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Auf Elke Rühl (CDU) entfiel nur eine einzige Stimme

In der gestrigen Sitzung des Bezirksvertretung (BV) Süd, die um 18.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses begann, war Josef Peter Hilger mit 78 Jahren das älteste BV-Mitglied und folglich der Alterspräsident, der die geheime Wahl des Bezirksbürgermeisters und seines Stellvertretern aufrufen musste. Hierzu gaben SPD, FDP und Grüne die Wahlliste 1 ab mit den Namen Stefan Grote (SPD) und Sven Chudzinski (FDP) und die CDU die Wahlliste 2 mit dem Namen von Elke Rühl, die in der voraufgegangenen Wahlperiode die Stellvertreterin von Bezirksbürgermeister Stefan Grote war. Das Wahlergebnis: elf abgegebene Stimmen, davon zwei ungültig und neun gültig. Von den neun Stimmen entfielen acht auf die Liste 1 und eine einzige Stimme, wahrscheinlich die von Elke Rühl, auf die Liste 2. Damit waren Stefan Grote (SPD) und Sven Chudzinski (FDP) gewählt.

Unter dem Tagesordnungspunkt 10 berichtete Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Bauen, Vermessung, Kataster und Untere Denkmalbehörde, über die vom Verwaltungsgericht Düsseldorf abgewiesene Klage von ALDI gegen die Stadt bezüglich des „Blauen Monds“ im Südbezirk. Doch die BGB-Grundstücksgesellschaft Herten BV 177017 (ALDI) widersetze sich weiterhin der Ordnungsverfügung der Stadt Remscheid zum Wiederaufbau des Industriedenkmals und habe beim Oberverwaltungsgericht in Münster die Zulassung einer Berufung beantragt. Bis Anfang Dezember habe ALDI noch Zeit, zu diesem Antrag eine Begründung abzugeben, so Schubert gestern.

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Kommentare

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Ingo Eisenkrämer am :

Na, das ist ja mal wieder Qualitätsjournalismus. Was hat ein Satzteil wie "wahrscheinlich die von Elke Rühl" in einer objektiven Reportage zu suchen? Die Redakteure sollten doch lieber zur Bildzeitung gehen. Da sind genug Leute ihres Niveaus vertreten! Eine Zeitung hat OBJEKTIV zu sein. Das scheint man, meiner Meinung nach, dem Schreiberling nicht in der Sonderschule beigebracht zu haben.

Lothar Kaiser am :

Reportage? Interessant, Herr Esenkrämer. Sie scheinen ja echt Ahnung zu haben. Übrigens: Ein Internetblog wie der Waterbölles ist k e i n e Zeitung.

Jürgen Koball am :

Ich denke, ein Journalist sollte recherchieren, analysieren und auch kommentieren können. Journalismus sollte neugierig machen und auch den Menschen ihre Meinungen entlocken.

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