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OB und Feuerwehrchef zum geplanten Impfzentrum

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Leider ist eine 78-jährige Remscheiderin mit Covid-19 verstorben. Möglicherweise litt sie an Vorerkrankungen. Laut Gesundheitsamt gibt es aktuell 259 Remscheiderinnen und Remscheider, die an Covid-19 erkrankt sind und sich in angeordneter Quarantäne befinden. Damit gibt es insgesamt 1.993 positiv getestete Remscheiderinnen und Remscheider. 1.696 Remscheiderinnen und Remscheider gelten als genesen, 38 Menschen sind leider verstorben. Aktuell meldet das RKI für Remscheid auf dieser Basis eine Inzidenzzahl von 138,3 (Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner ). Zusätzlich gibt es mit heutigem Datum 876 Personen, die als Verdachtsfälle unter häuslicher Quarantäne stehen.

Die Krankenhäuser vermelden 28 positive Fälle in stationärer Behandlung, darunter neun intensivpflichtige Behandlungen (vier beatmet). , Stand 27.11.2020 (Das sind nicht unbedingt Remscheiderinnen und Remscheider.).

Coronabedingt gehen in der GGS Kremenholl sechs Kinder der Klasse 2a sowie neun Kinder der OGS-Gruppe 2a und 13 Kinder der OGS-Gruppe 2b in Quarantäne.

Zum geplanten Impfzentrum im Sportzentrum Hackenberg (Planungsstand, Standortfrage und Impfablauf) äußern sich Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und der Chef der Remscheider Feuerwehr, Guido Eul-Jordan, in diesem Video.

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Kommentare

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Chronist am :

Aktuell meldet das RKI für Remscheid eine Inzidenzzahl von 141 (gestern 138,3 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf 100.000 Einwohner ).

Chronist am :

Die Kommunikation zum neuen Impfzentrum betrachten Kötter und der sportpolitische Sprecher der CDU-.Ratsfraktion, Jens Nettekoven, als sehr unglücklich. Sie haben daher Oberbürgermeister Mast-Weisz einen offenen Brief geschrieben. „Es ist wichtig, dass alle Akteure mitgenommen werden. Insofern können wir auch nachvollziehen, dass sich der Stadtsportbund kritisch zu Wort gemeldet hat“, so Kötter. „Dem Sport wurde und wird viel zugemutet. Wir stehen in der Verantwortung, viele Dinge abzuwägen. Dabei kommt es auch immer wieder zu Schieflagen und möglichen Ungerechtigkeiten.“ Alle Beteiligten frühzeitig einzubinden sei mühsam und zeitaufwendig, lohnt sich aber am Ende auf jeden Fall. „Die CDU-Fraktion erwartet, dass auch andere mögliche Standorte – zum Beispiel in der Innenstadt – alternativ geprüft werden. Denn neben den Argumenten des Sportbundes gegen die Sportanlage Hackenberg ist unserer Ansicht nach auch die nicht für jeden optimale Erreichbarkeit der Anlage eher ein Argument gegen ein Impfzentrum am dortigen Standort“, so Markus Kötter. (aus Pressemitteilung der CDU)

Klaus Konkel am :

Wenn die Stadtwerke den Dreh- u. Angelpunkt Friedrich-Ebert-Platz auf eine Kombination der Haltepunkte Markt und Willy-Brandt-Platz verlegen kann, könnte ich mir den Friedrich-Ebert-Platz als zentral einzurichtendes Impfzentrum vorstellen. In Süddeutschland werden Containersysteme als Räumlichkeit genutzt. Der Vorteil von Busspuren zum Separieren und als Wartespuren wäre stellenweise vorhanden und das Leitsystem für Busse evtl. wandelbar als Infotafel für Wartende. Auch die leerstehende ehemalige Musikschule mit angrenzendem Park wäre für eine Nutzung vielleicht nützlich. Ein Umbau des Platzes ist ja beschlossen und geplant, Änderungen bisheriger Planungen wären der Pandemie-Situation geschuldet und vielleicht auch sinnvoll in Hinsicht auf Umweltkonzepte für die Zukunft. Mit Containern kann auch der Ascheplatz des Röntgenstadions zweckdienlich sein. Falls man für die kleineren Nachbarstädte Mitanbieter sein möchte wäre noch die Überlegung zur Räumung und Nutzung des Kirmesplatzes in Lennep ein Vorschlag.

Lothar Kaiser am :

Zelte für die Impfungen auf dem zugigen Platz? Schwer vorstellbar! Dutzende von Containern ebenso wenig! Und dann noch der Verzicht auf den Platz als Bushaltestelle???

Klaus Konkel am :

Außergewöhnliche Situationen bringen meist außergewöhnliche Lösungsansätze. Mehrzweckhallengebäude wären optimal. Gleich an welchem der vorgeschlagenen Orte. Wenn der Busplatz so wichtig ist, (an diesem zugigen Ort) kann die Planung eine Unterfahrmöglichkeit in Betracht ziehen.

Peter Maar am :

Man kann ja gerne noch 14 Tage hin und her diskutieren, wo der richtige Standort für ein Impfzentrum ist und die Zeit für die Umsetzung dieser schwierigen Aufgabe vertrödeln. Lasst doch einfach mal den Krisenstab, der bisher gute Arbeit geleistet hat und in der Sache drinsteckt, in Ruhe seine Aufgaben erledigen! Die Aufgabe ist viel zu wichtig, als dass sie in politischen Diskussionsforen oder sonstigen Interessen bezogenen egoistischen Ansprüchen verzettelt wird. "Alle Beteiligten frühzeitig einzubinden sei mühsam und zeitaufwendig", schreibt Herr Kötter. "Zeitaufwendig!" Ja, wir haben ja genügend Zeit! 14 Tage noch! Diskutiert mal schön!

Stadt Remscheid am :

Seit vergangenem Wochenende sind diese Schulen neu von Quarantänemaßnahmen betroffen: · Alexander-von-Humboldt Realschule, Klasse 7a plus Kurse, 17 Schülerinnen und Schüler · Hauptschule Hackenberg/Teilstandort Wilhelmstraße, Kurs 10 a-2, 12 Schülerinnen und Schüler · Leibniz-Gymnasium, Kurs Q2, 27 Schülerinnen und Shüler · Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kurs HH20d, 21 Schülerinnen und Schüler.

Norbert Landen am :

Was sagt eigentlich der Vorsitzende des Sportausschusses zu dem Thema?

Chronist am :

Zur Sitzung des Rates am 10. Dezember hat Bettina Stamm von der Wählergruppe echt.Remscheid angefragt, unter welchen Voraussetzungen Kunstrasen im Sportzentrum Hackenberg „unabhängig von der Realisierung des DOC und der Sportstättenverlagerung zeitnah finanziert werden könnte. „Die Verlagerung der Sportstätte Hackenberg muss durch die Verkaufserlöse der DOC-Grundstücke finanziert werden. Der für das Überleben der SG Hackenberg dringend benötigte Kunstrasen ist nicht nur Bestandteil der Verlagerungsplanung, sondern die Finanzierung ist auch an die Realisierung des DOC gekoppelt. Bis dato sind keine Verkaufserlöse geflossen, und es ist nicht sicher, ob diese in absehbarer Zeit tatsächlich fließen werden.“

Norbert Landen am :

Der Vorschlag Hackenberg geht vollkommen in Ordnung. Was die CDU betrifft: Keine optimale Erreichbarkeit, wie bitte? Zwei Busverbindungen,stündlich dreimal. Grosser Parkplatz! Besser geht's nicht.

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