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Notfallfonds Kultur: 200.000 Euro werden bald verteilt

Sparte Ausfälle wegen Corona beantragt erhalten in Prozent
         
Theater        
Rotationstheater   27485 27500 100,05
Lüttringhauser Volksbühne   10000 10000 100,00
Schatzkiste Volker S.   29000 25000 86,21
Klosterkirche   60500 40000 66,12
insgesamt   126985 102500 80,72
Vereine        
Echt Kremig, Rita H.   3900 3900 100,00
Denkerschmette   6780 6100 89,97
insgesamt   10680 10000 93,63
Veranstalter        
POM, Peter K.   21000 6000 28,57
Maximilian  S.   40000 8000 20,00
insgesamt   61000 14000 22,95
Pädagogische Angebote        
Actor's Studio   15950 5500 34,48
Britta C.   26750 4000 14,95
Thomas C.   27705 4000 14,44
Tanzetag,e Sabina F.   5000 4500 90,00
insgesamt   75405 18000 23,87
Einzelkünstler        
Sascha T.   4700 4700 100,00
Thomas E. W.   3000 3000 100,00
Andreas S.   18000 4000 22,22
Roberto F.   28500 3000 10,53
Gitarrenzentrum, Kai H.   8400 4000 47,62
insgesamt   62600 18700 29,87
Projekte        
Theater Filidonia (Miriam B.) Verfilgund er Performance "Iunbetween" 3000 3000 100,00
#5630, Marcel H. Umgestaltung des Konzepts 40000 11000 27,50
Männerchor Germania Konzertausfall RS-Sommer 400 400 100,00
Sufis Ney-Kurs / Ebona-Wassermalerei 4800 3000 62,50
Plakatprojekt,  Tessa Z. Plakatkunst im öffentl. Raum 2400 2400 100,00
WTT Eine Weihnachtsgeschichte 10000 8500 85,00
Maximilian S.  Kultut-Event als Ersatzz fü+r Nacht der Kultur 10000 8500 85,00
insgesamt   70600 36800 52,12
GESAMTSUMME   407270 200000 49,11

Die Vergabe der Mittel aus dem Remscheider „Notfallfonds Kultur“ steht im Mittelpunkt der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung am Montag, 26. Oktober, im großen Sitzungssaal des Rathauses. Zur Verfügung stehen 200.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Etat des Teo Otto Theaters, der in diesem Jahr coronabedingt weniger beansprucht wird als in normalen Zeiten. Es steht auf Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 27. August 2020 bereit, um den Remscheider Kulturschaffenden finanzielle Hilfe leisten zu können, die Einnahmeausfälle zu beklagen haben.

„Oberstes Ziel für die Vergabe der Mittel ist der Erhalt der Remscheider Kulturlandschaft“, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung. „Dabei galt es, die nicht institutionell geförderten Remscheider Theater, die Veranstaltungsbetriebe, Vereine, kultur-pädagogische Angebote, Einzelkünstlerinnen und -künstler und entsprechend der Vorschriften der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung … geplante Projekte zu unterstützen. (…) 50 Prozent der … Mittel wurden entsprechend ihrer regionalen Relevanz für die nicht institutionell geförderten Theater bereitgestellt. Infolge der Corona-Beschränkungen entstandenen hohen Einnahmeausfällen stehen hier gleichbleibend hohen Fixkosten gegenüber. Die andere Hälfte der Mittel wurde für Remscheider Veranstaltungsbetriebe, Vereine, kultur-pädagogische Angebote, Einzelkünstlerinnen und -künstler und geplante künstlerische vorgesehen. Maßstab für die Verteilung war die Bedeutung des jeweiligen Angebotes für die Remscheider Stadtkultur.“

Um dieses Angebot sachlich bewerten zu können, entwickelte die Verwaltung eine „Bewertungsmatrix“. Gewichtet wurden darin nach einem Punktesystem „die Relevanz und die Nachhaltigkeit des Angebotes für die Remscheider Kulturlandschaft, die Größe der Zielgruppe, die Innovativität des Angebotes, sozial-partizipative Aspekte und der Grad der existenziellen Notlage.“ Entsprechend der erreichten Punktzahl und unter „Berücksichtigung der Antragshöhe und erhaltener weiterer staatlicher Unterstützungsleistungen“ seien sodann die jeweiligen Zuschüsse „individuell ermittelt“ worden.

Die beantragten Finanzhilfen liegen zwischen 60.400 und 400 Euro. Zur Vergabe stehen aufgrund der „Bewertungsmatrix“ nunmehr Beträge zwischen 40.000 und 400 Euro an. So erhält beispielsweise das „#3650“-Projekt für die coronabedingte „Umgestaltung des Konzepts“ 11.000 Euro. Einzelheiten zu den Vergabekriterien will die Verwaltung in öffentlicher Sitzung nicht preisgeben, sondern erst anschließend im nichtöffentlichen Teil. Denn: „Die jeweiligen Antragsunterlagen sowie die dazugehörigen Auswertungen unterliegen dem Datenschutz.“

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Der Kulturausschuss hat der Verwaltungsvorlage gestern zugestimmt.

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