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Remscheid radelte 91.000 Kilometer für Klimaschutz

Presseinformation der Stadt Remscheid

Die Kampagne „Stadtradeln“ wurde e beendet: Rund 490 Radlerinnen und Radler haben vom 19. September bis zum 09. Oktober an der Kampagne teilgenommen. Sie fuhren in 42 Teams, wobei das teilnehmerstärkste Team aus 127 Mitgliedern bestand. Gemeinsam legten sie in dem Aktionszeitraum rund 91.000 km mit dem Fahrrad zurück und sparten damit im Vergleich zum Autofahren 13 Tonnen CO2 ein. Dies entspricht den jährlichen CO2-Emissionen von vier Pkw und trägt somit zu einem klimafreundlicheren Remscheid bei! Verglichen mit der Teilnahme an der Kampagne 2019, die bereits gut angenommen wurde, kann die diesjährige Teilnahme als voller Erfolg angesehen werden. Denn anders als im vergangenen Jahr hat sie nicht im Juni und bei angenehmen Temperaturen und an langen Tagen stattgefunden, sondern musste Corona bedingt in den Herbst verschoben werden. Die Witterungsbedingungen im diesjährigen Kampagnenzeitraum waren, abgesehen von ein paar sonnigen Tagen in der ersten Kampagnenwoche, nicht sonderlich angenehm. Regen, Wind und herbstliche Temperaturen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedoch nicht davon abgehalten, ihre Fahrräder ausgiebig zu nutzen und rund 30.000 km mehr zurück zu legen als im vergangenen Jahr. 

Teilnehmen konnten alle, die in Remscheid wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch)Schule besuchen. Das Teilnehmerfeld war daher bunt gemischt und es nahmen sowohl Vereine, Unternehmen als auch sechs Mandatsträgerinnen- und –träger teil. Im Durchschnitt legten die Radelnden 9 km am Tag mit dem Fahrrad zurück. Die Ergebnisübersicht finden Interessierte unter dem folgenden Link: www.stadtradeln.de/remscheid. Die aktivsten Teams und Einzelpersonen werden am 20. November um 17 Uhr im großen Ratssaal des Remscheider Rathauses von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz unter Beachtung der dann gültigen Corona-Regeln ausgezeichnet. Eröffnet wurde die Kampagne mit einer Auftaktradtour am 19. September, die von dem Fachdienst Umwelt in Kooperation mit dem RV Adler Lüttringhausen organisiert wurde. An der zweistündigen Fahrradtour, die bei strahlendem Sonnenschein durch Remscheid führte, nahmen rund 40 Personen teil. Die Stadt Remscheid bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und wird die Kampagne aufgrund der großen Resonanz auch im kommenden Jahr durchführen.

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Kommentare

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Carsten Lahme am :

Nett! Aber auch (leider) nicht m e h r. Wen die Zahlen blenden, hier mal runtergerechnet: 13t CO2 (Neu DIN übrigens "MegaGramm [Mg]") = 13.000.000 Gramm. Bei 91.000km ein Durchschnittswert von 142,86g/km CO2. Die Frage sollte nun lauten, wo kommt dieser Wert her? Schaut man sich auf den einschlägigen Seiten im Netz um, so gibt es keinen eindeutige Angabe dazu, und selbst die Fahrzeuge mit BJ 2011 haben deutlich bessere Werte. Beispiele: Toyota 126g/km; VW 135g/km, Opel 133g/km Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37413/umfrage/durchschnittlicher-co2-ausstoss-von-pkw-ausgewaehlter-marken/ Oder waren das alles Daciafahrer -die kein Statussymbol brauchen: 143,7g/km Außerdem stellt sich mir die Frage, wie viele E-Bikes unter den Teilnehmern waren. Dann kann man ganz bescheiden mal recherchieren, wo das Lithium für die Akkus herkommt, und was wir (die Industrienationen) da schon wieder mal an Schaden hinterlassen (Stichwort Kupferminen in Afrika), für unser bequemes Umweltgewissen. Wenn denn die Teilnehmer wirklich für diese 91.000km das Auto 1:1 haben stehen lassen -jemand der auch ohne Werbeaktion Fahrrad fährt, spart nichts ein, durch die Teilnahme, so wäre es super, wenn auch nur einer der Teilnehmer dadurch wirklich das Auto auch in Zukunft stehen ließe. Und bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, ich wolle diese Aktion "baschen", nein, will ich nicht. Aber ein wenig Realitätsbezug wäre schon ehrlicher in der Aussage. Und ansonsten: Leute, fahrt Rad, wann immer ihr es ermöglichen könnt. Nicht wegen der Umwelt, sondern wegen eurer eigenen Gesundheit!!!!

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