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RSV bekommt vom Land NRW 300.000 Euro

Im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ erhält der Remscheider Sport-Verein 1897 e.V. 300.000 Euro für die die Modernisierung der Umkleidebereiche und die Teilerneuerung des Daches seines Vereinsgebäudes. Das hat gestern die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, bekanntgegeben. Von dem Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.000 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren“, so Milz. Insgesamt stehen 300 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung.

In einer Pressekonferenz im Vereinsheim des BV 10 an der Neuenkamper Straße hatten am 21. August Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Sportdezernent Thomas Neuhaus und Vertreter des RSV ihr gemeinsames Ziel vorgestellt,  auf das sie sich kurzfristig verständigt hatten: Eine Finanzspritze des Landes NRW über 1,5 Millionen Euro für den RSV und 750.000 Euro für die Stadt Remscheid als neuen Besitzer des Sportplatzes Neuenkamp, den der RSV der Stadt für eine geringe symbolische Summe überlassen will.

In dieser Rechnung scheinen auf den ersten Blick nun 1,2 Millionen Euro zu fehlen. Doch dem ist nicht so. Der Antrag des RSV über 1,5 Millionen Euro bezieht sich auf das Städtebauförderungsprogramm des Landes und den Plan des Sportvereins, auf dem von der Stadt gepachteten (Tennis-)Gelände an der Fürberger Straße eine neue Halle zu bauen. Da wirken die jetzt bewilligten 300.000 Euro für die dringend nötige Dachsanierung etc. nur wie ein willkommenes Zubrot. Wie aber soll mit dem Sportplatz Neuenkamp verfahren werden, wenn das Land dem RSV weniger als 1,5 Millionen bewilligt? Erwartet der Verein dann von der Stadt, die Finanzlücke zu schließen? Dann dürfte das im August zu Ende geglaubte Verhandlungsmarathon wohl aufs Neue beginnen.

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