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Corona-Leugner wollen wieder mobil machen

von Susanne Fiedler

Am kommenden Sonntag, 25. Oktober, ziehen wieder einmal die Corona-Gegner und -Leugner durch die Stadt, um sich dann vor dem Rathaus zu versammeln. Man darf gegen Gesetze oder Regelungen demonstrieren, das ist ein Grundrecht. Aber dieses Recht entbindet nicht von der Einhaltung dieser Regeln. Wenn entsprechende Verstöße „mit Ansage“ zu erwarten sind und wenn damit eine gesundheitliche Gefährdung anderer einhergeht, muss man darauf reagieren, Strafen aussprechen und Bußgelder verhängen.

Ja, diese Menschen dürfen gegen den Mund-Nasen-Schutz demonstrieren, auch gegen Abstandsgebote und andere Corona-bedingte Einschränkungen. Das ist ihr Grundrecht. Und dennoch müssen sie bei der Ausübung desselben den Mund-Nasen-Schutz tragen und die Abstände einhalten. Dass Gerichte dies anders bewertet, diese Demonstrationen nicht verboten haben und der Versammlungsfreiheit einen höheren Stellenwert einräumen, beweist, dass unser demokratisches System mit seinen unabhängigen Gerichten funktioniert. Allein das würde den Vorwurf einer herrschenden Diktatur bereits widerlegen.

Auch wenn eine von Gerichten zugelassene Demonstration am Ende aufgelöst wird, weil dabei gegen geltendes Recht verstoßen wird, ist das keine Diktatur, sondern das Ergebnis der Ignoranz der Betroffenen. Man kann dagegen demonstrieren, dass innerorts nur 50 km/h erlaubt sind. Das ist auch unser Recht. Wenn ich dann aber mit Tempo 70 geblitzt werde und mein Knöllchen bekomme, dann ist das meine Dummheit – nicht Ausdruck eines diktatorischen Systems.

Bei zu hoher Geschwindigkeit kann man sich aber auch selbst umbringen, leider auch andere in Gefahr bringen. So ist das bei der Corona-Demonstration am kommenden Sonntag auch: Es besteht ein hohes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Teilnehmer, aber auch für andere und vor allem für die Polizisten.

Ohne Akzeptanz der angeordneten notwendigen Maßnahmen geht es nicht. Die Bevölkerung muss verstehen können, was unvermeidlich ist, um eine Corona-Welle oder gar ein 2. Lockdown zu verhindern. Als die Infektionszahlen im Frühjahr immer höher wurden, war das der Fall. Die allermeisten akzeptierten die Maßnahmen. Die Akteure der Corona-Demonstrationen zeigen, dass es eine aggressive und sich immer weiter radikalisierende Ignoranz und fehlende Solidarität gibt.

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Eine Demokratie muss wehrhaft sein!

Michael Heimlich am :

Es gibt so schöne, erhellende Zitate zum Thema "Freiheit", so z.b. "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804), oder auch: "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815). In diesem Falle steht das Recht auf Meinungsfreiheit vs, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit gefährdet durch die fahrlässig herbeigeführte Produktion weiterer Infektionsherde. Man darf deshalb gespannt sein, ob denn am kommenden Sonntag genügend Personal-Ressourcen auf Seiten der Ordnungskräfte vor Ort sein werden, damit dieses Mal bei der wiederum zu erwartenden Nicht -Einhaltung der Regeln (z.B. Maskenpflicht und Abstandhalten) die Demonstration aufgelöst wird. Sollte dies nicht der Fall sein, werden damit alle sonstigen durch die Stadt Remscheid verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionszahlen konterkariert und der Glaube an eine wehrhafte Demokratie geschwächt.

Lothar Kaiser am :

Herr Heimlich, ich stimme Ihnen vollkommen zu.

Heinz Wäscher am :

Ist denn zufällig bekannt, wie viele Menschen sich bei der letzten Demo auf dem Theodor-Heuss Platz mit dem neuartigen Coronavirus infiziert haben?

Michael Gers am :

CORONA-LEUGNER, wie schön diskiminierend. Leugnen tun das nur wenige, ob die Maßnahmen hilfreich und angemessen sind, ist aber die Frage. Wenn ich mich nur auf eine Meinung berufe (Dr. Drosten), könnten Tausende eine andere haben und evtl. sogar richtig damit liegen.Wer natürlich blind und in bester " Kopf in den Sand"-Manier alles, was die Presse und Honeckers Ziehtochter, sagt und schreibt glaubt, der wird auch überall Leugner und Verschwörer sehen. Das Vieles, was in unserem Land im Moment verordnet und unter Strafe gestellt wird, mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist, das macht mir mehr Sorgen als eine neue Grippewelle.

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Gers. Sie auch ein Verquerdenker!? Dann suchen Sie sich bitte ein anderes Mitteilungsfeld. Aber nicht, ohne vorher den letzten Satz ihrer Zuschrift zu erklären. Mit leeren Andeutungen möchte ich Sie ungern entlassen.

Hans Werner Degiorgio am :

Hallo Herr Gers, wenn Sie mit Honeckers Ziehtochter unsere Bundeskanzlerin meinen, dann diskiminieren Sie doch auch. Wenn Sie aber wirklich glauben, dass Angela Merkel die Zietochter Honeckers ist, dann glauben Sie auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Michael Heimlich am :

Polemik und Provokationen helfen in Krisenzeiten nicht weiter. Auf die Wissenschaft zu hören bisweilen schon. Im Übrigen sind wissenschaftliche Erkenntnisse und daraus abgeleitete Maßnahmenempfehlungen nicht unbedingt mit "nur einer Meinungsäußerung" gleich zusetzen. Jeder kann und darf ja seine Meinung haben. Aber "nur dagegen sein" hilft in dieser Krise nicht wirklich weiter, es sollte schon mit wissenschaftlich belegbaren Fakten untermauert sein. Sonst laufen wir hier auch Gefahr sehr schnell in eine "Trump - Parallel - Welt" abzuleiten. Nach dem Motto: "Es darf nicht sein, was ist. "

Sabine Schulte am :

Lieber Herr Geers, da möchte ich Ihnen was erklären. Ich habe 3 schwere Lungenerkrankungen, egal ob ein Grippevirus oder Covid-Virus. Ich muss mich schützen.Erwischt mich dieser Virus, bin ich spätestens nach 14 Tagen erstickt. Wie unsere Regierung reagiert, finde ich vorbildlich. Gerne etwas mehr. Leute wie SIE. die keine Verantwortung für die Mitmenschen übernehmen wollen und egoistisch nur an sich selber denken, gefährden das Leben wie meines und vieler anderer. Gesunder Menschenverstand fehlt wohl leider vielfach. Ich verbinde das mit einer schlechten Bildung. Dank solcher Menschen wie Sie auch weiter viele Menschen sterben. Können Sie das wirklich verantworten? Ich meinerseits bin nicht bereit, an so einem Virus zu verrecken.Gehen Sie ins Krankenhaus, sprechen Sie mit Pflegepersonal,schauen Sie was auf den Intensivstationen los ist, schauen Sie sie Apelle derer an, die noch kurz vor ihrem Tod ein Video gepostet haben, die ohne Maske auf Partys waren, die an alle appellieren, eine Maske zu tragen, wie man deutlich hören kann, das sie keine Luft mehr bekommen und mit letzter Kraft warnen. Ich selber habe zwei Freunde durch den Virus verloren. Sechs liebe Kollegen sind erkrankt. Auch sie sehen die Sache jetzt realistisch.Lassen Sie doch anderen Menschen einfach die Freiheit, eine Maske tragen zu dürfen.Drücken Sie und Ihre Freunde uns NICHT IHRE Meinung auf. Wir wollen uns schützen, und da können SIE mit ihrer Meinung nichts dran ändern.Schlimm genug ist die ganze Sache schon, es sterben viele Menschen auf der Welt.Sollen es NOCH mehr werden? Merkel regiert in Deutschland, ist sie etwa Verantwortlich für die vielen Tote in Amerika?Auf der ganzen Welt? So, ich habe fertig, das musste mal gesagt werden.

Andreas Körber am :

Hallo Herr Gers, wie ich Ihrer Einleitung entnehme, halten Sie den Begriff "Corona-Leugner" für eine Diskreminierung unter anderem Ihrer Person. Sie lehnen die "Meinung" von Dr. Drosten ab. Sie unterstellen der besorgten, die neuen Vorgaben beachtenden Mehrheit unserer Mitbürger, das sie "blind" seien und der Presse/Politik kritiklos glauben schenken. Und, nicht zuletzt, das es sich bei Corona lediglich um eine "Form der Grippe" handelt. Zu all dem ließe sich sicher vieles sagen. Ich werde es mir aber verkneifen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar Dinge, über die wir uns verständigen können. Es handelt sich bei Covid 19 um einen Virus, der durch Tröpfcheninfektion übertrage wird. Ich selbst bin keine Virologe, unterstelle es aber, da ich bisher nichts anderes darüber gehört habe, nicht einmal von "Querdenkern". Tröpfchen meint hier natürlich nicht Regentropfen, sondern eine Infektion von Mensch zu Mensch. Es ist eine Krankheit, die bereits weltweit über eine Million Menschenleben gekostet hat, Tendenz stark steigend. Und selbst wenn man ihr nicht erliegt, können schwere gesundheitliche Komplikationen das weitere Leben bestimmen. Wir reden hier also nicht über Fußpilz oder Mundgeruch.Vielleicht sind die im Moment gängigen Masken, die wir alle verwenden, nicht optimal. Möglicherweise ist auch die verordnete Distanz z.B. beim Einkauf im Supermarkt von 1,5 m falsch gewählt. Wenn die Seuche eines Tages vorüber ist, wird die Wissenschaft sicherlich Bilanz ziehen und abschließend klären können, was hilfreich war und was eher nicht. Wo sie absolut richtig lag, wo vielleicht nur die Tendenz stimmte und wo sie geirrt hat. Auch Wissenschftler sind keine Hellseher! Bis dahin sollten wir uns vor einer möglichen Infektion so gut schützen, wie wir können, im Interesse unser aller Gesundheit. Oder sehen Sie das anders, Herr Gers? Was also sollen wir Ihrer Meinung nach bis dahin tun? Was empfehlen Sie uns "Blinden" für unseren persönlichen Schutz, etwa das Konzept der Herdenimunität? Selbst in Schweden spricht man inzwischen von einem Genozid an den Alten. Wieviele zusätzliche verlorene Menschenleben wären für Sie akzeptabel? Wird der damit billigend in Kauf genommene Tod von Alten und Vorerkrankten von Ihnen hiermit gar ausdrücklich empfohlen? Würden Sie das ethisch vertreten wollen? Oder haben Sie eine Idee wie wir diese Menschen schützen können ohne ihre verfassungsmäßigen Rechte einzuschränken? Sie müssen nicht auf die "Meinung" von Wissenschaftlern, die sich Tag für Tag mit Viren bzw. Infektionskrankheiten beschäftigen, höhren. Aber worauf dann? Sollen wir wie im Mittelalter bei der Religion und/oder dem Fatalismus Zuflucht suchen? Was qualifiziert Sie eigentlich zu einer die wissenschaftliche Expertise verachtenden Meinung?

Remscheid Toleranbt e.V. am :

Auflagen der Polizei für unsere Mahnwache "Keinen Millimeter nach rechts - Remscheider*innen gegen Faschismus und Antisemitismus". Bei Ihrer Versammlung ist die Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Gruppen von höchstens 5 Personen einzuhalten. Eine Fluktuation zwischen den Gruppen soll unterbleiben. Bei Nichteinhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstandes kann die Versammlung u. U. aufgelöst werden. Die Versammlungsleitung hat dafür Sorge zu tragen, dass die Abstandsregelungen während der Versammlung eingehalten werden. Auf der Versammlungsfläche sind die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstände mittels Abstandsmarkierungen in geeigneter Form (z.B. durch Kreide oder Kreppband) zu kennzeichnen. Die geltenden Abstandsregeln sind auch während des Zulaufs (Sammlungsphase) und des Weggangs auf der Versammlungsfläche einzuhalten. Es sind Ordner im Verhältnis von 1:25 Versammlungsteilnehmern einzusetzen. Lautsprecher und Megafon werden so ausgerichtet, dass eine direkte Beschallung von Gebäuden vermieden wird. Die Lautstärke wird in Absprache mit der Polizei so eingestellt, dass Anwohner und unbeteiligte Passanten nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar belästigt werden. Die Lautstärke darf – gemessen in angemessener Entfernung zu dem Lautsprecher – einen Spitzenpegel von 90 db (A) nicht überschreiten. Bei polizeilichen Lautsprecherdurchsagen wird der eigene Lautsprecherbetrieb eingestellt. Tragestangen für Fahnen und Transparente dürfen eine Länge von 200 cm und einen Durchmesser von 4 cm nicht überschreiten und nur aus Weichholz oder Kunststoffleerrohr bestehen. Die Verwendung von Tragestangen, Fahnenstangen oder vergleichbaren Stöcken jeglicher Länge aus Metall, Hartholz oder sonstigen bruchfesten Materialien ist verboten. Das Mitführen von Behältnissen aus Glas oder Metall ist verboten. Das Mitführen und der Konsum von Alkohol werden für die gesamte Dauer der Versammlung untersagt. Der Versammlungsleiter und die Ordner haben dafür Sorge zu tragen, dass erkennbar alkoholisierte Personen an der Versammlung nicht teilnehmen. Die Beschränkungen / Auflagen und die nachfolgenden Hinweise sind den Versammlungsteilnehmern vor Beginn der Versammlung und in deren Verlauf erforderlichenfalls erneut in geeigneter Form zur Kenntnis zu geben (z.B. über Megafon).

Lothar Kaiser am :

Wer würde sich da schon freiwillig outen??

Remscheid Tolerant e.V. am :

In den vergangenen Tagen formierte sich ein Gegenprotest, der den Querdenkenden am Sonntag zeigen soll, dass sie hier in Remscheid nicht willkommen sind. Die Querdenkenden marschieren Seite an Seite mit Faschist*innen und Reichsbürger*innen, kehren feststehende Begriffe um, um Antifaschist*innen und die Regierenden als Faschist*innen bezeichnen zu können und treiben durch ihr massiv unsolidarisches Verhalten einen tiefen Keil in unsere bunte Gesellschaft. Aus diesem Grund lautet das Motto der Gegenversammlung auch: "Keinen Millimeter nach rechts - Remscheider*innen gegen Faschismus und Antisemitismus" Querdenkende verbreiten massiv Falschmeldungen und offene Lügen, etwa dass Kinder wegen des Mund-Nasen-Schutzes erstickt oder wenigstens an einem so ausgelösten Lungenpilz verstorben seien oder die Mär von einer geringeren Sterblichkeitsrate als die Grippe. Sie fabulieren über eine Gleichschaltung der sogenannten "Merkel-System-Medien (MSM)" oder einer Einschränkung der Meinungsfreiheit. Sie träumen von einer "Durchseuchung" und "Herdenimmunität", die es nachweislich nicht geben wird. Die ganze Bewegung ist von Rechtsextremen unterwandert und gesteuert, was sich auch in der Liste der Redenden niederschlägt. Der Gegenprotest gegen diese demokratiezersetzende Bewegung findet am Sonntag, 25. Oktober, von 13 - 19 Uhr am Brunnen am Markt in Remscheid statt. Es gibt eine angemeldete Versammlung, die 150 Personen zulässt. Es ist notwendig, dass bei dieser Versammlung ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird, wie es übrigens in der gesamten Remscheider Innenstadt seit Mittwoch verpflichtend ist. Zusätzlich müssen 1,5 Meter Abstand zwischen Menschen oder Bezugsgruppen eingehalten werden. Es wird Plakate geben, die den Schwurbelnden beim "Spazieren" entgegengehalten werden können sowie ein paar Ansprachen via Megafon. Wir möchten ein friedliches und sicheres Zeichen gegen diese unsolidarischen, faktenresistenten Faschismusunterstützenden setzen, aber ohne Menschen zu gefährden. Wer zu einer Risikogruppe gehört, möge bitte ganz genau abwägen, ob ein Erscheinen vor Ort sinnvoll ist. Der heutige Inzidenzwert liegt bei 115! Wer nicht kommen möchte, kann gerne Statements und Fotos in den sozialen Netzwerken teilen und mit dem Hashtag #solidaritätjetzt versehen. So wissen wir Sie auch als unterstützenden Menschen, wenn Sie nicht vor Ort sind. Updates gibt es auch hier: https://www.remscheid-tolerant.de/einladung-zum-gegenprotest-gegen-querdenkende-sonntag-25-10-2020-13-19-uhr/ Anne Marie Faßbender und Sascha von Gerishem

Hans Werner Degiorgio am :

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden, ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. … Dietrich Bonhoeffer

Klaus Konkel am :

Ich bin mir echt unsicher. Verstehe ich das richtig, das die einen, die gegen Masken sind, Masken tragen werden und das ganze somit ins Absurde führen? Und die anderen dann nicht besseres zu tun haben, da noch mehr Gruppenbildung *hust zu betreiben? Das ist echt schwer zu verstehen. Ich war sehr überrascht, als ich das Video der letzten Veranstaltung sah. Klar war sofort, das da kein Remscheider vor der Bühne stand. Allein der Erfahrung aus den Sommerkonzerten am Donnerstag wegen weiß doch jeder, das ein Remscheider Publikum niemals&never vorn an der Bühne steht, wenn es losgeht - und da kann kommen wer will. Das bejubeln der Eventbetreiber der Menge wegen war natürlich ebenso übertrieben, wie die schnelle Aufstellung der angeblichen Mediziner neben der Bühne ein Fake. Und sehr wichtig: wer so singt wie der Mann da, sollte das besser lassen.

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