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LA-Zustellung über externen Dienstleister

Pressemitteilung des Verlags des Lüttringhauser Anzeigers (LA)

Leider geistert derzeit durch die sozialen Medien, dass der LA/Lennep im Blick Ende November eingestellt wird. Dies ist definitiv falsch. Eine Veränderung wird es nur bei der Zustellung in Lüttringhausen geben. Corona macht die Zeitungsherstellung nicht einfacher. Dies betrifft auch die Verteilung. Wir hatten in der letzten Zeit in vielen Bezirken mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen, nicht zuletzt bedingt durch Quarantäne und Krankheitsfälle bei unseren Boten. Dies bindet in unserer Geschäftsstelle enorme Kräfte. Daher werden wir im Vertrieb in Lüttringhausen einen externen Dienstleister beauftragen, der mehr personelle Kapazitäten für eine konstante Verteilung mitbringt. Bei unseren zahlreichen fleißigen und zuverlässigen Zustellerinnen und Zustellern bedanken wir uns ganz herzlich. Wir wissen, dass Veränderungen immer zu Verunsicherungen führen. Aber wir versichern Ihnen, dass wir als Verlag mehr denn je auch in schwierigen Zeiten daran interessiert sind, den LA/Lennep im Blick weiterhin erscheinen zu lassen. Leider sehen wir für den Moment keine andere Möglichkeit als die der Veränderung. (LA Verlags-GmbH, Geschäftsführung)

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Leider ist die redaktionelle Substanz des Lüttringhauserü -Anzeigers sehr dünn geworden. Er entwickelt sich immer mehr zu einem "Anzeigen"-Blatt. Mag sein, dass der Verleger keinen direkten Bezug zu Lüttringhausen hat.

Peter Maar am :

Der "Lüttringhauser Anzeiger" ist eine Traditionszeitung, die seit fast 90 Jahren erscheint. Seit ca. 10 Jahren gehört die Ausgabe "Lennep im Blick" dazu, gemeinsam erscheinen beide Ausgaben in einer Auflage von 25.000 Exemplaren. Seit dem 1.9.2020 ist der Heimatbund Lüttringhausen nicht mehr Verleger der Zeitung sondern nur noch der Herausgeber. Herr Koball ist Mitglied im Beirat des Heimatbundes, der regelmäßig gemeinsam mit dem Vorstand tagt. Von dem Beiratsmitglied Koball könnte man folglich erwarten, dass er seine Kritik innerhalb der Gremien des Herausgebers Heimatbund Lüttringhausen vorträgt. Unabhängig hiervon liegt Herr Koball aber auch mit seiner Meinung vollkommen daneben. Die redaktionelle Arbeit der Mitarbeiterinnen der Zeitung verdient im Rahmen der Möglichkeiten, die eine personell kleine Redaktion hat, Anerkennung. Auch wenn man nicht immer mit dem Setzen von Schwerpunkten einverstanden ist. Diese Redaktion muss sich nicht hinter den sonstigen Remscheider Lokalredaktionen verstecken. Im Übrigen wäre es in der heutigen Situation positiv zu bewerten, wenn die Zeitung sich verstärkt zu einem "Anzeigen"-Blatt entwickeln könnte. Und zwar in dem Sinne, das wesentlich mehr Anzeigen unter Beibehaltung des gegebenen redaktionellen Anspruchs das Überleben des Lüttringhauser Anzeigers sicherstellen würden. Diese Feststellung gilt im Übrigen für viele Tageszeitungen.

Jürgen Koball am :

Sehr geehrter Herr Maar, hätten Sie "die Katze nicht aus dem Sack gelassen", so hätten es wohl nur wenige Leute gewusst. Ich hatte bewusst darauf verzichtet.

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