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"Hallo", sagte der Winter. "Mich gibt es doch noch!"

Zugegeben, diese Fotos stammen aus dem Archiv. Aber genauso präsentierte sich heute der Hohenhagen in den wenigen Momenten, in denen sich die Sonne blicken ließ.

Fotos (A): Lothar Kaiser

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Kommentare

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Hans Georg Müller am :

Mit "Hallo" begrüßte auch uns der Winter am Hohenhagen heute am Samstagnachmittag. Wir, Club- Natur -Vogelführer Hans Georg Müller, Frau und Hund waren auf Gassi- und Beobachtungsrunde. Und sofort ein Highlight: Gut 30 Meter entfernt saß auf einem Busch ein fast elsterngroßer Vogel, graues, schwarzweißes Federkleid und schwarze Gangster-Augenbinde, der Raubwürger, der u.a. in der Wahner Heide überwintert. Ein Teilzieher, wahrscheinlich aus dem hohen Norden. Bei uns eine Seltenheit .

Peter Matzner am :

Sehr schöne Bilder. Danke. Endlich mal etwas, an dem man sich erfreuen kann. Wenn es etwas gibt, dass Remscheid noch an Positivem hat, dann die Natur.

Hans Gerd Göbert am :

Herr Matzner hat Recht. Umso mehr gilt es, diese Natur zu erhalten. Die bekanntlich an der Blume, auf der Knusthöhe, in Mixsiepen, noch unbebauten Flächen des Hohenhagens (wo u.a. auch die Fotos herstammen) etc. in höchster Gefahr ist. Die Fotos machen nämlich überdeutlich, welche äusserst wichtige Rolle auch Wiesen und Felder in diesem Konzert einnehmen. Ein Politiker aus dem linken Spektrum hat mir vor ein paar Jahren dazu gesagt: "Ich weiß nicht, warum Du Dich so aufregst. Wozu brauchen wir Wiesen und Felder? Die kann man doch alle bebauen. Schließlich haben wir zum Wandern doch noch unseren Wald." Das ist nur ein Beispiel, wie in dieser Stadt so genannte Sachkundige Bürger über biologische Zusammenhänge denken und, schlimmer noch, danach handeln.

Peter Matzner am :

Ich gebe Herrn Göbert bezogen auf die "sachkundigen Bürger" im Grundsatz Recht. Auch ich war mal so einer, mutete mir aber auf Grund meiner ehemaligen und heutigen sportlichen Tätigkeiten die Sachkundigkeit im Sportausschuß zu. Es waren, glaube ich, nur wenig Sportler vertreten, sondern mehr Bürokraten und Abnicker. Aber daran wird sich zu meinem Bedauern auch nichts ändern. Nach der nächsten Wahl werden wieder die gleichen Personen, wenn auch in einem anderen Mischungsverhältnis, da sitzen und Aufwandsentschädigung erhalten.... Im Übrigen ist auch bei den sogenannten kleinen oder alternativen Gemeinschaften mittlerweile dieses Verhalten im Ansatz zu beobachten. Schade eigentlich, aber jedes Volk bekommt die Vertreter, die es wählt.

Frank Schneider am :

Lieber Herr Matzner! Statt der "kleinen oder alternativen Gemeinschaften" dürfen Sie gerne das Wort "Wählergemeinschaft", bzw. die Abkürzung "W.i.R." verwenden!

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