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Corona-Impfstruktur soll bis Mitte Dezember stehen

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich heute mit den Landräten der Kreise und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Impfstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen verständigt. In Telefonschaltkonferenzen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen informierte Minister Laumann über die Planungen des Gesundheitsministeriums zur Einrichtung der Impfzentren. Zudem wurde ausführlich über die Rolle der Kommunen beim Aufbau und Betrieb der notwendigen Impfstrukturen gesprochen.

Nach dem heutigen Tag sei seine Zuversicht, dass die Impfstruktur bis Mitte Dezember stehe, noch einmal deutlich gewachsen. Laumann: „Wir haben uns heute darauf verständigt, dass die Kommunen für die Einrichtung und Organisation der Impfzentren vor Ort zuständig sind. (…) Bund und Land werden – jeweils zur Hälfte – die anfallenden Kosten übernehmen.”

Der Bund ist für die Beschaffung des Impfstoffs verantwortlich. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen den medizinischen (inklusive IT) und die kommunale Ebene den nicht-medizinischen Teil der Impfumsetzung übernehmen. Mit Blick auf die kommunale Ebene bedeutet das, dass die Kreise und kreisfreien Städte für die Organisation geeigneter Standorte und Räumlichkeiten für die Impfzentren, die Ausstattung (zum Beispiel Mobiliar und Gebäudemanagement) und die Stellung des entsprechenden (nicht-medizinischen) Personals verantwortlich sein sollen. Personal wird etwa zur Durchführung der Anmeldung der zu Impfenden sowie für den Sicherheitsdienst benötigt.

Vorgesehen ist zumindest ein Impfzentrum pro Kreis bzw. kreisfreier Stadt. Die Größe der Impfzentren richtet sich nach dem Bevölkerungsanteil in dem jeweiligen Kreis oder der Stadt. Teil der Impfzentren sollen zudem auch die mobilen Impfteams sein, die in prioritär aufzusuchenden Einrichtungen des Gesundheitswesens (zum Beispiel Pflegeeinrichtungen) vor Ort Impfungen durchführen.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Wo das Impfzentrum für Remscheid eingerichtet werden soll, ist nach Auskunft der Stadtverwaltung noch nicht entschieden.

Chronist am :

Anfrage der CDU zur Sitzung des Seniorenbeirates am 2. Dezember: „Steht der Standort für das Impfzentrum in Remscheid fest? Gibt es bereits eine verbindliche Planung, wann und durch wen die Seniorinnen und Senioren geimpft werden, die nicht persönlich im Impfzentrum erscheinen können? Hierzu zählen neben den Bewohnerinnen und Bewohnern der Alten- und Pflegeheime auch alle durch ambulante Pflegedienste oder Angehörige betreute Menschen sowie auch alle Seniorinnen und Senioren, die aus anderen Gründen nicht persönlich im Impfzentrum vorstellig werden können. Nach welchen Kriterien wird die Reihenfolge der zu impfenden Personen erstellt und liegt diese bereits vor?“

Chronist am :

Wuppertal richtet sein zentrales Corona-Impfzentrum – zunächst bis Ende März 2021 – auf dem Campus Freudenberg der Bergischen Universität neben der L418 ein.

Stadt Remscheid am :

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat heute beschlossen, das Corona-Impfzentrum an der Sportanlage Hackenberg zu platzieren. Details zur Impfstrategie mit Blick auf personelle, technische und organisatorische Fragen werden derzeit geklärt. Ergebnisse werden zeitnah berichtet.

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