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Ralf Wieber: „Walk-in ist auf der Alleestraße falsch!“

Pressemitteilung der CDU

Der Vorsitzende des CDU-Stadtbezirksverbandes Innenstadt, Ralf Wieber, kritisiert den Standort für den Corona WALK-IN auf der zentralen Einkaufsmeile in der Remscheider Innenstadt: „Keiner bestreitet, dass wir große Anstrengungen unternehmen müssen, um die Zahl der Neuinfektionen in Remscheid möglichst gering zu halten. Aber wie man auf die Idee kommen konnte, eine solche Anlaufstelle ausgerechnet so prominent auf der Alleestraße zu platzieren, verstehe ich nicht. Will man die Alleestraße mit Vorsatz kaputt machen? Es kann und darf doch nicht sein, dass die Verantwortlichen bei der Stadt es unseren Einzelhändlern und Geschäftsleuten zusätzlich schwer machen. Wenn man auf der Suche nach einem zentralen Platz war, dann hätte man die Corona-Anlaufstelle auch direkt vor das Rathaus positionieren können. Es ist ja unbestritten, dass die Stadt eine Infrastruktur vorhalten muss, wo sich die Bürger auch außerhalb der Arztpraxen testen lassen können. Doch bei der Standortwahl muss doch auch bedacht werden, welche Kollateralschäden – zum Beispiel für die Geschäfte auf der Alleestraße – mit einer solchen Maßnahme verbunden sind. Die Absicht ist gut, die Umsetzung und die Standortwahl sind katastrophal. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, im Vorfeld einmal mit den Akteuren auf der Alleestraße zu sprechen. Durch dieses undurchdachte Vorgehen ist nun viel Porzellan zerschlagen worden. Schade, dass man es so unserer Remscheider Geschäftswelt zusätzlich schwer macht, einigermaßen über die Runden zu kommen.“

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Kommentare

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Thomas Reich am :

Für mich hat sich das Einkaufen auf der Alleestraße und im Allee-Center damit wohl erst einmal erledigt. Nun laufen alle, die mutmaßlich infiziert seinen könnten - sonst mache ich ja keinen Test - über die Alleestraße und durchs Allee-Center. Ich dachte eigentlich, dass wir in Remscheid die Zahlen runter kriegen wollen und nicht erhöhen.

Lothar Kaiser am :

Die Pressemitteilung wurde heute ducrh ein Foto des neuen Corona-Containers ergänzt.

Thomas Reich am :

Na, das ist ja mal richtig schick und einladend für unsere Einkaufsmeile.

Andreas Körber am :

Kann es sein das hier ein Denkfehler vorliegt? Es handelt sich hier um Covid 19, nicht um Lepra, Cholera oder gar die Beulenpest. Der Anblick, von möglicherweise Infizierten, ist nicht gesundheitsschädlich! Die Mitbürger, die dort einen Test machen möchten, sind auch nicht alle perse infiziert. Warum Ihnen, Herr Reich, der Anblick von Menschen, die ihren Gesundheitszustand aktuell selbst nicht einschätzen können und daher zu ihrer und der allgemeinen Sicherheit einen Test machen wollen, den Spaß am Shoppen z.B. im Allee-Center verleitet, erschließt sich mir nicht. Wenn sich diese Menschen nicht testen ließen, könnten Sie Ihnen dennoch im Saturn oder Böcker begegnen. Würde Ihnen das besser gefallen? Je mehr getestet wird, desto besser können wir die tatsächlich Infizierten durch Quarantänemaßnahmen separieren und so die weitere Ausbreitung des Virus erschweren. Wir sollten also mehr und nicht weniger testen. Wenn dieser Container dabei helfen kann, die Testkapazitäten zu erhöhen, umso besser. Wo immer aber auch der Test-Container platziert wird, Herr Wieber, ist man unter Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen (Maske, entsprechendem Sicherheitsabstand und Hände waschen) auf der sicheren Seite, also sicherlich auch auf der Alleestraße. Daher ist mir Ihr Alarmismus unverständlich. Ich persönlich glaube übrigens nicht, daß die Alleestraße nun weniger frequentiert wird, nur weil dort ein abgesicherter Container steht. Was wir im Moment beobachten können ist doch eher ein Nachlassen der Wachsamkeit, ein oftmals viel zu laxer Umgang mit der Pandemie. Mir sind im Supermarkt schon mehrmals Kunden ohne Maske begegnet, oder mit Maske über dem Mund aber unterhalb der Nase. Sicherheitsabstand vielfach Fehlanzeige. Und wer ihn für sich einfordert, läuft Gefahr angepöbelt zu werden. Hier haben aber nicht nur die Kunden, sondern alle, auch die Geschäfte eine besondere Verpflichtung.

Thomas Reich am :

Mein letzter Kommentar bezog sich auf den Container. Es geht mir hier nicht um den Anblick dieser Menschen. Ein solcher Container auf der Alleestraße sieht nun einmal nicht schick und einladend aus. Hier ein Beitrag "Passende Möbel machen Innenstadt attraktiv": https://www.waterboelles.de/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&serendipity%5BsearchTerm%5D=zelte&serendipity%5BsearchButton%5D=Los%21. Und dann wird ein Container auf die Alleestraße gestellt. Wissen Sie im Übrigen, ob nicht die gleichen Menschen, die den Corona-Test machen, nicht vorher oder nachher im Saturn einkaufen oder bei Böcker eine Jacke anprobieren? Die vielleicht kranken Menschen müssen zu diesem Container hin. Also laufen diese Menschen durch die Innenstadt und durch das Allee-Center. Wie viele Menschen haben Sie in den letzten Tagen auf der Alleestraße mit Maske gesehen? Die Maßnahmen vom Allee-Center waren auch schon mal besser und umfangreicher. Menschen, die sich testen lassen, haben in der Regel ja einen Grund und das wird nicht immer die nächste Urlaubsreise sein, sondern in vielen Fällen auch Corona-Symptome. Das heißt, das Risiko, Infizierten auf der Alleestraße und im Allee-Center zu begegnen, wird erhöht. Wenn Sie - insbesondere Samstags - auf der Alleestraße oder auch im Center unterwegs sind, wissen Sie, wieviele Menschen dort sind. Insgesamt ist somit das Risiko sowieso schon höher, dass Abstände nicht eingehalten werden können. Hier dann auch noch vermeidlich Infizierte durch zu schicken, finde ich nicht sinnvoll. Grundsätzlich bin ich im Übrigen bei Ihnen, dass viel getestet werden muss und alle weiterhin die Regeln einzuhalten haben. Ich bin allerdings der Ansicht, dass der Container an einen weniger frequentierten Ort sinnvoller aufgestellt wäre.

Michael Heimlich am :

Für den Standort des Test-Centers gibt es sicherlich viele Argumente dagegen oder auch dafür. Aber das noch vor wenigen Tagen wenige 100 Meter entfernt auf dem Rathaus Vorplatz eine Demo mit mehreren Hundert Personen ohne die Auflage des Tragens von Masken zugelassen bzw. genehmigt wurde ist schon ein Possen-Spiel ohnegleichen. Sehr makaber! Wirkt auf mich wie: Falls Ihr Euch jetzt auf der Demo evt. angesteckt haben solltet, da hinten um die Ecke ist das Corona-Test-Center. Was geht hier eigentlich ab? Prävention sieht deutlich anders aus.

Beatrice Schlieper am :

Vielen Dank, Herr Körber, Sie haben es auf den Punkt gebracht.

Thomas Reich am :

Sehr geehrte Frau Schlieper, dann benennen Sie doch mal die Argumente, die ausgerechnet nur für diesen Standort sprechen. Die Erreichbarkeit mit Bus und Bahn sollte es nicht unbedingt sein, da gerade in geschlossenen Räumen - die nicht ausreichend belüftet werden, wozu ich Busse einfach mal zu zähle - das Ansteckungsrisiko höher ist. Gerade zu Stoßzeiten kann es in den Bussen ziemlich voll werden, denken Sie nur an die Beschwerden der Eltern von Schulkindern hier in Remscheid. Immerhin öffnet das Testzentrum auch um 8 Uhr.

Thomas Reich am :

Habe ich ganz vergessen. Wir verlagern doch nur die Kapazitäten oder schöpfen sie in jedem Fall nicht voll aus. Mit Öffnung des Containers wird ja der zusätzliche Testbereich am Sana-klinikum geschlossen. Ihr Argument der höheren Testkapazitäten geht daher ins Leere, Herr Körber.

Andreas Körber am :

Hallo Herr Reich, leider irren Sie sich auch in diesem Punkt. Ich bin, wie Sie auch, nur Beobachter dieser suerrealen Entwicklungen. Mehr Infektionen bedeuten auch ein erhöhtes Risiko für uns alle. Aber ich bin wie Sie kein Entscheider. Da die Apelle an die Vernunft so manches Zeitgenossen offensichtlich nicht fruchten, erwarte ich von der Politik, auch von der lokalen Politik, zumal nach einer Kommunalwahl, eine verschärfte Gangart. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung genügt es in diesen Tagen nicht mehr nur Falschparker und Hundehalter zu kontrollieren, sondern auch jene, die durch ihr wissentliches Tun unser aller Gesundheit gefährden.

Thomas Reich am :

Sehr geehrter Herr Körber, an welchem Punkt irre ich mich? Das Test-Center am Sana-Klinikum wurde mit Eröffnung des "Corona-Walk-In" geschlossen. Oder meinten Sie einen anderen Punkt und wenn ja, welchen? Ich hatte im Übrigen auch nicht gedacht, dass Sie das entscheiden. Unabhängig von Kommunalwahl oder nicht, wenn so etwas eine Rolle spielt, bin ich entsetzt, laufen Sie mit Ihrer Forderung einer verschärften Gangart bei mir offene Türen ein.

Andreas Körber am :

Hallo Herr Reich, wir haben uns beide zu diesem Thema nun schon mehrfach geäußert und ich nahm an, daß ich meinen Standpunkt klar gemacht hätte. Wohl eine Fehleinschätzung meinerseits. Sie fragen an welchen Stellen ich glaube das Sie irren? Hier ein Beispiel: In meinen Kommentar vom 08.10. äußere ich Verständnis für die Aufstellung eines Containers auf der Alleestraße. Sicherlich nicht der einzig mögliche, aber ein zentral gelegener, leicht zu erreichender Standort auch für ältere, nicht motorisierte Zeitgenossen. Dies ist für Sie offenbar kein Argument, wie Sie in ihrem Kommentar vom 09.10. an Frau Schlieper "Die Erreichbarkeit mit Bus und Bahn sollte es nicht unbedingt sein..." bemerkten. Wenn die zentrale Lage kein Kriterium für Sie ist, wie soll der Container für Menschen ohne Auto erreichbar sein. Würde er, z. B. an der Morsbachtalstraße (rein hypothetisch) seine Wirksamkeit noch so entfalten können, wie auf der Alleestraße, oder meinetwegen auf dem Rathausplatz? An zentralgelegenen Orten ist nun mal das Publikumsaufkommen höher. Nicht nur zum testen sondern auch zum shoppen. Und damit wären wir bei einem weiteren Irrtum. Wie ich schon ausführte sind nicht alle Testwilligen pauschal infiziert. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, erhalten die Getesteten ihr Ergebnis auch nicht unmittelbar im Anschluß an den Test. Sie wissen also nach dem Test noch nicht um ihren Gesundheitszustand. Was sollen die Menschen also tun? Nicht mehr durchs Center oder die Alleestraße gehen? Sich am besten unsichtbar machen oder in Luft auflösen? Sie schrieben am 08.10 das auf der Alleestraße, zumal am Samstag "...das Risiko sowieso schon höher, dass Abstände nicht eingehalten werden können." Falsch! Wir alle müssen die Abstände einhalten und wenn das nicht möglich ist sollte ich solche Orte meiden, im Interesse meiner Gesundheit. Wir erleben gerade eine Pandemie. Etwas was wahrscheinlich noch niemand von uns erlebt hat. Wir sollte jetzt andere Mittel und Wege finden unser soziales Leben aufrecht zu erhalten. Wir sollten unseren Alltag, solange die Pandemie anhält, anders angehen als zuvor. Jammern über das was vorher Alltag war, nunmehr aber gefährlich werden kann, nützt uns nichts.

Thomas Reich am :

Sehr geehrter Herr Körber, Sie hatten am 9.10.2020, 6:42 geschrieben: "Hallo Herr Reich, leider irren Sie sich auch in diesem Punkt." Darauf war meine Rückfrage bezogen. Da ich allerdings sowieso nicht glaube, dass Sie Ihre Meinung, dass ich mich irre, ändern, ist es auch egal. Ich bin ja auch der Ansicht, dass Sie sich irren. Ich glaube daher nicht, dass wir im Punkt Standort des Containers auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Mein Vorgehen, wenn ich vermute, dass ich infiziert bin, wäre halt anders. Ich würde die Öffentlichkeit und die Nähe zu anderen Menschen meiden. Das ist an stark frequentierten Orten schwieriger und birgt das Risiko, dass es nicht immer funktioniert. Also suche ich doch nicht die Alleestraße auf, sondern stimme z. Bsp. einen Termin mit meinem Hausarzt ab. Danach warte ich, Kontakte vermeidend, auf mein Testergebnis. Im Weiteren weiß ich nicht, ob Sie mich bewusst bei dieser Aussage falsch verstehen wollten: "Insgesamt ist somit das Risiko sowieso schon höher, dass Abstände nicht eingehalten werden können." - Grundsätzlich werden auch am Samstag auf der Alleestraße und im Allee-Center die Abstände eingehalten. Aber wo Menschen sind, passieren Fehler. Je mehr Menschen irgendwo sind, je eher passiert dann nun einmal auch ein Fehler, der zu zu geringem Abstand führt. Das ist ja ein Grund, warum neben Abstand auch korrekt getragene Alltagsmasken empfohlen/vorgeschrieben werden. Im Weiteren, wie auch bereits von Ihnen erwähnt, gibt es leider auch Mitmenschen, die die Regeln nicht einhalten und Geschäftsleute, die z. Bsp. Kosten sparen wollen und deshalb die Vorgaben nicht mehr korrekt umsetzen. Wie Sie selbst richtig schreiben, meidet man dann solche Orte, also die Alleestaße und das Allee-Center. Dieses tue ich sowieso schon und jetzt durch den Container halt noch mehr. Die notwendigen Erledigungen werden dann halt nicht mehr auf der Alleestraße gemacht, sondern an anderer Stelle. Vielleicht ja auch ganz gut, dann kommen an diesem viel frequentierten Ort halt ein paar weniger Menschen zusammen. Da habe ich am Ende doch noch ein Argument für den Standort auf der Alleestraße gefunden. Vielleicht führt der Standort dazu, dass weniger Menschen auf der Alleestraße und im Allee-Center unterwegs sind. Weniger Kontakte mindern erwiesenermaßen die Verbreitung des Virus.

Klaus Konkel am :

Ist denn auf den Alleestraße kein Leerstandsgebäude für eine solche Station geeignet? Eines mit mehreren Ausgängen und guten Belüftungsvoraussetzungen sollte es sein.

Andreas Körber am :

Hallo Herr Reich, vermutlich haben Sie Recht. Wir beide sehen die Dinge ein wenig anders und kommen daher auch zu unterschiedlichen oder doch abweichenden Schlußfolgerungen - aber das ist kein Problem. Nein, ich möchte Sie nicht mißverstehen und unterstelle Ihnen das auch nicht in meine Richtung. Vielleicht ist ein Vorteil des Containers auf der Alleestraße, das er uns daran erinnert, das wir es mit einer Seuche zu tun haben, die uns alle permanent bedroht. Wir lesen von Infektionszahlen und Menschen in Quarantäne, wir höhren von mehr als 200000 Toten in den USA, aber in unserem Alltag sehen wir nichts davon. Machen wir mal ein kurzes Gedankenexperiment. Ersetzen wir Corona mal für einen Augenblick durch etwas anderes, tödlicheres z.B. Ebola. Dann hätten wir vielleicht schon eine halbe Million Tote in Deutschland und unser Gesundheitssystem wäre nach einem halben Jahr längst kollabiert. Wir wären für jeden Container der uns helfen könnte diese Geissel zu besiegen dankbar. Der Standort wäre uns vermutlich egal. Klinkt ziemlich schrill, aber kann man es wirklich ausschließen? Hoffen wir das wir das nicht eines Tages durchmachen müssen. Nichts für ungut...und bleiben Sie gesund!

Thomas Reich am :

Ich glaube, wenn wir es mit einer (fast) immer bei Ansteckung tödlicher Seuche zu tun hätten, wäre der Containerstandort absolut egal. Dann wäre aber wahrscheinlich auch keine Geschäfte mehr auf und die Bundeswehr würde nicht nur mit 10 Mann bei der Nachverfolgung der Ansteckungen unterstützen. Hier wären sie dann eher zur Unterstützung zur Aufrechterhaltung der Ordnung, Absperrung der Stadt Remscheid und Durchsetzung der Einhaltung der Regeln in wesentlich höher Anzahl mit schweren Gerät da. Ausserdem würden sich wahrscheinlich auch die letzten aktuell vorhandenen Ignoranten an die Regeln halten. Nur so ist es ja aktuell Gott sei Dank nicht. Im Moment werden sich die Geschäftsleute auf der Alleestrasse eher Sorgen um ihre Existenz machen. Wenn Sie den Bericht im RGA gelesen haben sollten, dürften Sie zumindest hier die Sorgen verstehen, wenn die Besucher des Corona-Test-Container sich beim Adler unterstellen. Wer hätte z. Bsp. mit Test-tourismus gerechnet.

Andreas Körber am :

Hallo Herr Reich, ich wollte mit meinem Gedankenexperiment nicht die Auswirkungen einer möglichen Ebola Seuche auf Remscheid oder Deutschland evozieren. Mein Anliegen war klarzumachen, daß die Veränderung lediglich eines einzigen Parameters in unserer bisherigen Corana -Seuchen Entwicklung, nämlich hin zu einem weitaus gefährlicheren Erreger, alle bisherigen Diskussionen über die Sinnhaftigkeit von Masken oder Abstandhalten aber auch der Aufstellung von Testcontainern sofort ad absurdum führt. Wenn es einen Container-Tourismus gibt wie Sie sagen, ist das nicht eine Beleg für die Tatsache das es zuwenige Teststellen gibt? Wer würde bei z.B. Ebola und den geforderten Maßnahmen der Politik noch öffentliches Gehör finden, wenn er von einer "Merkeldikatur" oder von "gleichgeschalteten Medien" spräche? Vielleicht würden sogar die "Querdenker" weniger queres Zeug daher reden. Was die Ängste der Geschäftsleute auf der Allee angeht, ja die haben zu Recht Ängste und Befürchtungen. Da ist Corona, meines Erachtens, aber nur das Sahnehäubchen einer langen Entwicklung. Schon bei der Diskussion um den Bau des Alleecenters gab es seiner Zeit Befürchtungen. Der eigentlich Killer heißt nicht Corona sondern Amazon und vergleichbare Onlineanbieter. Wahrscheinlich einer der wenigen Profiteure der Seuche. Sie zahlen miese Gehälter und kaum Steuern, haben also den lokalen Händlern gegenüber einen klaren Vorteil, mit Akzeptanz der Politik. Aber das ist ein anderes Thema....

Thomas Reich am :

Der Standort Alleestraße ist halt nun einmal da. Wir sind uns ja auch nur beim Standort des Containers nicht einig. Auch ich glaube, dass mehr Testkapazitäten notwendig sind, was ich ja auch geschrieben hatte. Nur könnten die Wuppertaler, die jetzt teils den Test-Container auf der Alleestraße empfehlen, selbst einen Test-Container nahe am Wuppertaler Hauptbahnhof aufstellen. Tuen die komischerweise nicht, obwohl dort zu geringe Testkapazitäten sind.

Dirk Schaefer am :

Ganz einfach. Wuppertal hat zulange gewartet und findet jetzt keinen Anbieter mehr.Denn diese sind momentan(wen wunderts?) voll ausgelastet.

Thomas Reich am :

Und Remscheid denkt über einen Corona-Drive-In nach. Passt doch nicht zusammen.

Klaus Robert Schmidt am :

Bitte Herr Reich, jetzt reicht's. Zehn Kommentare in sieben Tagen zum banalen Thema "Walk-in" auf der Alleestrasse. Es gibt Zeitgenossen, deren Ego erst befriedigt ist, wenn sie das letzte Wort hatten.

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