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Remscheids Potenziale (2): Naherholung und Gesundheit

Tourismus, Naherholung, Rad- und Wanderwege

  • Im Tourismusgewerbe gab es 2005 etwa 88.000 Übernachtungen in Remscheid, vorwiegend in Hotels, davon ein Viertel von Personen aus dem Ausland. Die Gäste blieben durchschnittlich 1,7 Tage, Remscheider Hotels sind nur zu einem Drittel ausgelastet
  • Aus Sicht der Nachfrager gewinnen Gesundheitsprophylaxe, Fitness und Wellness eine größere Bedeutung; Trendsportarten setzen im Bewusstsein der Jugendlichen neue Akzente. Die zunehmende Ausdifferenzierung der Nachfrage führt zu der Frage, welches Angebot künftig als kommunale Aufgabe vorzuhalten ist
  • Als Highlight" erweist sich der im Rahmen der Regionale 2006 geschaffene Fuß- und Radweg Trasse des Werkzeugs". Als Rückgrat" einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten ist perspektivisch der weitere Ausbau der neuen Rad- und Fußwegtrasse (mit ergänzenden Freiräumen und Attraktivitätspunkten) sowie die Verknüpfung mit benachbarten Trassen Richtung Solingen, Wuppertal, Hückeswagen und darüber hinaus bis in das Ruhrgebiet und den Köln-Bonner Raum anzustreben

Wachstumsmarkt Gesundheitswirtschaft

  • Im Zuge des demografischen Wandels steigt mit dem wachsenden Anteil älterer Bei völkerungsgruppen der Bedarf nach der Versorgung chronischer Krankheiten. Deif steigende Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund erfordert ergänzende alternative Zugangswege zu den Einrichtungen des Gesundheitswesens
  • Wachsen wird auch der Bedarf an seniorengerechter Wohnungen und ambulanter! Betreuungs- und Pflegeangeboten im Umfeld, um so lange wie möglich zu Hause wohnen zu können.
  • Aus Sicht der Nachfrager gewinnen Gesundheitsprophylaxe, Fitness und Wellness eine größere Bedeutung
  • Im öffentlichen Gesundheitswesen wird der Bereich der Gesundheitsvorsorge als ein Wachstumsmarkt bewertet. Auch ist der Bereich der Gesundheitsvorsorge ein wichtiger weicher Standortfaktor - als Strategien gegen die Stadtflucht werden u. a. der Ausbau eines Kinderzentrums Sana, eines Zentrums für Altersdemenz und eines Wachkomazentrums empfohlen.

(Aus dem Bericht des Büro für Kommunal- und Regionalplanung in Essen zum integrierten Stadtentwicklungskonzept für Remscheid, der Ende Januar dem Hauptausschuss vorgelegt wurde. Darin benennen die Planer die Stärken und Schwächen der Stadt.)

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