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Zur aktuellen Corona-Lage in der Vorweihnachtszeit

Corona-Impfzentrum am Hackenberg

Der Remscheider Corona-Krisenstab hat heute beschlossen, das Corona-Impfzentrum an der Sportanlage Hackenberg zu platzieren..Details zur Impfstrategie mit Blick auf personelle, technische und organisatorische Fragen werden derzeit geklärt. Ergebnisse werden zeitnah berichtet.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Krisenstabsleiter Thomas appellieren an die Remscheiderinnen und Remscheider, sich weiter an die Corona-Regeln zu halten, um zumindest im kleinen Kreis ein schönes Weihnachtsfest feiern zu können. Außerdem geben sie den hoffnungsvollen Ausblick, dass Mitte des kommenden Jahres die Impfungen durchgeführt sind und nach und nach Normalität zurückkehrt.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Wer die Maskenpflicht nicht verstehe, müsse mit einem Bußgeld rechnen, heißt es in dem Video.. Damit diegegenwärtige Inzidenzzahl von 160 nicht wieder steige. Das könne sonst schnell passieren!

Dietmar Volk, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion am :

Die nächste reguläre Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege wäre erst am 3. Februar. Das ist aber zu spät, um sich noch zeitnah genug aus fachlicher Sicht mit der Arbeit des Corona-Impfzentrums in unserer Stadt zu befassen. Laut Medienberichten soll das Impfzentrum ab dem 15. Dezember einsatzbereit sein. Die Infektionslage ist weiter Besorgnis erregend. Vorgestern waren laut Medienberichten alle 30 Intensivbetten, die das Sana-Klinikum vorhält, belegt. Es ist nicht sinnvoll, wenn wir erst im Februar über die Arbeit des Impfzentrums im zuständigen Fachausschuss informiert werden. Wir sind uns bewusst, dass dem Ausschussvorsitzenden die Terminsetzung obliegt. Angesichts der oben geschilderten zeitlichen Dringlichkeit bitten wir aber darum, dass Herr Kucharczyk das Gremium so schnell wie möglich einberufen möge.

Norbert Landen am :

Es wäre sicherlich angebracht,das die Vorsitzenden die Termine aus Dringlichkeitsgründen vorziehen.

Sven Wolf (MdL, SPD) am :

Die Corona-Pandemie hat sich in den vergangenen Wochen verschärft, die Infektionszahlen steigen auch in den Kindergärten rasant. Mitte November waren 759 Einrichtungen ganz oder teilweise geschlossen, zudem sind zahlreiche Plätze in der Kindertagespflege betroffen. Für viele Eltern heißt es: Kita zu, was nun? Auf jeden Fall nicht noch Beiträge zahlen! Das muss unsere Antwort sein. Wir wollten bereits in der letzten Woche das Thema mit einem Eilantrag auf die Tagesordnung der Plenarsitzung bringen. Dieser Antrag ist leider nicht zugelassen worden. Während der Corona-Quarantäne entfällt die Bildungs- und Betreuungsgarantie für zehntausende Kinder in NRW. Wir dürfen diese Eltern und Kinder nicht im Stich zu lassen. Denn: Die in der Regel 14-tägige Corona- Quarantäne stellt für sie eine emotionale und zudem finanzielle Belastung dar. Wir fordern daher, die Elternbeiträge im Bereich der Kita und der Kindertagespflege für den Zeitraum einer behördlich verfügten Quarantäne durch das Land zu erstatten.

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