somit 0,455% der Einwohnerinnen und Einwohner positiv getestet. Positiv getestet mit einem PCR Test, der nicht validiert ist. Eine positive Testung bedeutet weder eine Erkrankung noch das Vorhandensein eines bestimmten Virus, da der Test nur Sequenzen nachweist, die auch in dem „gewünschten“ Virus vorkommen. „ Außerdem weisen die Testungen lediglich definierte Virussequenzen nach, die inzwischen offenbar bei zahlreichen hundertfach mutierten SARS-Virus-Abkömmlingen zu finden sind, ohne dass es irgendwelche validen Hinweise für deren jeweilige Pathogenität und Ausbreitungscharakteristik gibt.“ Dr. Wolfgang Wodarg Zu diesen getesteten Personen kommen sogenannte Verdachtsfälle, d. h. Personen, die auf Verdacht ihrer Freiheit beraubt werden und dagegen hoffentlich die entsprechenden Mittel ergreifen werden. Vergleichszahlen fehlen völlig. Wie viele Personen wurden mit Influenza Viren oder anderen Keimen in Remscheid getestet? Gibt es dazu hierzu überhaupt Testungen und Vergleichszahlen? Bundesweit gibt es sie, und jeder, der lesen kann, kann sie zum Beispiel im Wochenbericht des RKI abrufen. Daraus sei an dieser Stelle nur ein Satz zitiert: „Seit der 16.KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“ Umfassende Informationen stehen jedem Leser und jedem Journalisten, der gewillt ist, zu recherchieren, umfangreich zur Verfügung. Gerne bin ich auch bereit, bei Bedarf auf weitere Quellen hinzuweisen.

Lothar Kaiser am :

Hallo Frau Wilms, der Waterbölles recherchiert, berichtet, kommentiert und glossiert. Das ist der eine Teil des Angebots. Der andere sind Pressemitteilungen von Institutionen, Vereinen, Verbänden und – selbstverständlich – auch der Stadt Remscheid. Diese ist in diesem Fall, wie Ihnen sicherlich n nicht entgangen ist, der Verfasser der Pressemitteilung. „Präzisere Formulierungen“, wie von Ihnen erbeten, sind mir bei Texten anderer nicht möglich.

Thomas Reich am :

Hier ein Artikel des Spiegels zu Herrn Dr. Wodarg, der hier in den Kommentaren zitiert wird: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-die-gefaehrlichen-falschinformationen-des-wolfgang-wodarg-a-f74bc73b-aac5-469e-a4e4-2ebe7aa6c270

Heinz Wäscher am :

Als Laie mit gefährlichem Halbwissen (so schätze ich mich selber ein) habe ich trotzdem noch gut in Erinnerung, wer von den jetzigen zentralen Gestalten, die in den Medien und im Internetz mehr oder weniger öffentlichkeitswirksam ihre persönliche Meinung kundtun dürfen, bei der Einschätzung der sog. Schweinegrippe (H1N1) 2009/2010 richtig und wer falsch lag. Man stolpert in diesem Zusammenhang über relativ viele bekannte Namen. Im öffentlich rechtlichen Fernsehen wurde seinerzeit vom Sender arte eine Dokumentation mit dem Titel „Profiteure der Angst - das Geschäft mit der Schweinegrippe” ausgestrahlt.

Peter Schmied am :

Hallo Frau Wilms, Sie wissen schon, dass die Sentinel-Daten lediglich aus ca. 100 Arztpraxen stammen und lediglich das bestehende Meldesystem bezüglich akuter Erkrankungen des respiratorischen Systems ergänzen sollten? Der überwiegende Anteil der Corona-Nachweise stammt jedoch gem. RKI von den Gesundheitsämtern in Deutschland. Viele Arztpraxen verweisen für die Corona Tests bei symptomatischen Personen an die Teststellen die durch die Gesundheitsämter betrieben werden. Folglich werden die Infektionen dann über diesen Weg dokumentiert und gemeldet - nicht in den Sentineldaten. Bleiben Sie gesund!

Ursula Wilms am :

Hallo Herr Schmied, selbstverständlich weiß ich, dass die Sentinel Daten aus einigen repräsentativ ausgewählten Praxen kommen. Daher empfehle ich den jeweils aktuellen gesamten Wochenbericht zur Lektüre. Sie werden dort u.a. feststellen, dass die Influenza Viren und die Rhinoviren ein deutlich höheres Vorkommen haben als die SARS CoV 2 mit 0,3 %. Dem Chronisten vielen Dank für die aktualisierte Darstellung. Allerdings ist die Wocheninzidenz eine rein hypothetische Zahl ohne Evidenz. Die Zahl der festgestellten positiv Getesteten ist abhängig von der Zahl der getesteten Personen. Zur Erläuterung ein einfaches Beispiel: Testen Sie in dieser Woche 100 Personen und finden (übertrieben) 5 Positive, dann testen Sie in der nächsten Woche 1000 Personen und finden 50 Positive, in der übernächsten 1500 und finden 75 Positive. Daraufhin könnte man nun verkünden, innerhalb von zwei Wochen ein Anstieg von 5 auf 75! Richtig ist aber, dass keine Steigerung stattgefunden hat. Die Zahlen sind also nur brauchbar, wenn Relationen mitgeliefert werden, und zwar neben der Anzahl der Testungen auch saisonbereinigte Vergleichszahlen aus anderen Jahren. Denn dass im Winter mehr Menschen an Atemwegserkrankungen leiden als im Sommer, ist allgemein bekannt. Ohne diese Relationen kann Corona in dieser Saison einen beliebigen Reigen durch die Republik tanzen, einen Schleiertanz, der keine Einblicke gewährt, was hinter den Kulissen gespielt wird.

Bärbel Wotschke am :

Danke für diesen Artikel, der auch mal aus der Vogelperspektive das Thema beleuchtet und nicht immer nur die Mainstream Meidung wiederholt. Ich recherchiere auf der Seite "Ärzte für Aufklärung", wo über 1.000 Ärzte Ihre Meinung, liebe Frau Wilms vertreten. Bedenklicher für mich ist die Anzahl der Todesfälle bei Krankenhauskeimen. Aber hierüber redet keiner.

Chronist am :

Das RKI meldet aktuell für Remscheid eine Wocheninzidenz von 65,8 (gestern 72,1). Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 114 Remschei-derinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 508 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 375 Rem-scheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 19 Menschen sind leider verstorben. Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 584 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne ste-hen, davon vier als Reiserückkehrende. Die Krankenhäuser vermel-den aktuell sechs positive Fälle in stationärer, aber nicht intensiv-pflichtiger Behandlung.

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