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CDU will Sondersitzung von Sportausschuss und BV

Pressemitteilung der CDU-Fraktion

„Nur wenige Wochen nach der Kommunalwahl musste der Remscheider Sport leider einige bittere Pillen schlucken. Aufgrund des Handlungsdrucks und der vielen offenen Fragen beantragen wir Sondersitzungen des Ausschusses für Sport und Freizeit und der BV 3 – Lennep noch in diesem Jahr. Wir können nicht bis zu den regulären Sitzungsterminen Mitte Februar warten“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter.

 „Der Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven hat in seiner heutigen Pressemitteilung zurecht davon gesprochen, dass die ‚Hängepartie am Sportplatz Neuenkamp(…) in die Verlängerung‘ geht. Auch die CDU-Fraktion ist enttäuscht über den negativen Förderbescheid. Kurz vor der Kommunalwahl hatte der Oberbürgermeister ja noch einen möglichen neuen Lösungsansatz für den Sportplatz Neuenkamp präsentiert. Dieser Traum ist nun zerplatzt. Der Sportausschussvorsitzende Clever (FDP) hat Gespräche in puncto der Zukunft der Sportanlage Hackenberg angekündigt. Das ist gut und richtig. Allerdings sind wir der Meinung, dass sich der Sportausschuss noch im Dezember mit den vielen offenen Baustellen im Bereich des Sports befassen muss. Sonst verlieren wir wertvolle Zeit“, so Kötter.

 „Und auch die Bezirksvertretung Lennep muss noch in diesem Jahr zusammenkommen. Auch hier müssen wir zusammen mit der Verwaltung über die Zukunft der SG Hackenberg sprechen. Ein weiteres wichtiges Thema für die BV 3 ist die Förderung durch das Land NRW, die Remscheid für Lennep und die Innenstadt erhält. Hier sollten Politik und Verwaltung konkret darlegen, was man mit den finanziellen Mitteln machen will. Außerdem müssen wir in der BV 3 dringend über das Artenschutzgutachten für das Gleisdreieck sprechen. Die CDU-Fraktion hat für die Februarsitzung zwei Anfragen und einen Antrag gestellt. Auch dies könnten wir gern im Dezember abhandeln. Je früher wir wieder mit der politischen Arbeit richtig durchstarten können, umso besser“, sagt der CDU-Politiker.

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Kommentare

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Fraktion der Grünen am :

Nach einem gemeinsamen Ortstermin der GRÜNEN BV- und Ratsfraktion im Sportzentrum Hackenberg erklärt Bernd Fiedler, Sportpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Wir GRÜNEN stehen an der Seite des Remscheider Sports. Aufgrund der aktuellen Rückschläge für den Umbau der Tennenplätze am Hackenberg und Neuenkamp halten wir es für nötig, umgehend in neue Gespräche mit den betroffenen Vereinen einzusteigen. Es ist nun die gemeinsame Aufgabe von Verwaltung, Politik und dem Remscheider Sport eine fundierte Lösung zu erarbeiten, die allen betroffenen Remscheider Vereinen eine Perspektive eröffnet.“ „Aus den durch die DOC-Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts eintretenden Verzögerungen für die Sportflächen am Hackenberg entsteht gerade für Lennep neuer Handlungsdruck. Nicht nur die SG Hackenberg braucht eine verlässliche Perspektive auch die Leichtathletinnen und -athleten und der Schulsport in unserem Bezirk. Neben dem Umbau des Tennenplatzes, stellt sich auch die Frage, wie die Nutzung des Röntgen- Stadions für die kommenden Jahre aussehen soll. Neben dem Fußballplatz und den Leichtathletikanlagen sollten z.B. auch die Kleinspielfelder oberhalb der Tribüne nutzbar bleiben“, ergänzt Bezirksbürgermeister Rolf Haumann. David Schichel, Vorsitzender der Ratsfraktion, fügt hinzu: „Letztlich muss in die Überlegungen und Gespräche dann auch der dritte verbliebene Tennenplatz in Klausen einbezogen werden. Die Vereine, die auf diesen Plätzen spielen haben unbestritten einen Wettbewerbsnachteil. Aus unserer Sicht wird es daher Sinn machen, nochmals in eine grundlegende Betrachtung unserer Sportplätze und unseres Bedarfs einzusteigen, mit dem Ziel in allen Stadtbezirken attraktive Sportflächen anzubieten und allen Remscheider Vereinen Planungssicherheit und Perspektive zu geben. Dabei könnte es sich früher als erwartet als hilfreich erweisen, dass bereits 2018 auf Antrag der GRÜNEN – übrigens gegen die Stimme der LINKEN – zusätzliche Investitionsmittel für den Sportstättenbau gesichert werden konnten. Über diese Mittel können wir unabhängig von einem Verkauf des Röntgen- Stadions verfügen.“ (Pressemitteilung)

Brigitte Neff-Wetzel, Fraktion der Linken am :

Die LINKE. Remscheid begrüßt es ausdrücklich, dass die Grünen unseren Vorschlag aufgreifen, den Sportplatz Hackenberg dringend - auch ohne DOC – umzubauen. Die Situation in Hackenberg ist ohne Zweifel unhaltbar und muss zeitnah gelöst werden. Die Polemik in der Pressemitteilung der Grünen gegen die LINKE ist allerdings unverständlich; ist es doch völlig unklar, auf welchen Antrag zur „Sicherstellung von zusätzlichen Investitionsmitteln“ Fraktionsvorsitzender Schichel sich bezieht! Es kann sich hier eigentlich nur um den Prüfauftrag Drucksache 15/5095 aus dem Jahre 2018 handeln. In dieser Drucksache wird die Verwaltung aufgefordert zu prüfen, 1. ob mit dem Investor MC Arthur Glenn über einen höheren Verkaufspreis nachverhandelt werden könnte; 2. ob zusätzliche Investitionskredite möglich wären; 3. ob zusätzliche Kosten aus dem Haushalt finanziert werden könnten. Diesen Prüfauftrag haben die LINKEN tatsächlich abgelehnt- und das aus gutem Grund: Punkt 1 ist unsinnig. Keiner hat daran geglaubt, dass der Investor 2018/19 über eine Erhöhung des Kaufpreises verhandeln würde. Die Punkte 2 und 3 sind überflüssig: Die Verwaltung prüft bei allen Investitionen, ob sie über Kredite oder über den allgemeinen Haushalt zu finanzieren sind. Leider erkennen wir nicht, wie durch diesen Prüfauftrag zusätzliche Investitionsmittel gesichert wurden. Uns ist auch nicht mehr präsent, zu welchem Ergebnis die Verwaltung durch ihre Prüfung gekommen ist. Es wäre schön, wenn Herr Schichel uns hierüber informieren könnte.

David Schichel am :

Liebe Frau Neff-Wetzel, genau dieser Antrag wurde ohne die Punkte 1 und 2 und ohne die Stimme der Linken beschlossen. Punkt 3 wurde in der Investitionsplanung des Haushalts 19/20 umgesetzt.

Michael Heimlich am :

Auf der Seite des Remscheider Sports stehen wohl viele Remscheiderinnen und Remscheider. Gleichwohl - zur Erinnerung - entsteht der "aktuelle Handlungsdruck", insb. für die SG Hackenberg, wohl dadurch, dass sich die Pro-DOC Parteien im Remscheider Stadtrat in eine einseitige Finanzierungs-Abhängigkeit mit dem DOC-Investor bezgl. eines Kunstrasenplatzes bzw. eines Ersatz-Stadions am Hackenberg mit ihren Pro-DOC Beschlüssen begeben haben. Dazu gehörten meinen Informationen nach seinerzeit u. a. auch die Grünen in Remscheid (aber nicht die Linken). Nun ist das Geheule und v. A. die Enttäuschung bei den Betroffenen verständlicherweise groß . Die Schuldigen sind, wie so oft, bereits woanders ausgemacht.Fazit daraus: "Auf einem Bein steht man schlecht" oder auch: Es gibt unzählige Kommunen in NRW, die die Finanzierung eines Kunstrasenplatzes (max. 800.000 Euro ) auch ohne Outlet-Center hinbekommen haben.(s. auch: https://www.sportstaettenrechner.de/wissen/kunstrasen/was-kostet-ein-kunstrasenplatz/)

Jürgen Koball am :

Mir ist noch der Informationsabend vor gut vier Jahren in der Klosterkirche in Erinnerung. Verbunden mit einer Podiumsdiskussion und Fragestellungen von Vereinsverantwortlichen. Deren Befürchtungen und Sorgen wurden von den DOC-Befürwortern schön geredet. Jetzt vergießen sie Krokodilstränen.

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