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Impfzentrum kommt in die Sporthalle West

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Remscheids Impfzentrum kommt nach Reinshagen in die Sporthalle West. Das hat heute der Corona-Krisenstab der Stadt nach erneuter Beratung und unter Berücksichtigung von zusätzlichen Maßnahmen für die Eignung des Standortes (nach den Vorgaben des Landes NRW) entschieden.  Um in der Standortbewertung mit dem zunächst ins Auge gefassten Standort Hackenberg gleichzuziehen, sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung und Parkverbote im Umfeld der Halle West
  • Verlagerung der Rats- und Ausschusssitzungen in die renovierte Aula der Albert-Einstein-Gesamtschule mit baurechtlicher Genehmigung als Veranstaltungsort
  • Heranführung des ÖPNV (Busse der Stadtwerke) an die Halle West
  • Verlegung des pflichtigen Schulsportes West in den Sporthallenkomplex Hackenberg; Sicherstellung der Schülerbeförderung für die Dauer des Betriebs des Impfzentrums
  • Verlegung des in der Halle West ansässigen Vereinssports in alternative Sportstätten, sobald sein Betrieb wieder aufgenommen werden darf
  • Sicherung von Objekt und Gelände.

In Rede stehende Standorte/Gebäude waren zurvor die Schule Hölterfeld, die ehemalige katholische Grundschule am Stadion Lennep, Sinn-Leffers (Alleestraße), der Remscheider Schützenplatz (Zelt, Module), die Sporthalle 4 in Hackenberg mit Zelt auf dem Parkplatz davor, die große Sporthalle in Hackenberg, die Halle West, die Halle Neuenkamp, die Sporthalle Klausen, der leerstehende Real-Markt im Alleecenter und der leerstehende Aldi / Eventarena Handelsweg.

Die Anforderungen an den Standort waren: gute Erreichbarkeit (Patienten, Personal, Material), Parkplätze, Abstellplatz für Fahrräder, gute ÖPNV-Anbindung, behindertengerechter Zugang / Barrierefreiheit innerhalb und außerhalb des Gebäudes, separate Anlieferungsfläche und Stellplatz für Kühl-Lkw, Möglichkeiten für polizeilichen Schutz des Gebäudes, Sicherung der Gebäudezugänge während des Impfbetriebs, Sicherung des Gebäudes außerhalb des Dienstbetriebs, Sicherung der Materialien und Impfstoffe, Arbeitsschutz (Umsetzbarkeit des SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandards und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln), Infektionsschutz (Gewährleistung von Infektionsschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Querinfektionen sowohl im Impfzentrum als auch bei Zugang und Abgang aus dem Impfzentrum), geeignete Technik (Kühlsystem,2 - 8 Grad aufstellbar; Telefon- und Internetanschluss; adäquate Beleuchtung; Stromzufuhr, ggfs. auch für Ultratiefkühlschränke; Notfallplan für Netzausfall; Wasser/Abwasser; Wärme;  Raumhygiene (sachgerechte Abfallentsorgung, leicht zu reinigende / desinfizierende Flächen / gute Belüftung), Abschließbarkeit der Räume (z.B. Materiallager mit Ultratiefkühl-Möglichkeit für Impfstoffe), Raum für Impfstoffaufbereitung, Personalräume, Büroraum, Umkleideräume; ggfs. Trennwände, Sanitäre Anlagen (Personal und Besucher*innen), Warteräume, Einbahnstraßensystem für Impflinge als zwingendes Erfordernis, Verfügbarkeit des Gebäudes über mind. 6 Monate ab sofort.

Da die Standortentscheidung für ein Impfzentrum vom Gesundheitsministerium NRW bis zum 30. November für die Herrichtung eines den Vorgaben des Landes entsprechenden Standortes bis zur Betriebsbereitschaft des Impfzentrums am 15.12.2020 zeitnah zu treffen war, setzte der Krisenstab COVID-19 der Stadt Remscheid eine Unterarbeitsgruppe ein, besetzt mit den Fachleuten der Feuerwehr, des Ordnungsamtes, der Polizei, des Gebäudemanagements, der Kassenärztlichen Vereinigung Remscheid, des Gesundheitsamtes und des Sportamtes. Ihr zunächst ins Auge gefasste Standort war der Sporthallenkomplex Hackenberg in Remscheid-Lennep. Doch dagegen erhoben Bedenken der Rollhockey-Sportverein IGR e.V., der Sportbund Remscheid und politische Parteien. Bei einer möglichen durch das Land NRW zu verordnenden Wiederaufnahme zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt in 2021 hätten die beiden Bundesligamannschaften des IGR e.V. in Remscheid keine alternativen Trainings- und Spielmöglichkeiten mit geeigneten Hallenböden finden können. Und weil die Akzeptanz des Standortes des Impfzentrums in der Gesamtbevölkerung als ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Umsetzung der Impfstrategie in Remscheid angesehen wird, hatte die Unterarbeitsgruppe auf Bitte der Stadt Remscheid eine erneute Überprüfung der in Rede stehenden Standorte vorgenommen und sich schließlich für die Halle West entschieden.

Das Land NRW fordert Impfzentren in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW, um in einer ersten Stufe der Impfstrategie des Bundes und der Länder besondere (vom Ethikrat und der Ständigen Impfkommission definierten) vulnerable Personengruppen vor der COVID-19-Viruserkrankung zu schützen, die kritische Infrastruktur in der Pandemie zu stabilisieren und mit einer beginnenden Durchimpfung der Bevölkerung die Pandemie einzudämmen. Demnach ist auch in Remscheid ein Impfzentrum in Betrieb zu nehmen für Massenimpfungen nach Erhalt des Impfstoffs (ggfs. bereits im Dezember).

Pro 70.000 Einwohner*innen soll eine Impfstraße errichtet werden. Remscheid benötigt daher in dem Gebäude mind. zwei Impfstraßen bzw. Erweiterungsmöglichkeiten auf max. vier Impfstraßen, falls phasenweise höhere Durchläufe erreicht werden müssen. Nach den vorliegenden Vorgaben und Informationen von Bund und Land muss nach der Impfstrategie in der ersten Phase (Impfzentrum und mobile Impfteams) von ca. 20 Prozent der Gesamtbevölkerung der Stadt Remscheid (vulnerable Bürger*innen und Personen aus der kritischen Infrastruktur) ausgegangen werden. Das Impfzentrum soll ca. bis Mitte des Jahres 2021 betrieben werden.

Das Land NRW trägt die Verantwortung für die operative Vorbereitung und Umsetzung von Impfzentren und mobilen Teams und hat für alle Kommunen in NRW die einheitlichen, verbindlichen Infrastrukturvorgaben zum Aufbau von Impfzentren erarbeitet, nach denen sich die Stadt Remscheid bei der Auswahl des Standortes zu richten hat. Die Stadt Remscheid hat eine geeignete Liegenschaft zu Verfügung zu stellen, in denen sie die Impfstellen gemäß den verbindlichen Infrastrukturvorgaben des Landes einrichten muss. Wie vom Gesundheitsministerium des Landes NRW kommuniziert, werden das Land und der Bund jeweils 50 Prozent der Kosten zur Errichtung und zum Betrieb zunächst jeweils eines Impfzentrums pro Kreis und kreisfreier Stadt tragen.

Bei den zu errichtenden Impfzentren muss es sich um lernende und aufbaufähige Strukturen handeln – je nach mengenmäßiger Verfügbarkeit eines Impfstoffes und Interesse an einer Impfung - müssen die Strukturen anpassungsfähig sein (d.h. der gewählte Standort muss Erweiterungsmöglichkeiten haben). Das Land NRW nennt als Beispiele  große, feststehende Gebäude (z.B. Turnhallen, Messehallen, Konzerthallen, Jugendherbergen, Kliniken, Kirchen), mobil aufbaubare Strukturen (z.B. Festzelt, Baucontainer, mobile Ressourcen aus dem Bevölkerungsschutz / Katastrophenhilfe / Sanitätsdienst BW / Nothilfe NGO).

Link-Tipps: Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen, auffindbar im Internetportal des Landes NRW unter www.mags.nrw; Empfehlungen für die Organisation und Durchführung von Impfungen gegen Sars-CoV-2 in Impfzentren und mit mobilen Teams, Stand 11.11.202

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Kommentare

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CDU Remscheid am :

„Die derzeitige Corona-Situation fordert Eltern und Kindern Einiges ab. Die CDU Remscheid möchte nicht, dass sie zu Verlierern der Pandemie werden. Wegen Krankheit und Quarantänemaßnahmen müssen Kindertageseinrichtungen auch in Remscheid immer wieder geschlossen werden. Es kommt auch vor, dass Eltern beispielsweise eine 45-Stunden-Betreuung pro Woche gebucht haben, aber aktuell nur zum Beispiel 35 Stunden in Anspruch nehmen können. Sie müssen bei weniger Leistungen aber die volle Summe an die Stadt entrichten. Dies halten wir für ungerecht“, sagt der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Mathias Heidtmann. „Es verstößt gegen das Gerechtigkeitsempfinden nicht nur der betroffenen Eltern, wenn die Stadt den Eltern Geld für Leistungen abnimmt, die so gar nicht erbracht werden. Wir haben volles Verständnis für die Situation der Kindertagesstätten in unserer Stadt. Die Erzieherinnen und Erzieher leisten nicht nur in der gegenwärtigen Krise fantastische Arbeit. Aber wir müssen auch sehen, dass wegen der Corona-Krise viele Menschen in Kurzarbeit sind oder andere finanzielle Einbußen haben. Es stellt die Eltern vor Probleme – und oft sind dann insbesondere die Frauen die Leidtragenden -, wenn sie ihr Kind zurzeit statt um 16 Uhr schon um 14 Uhr abholen müssen. Dies muss alles organisiert werden“, betont der Christdemokrat. „Dies ist keine Frage der politischen Farbenlehre, sondern eine Frage der Beitragsgerechtigkeit. Stadt und Land NRW sollten dafür sorgen, dass Eltern, deren Kinder von einem eingeschränkten Kita-Betrieb betroffen sind, von einem Teil der Gebühren befreit werden. Viele Familien sind jetzt mit finanziellen Sorgen und teilweise existenziellen Ängsten konfrontiert. Sie dürfen wir jetzt nicht allein lassen. Hier sind die Stadt Remscheid und das Land NRW gefragt. Wir brauchen pragmatische Lösungen für diejenigen, die jetzt schon teilweise weniger Einkommen zur Verfügung haben, aber zusätzlich noch Gebühren für nicht erbrachte Leistungen zahlen müssen“, betont Heidtmann. „Wir sehen hier das Land und die Kommune in der Pflicht.“ (Pressemitteilung)

Bernd Fiedler am :

Sport in Remscheid - quo vadis? Nun also auch noch die vorübergehende Schließung der Sporthalle West für den Remscheider Sport! Bei allem Verständnis für die Wichtigkeit eines Impfzentrums darf darüber nicht die immer länger werdende Liste der handfesten Probleme der Remscheider Sportstätten vergessen werden: 1. Sportplatz Neuenkamp: keine Lösung für den BV10 Remscheid in Sicht. 2. Sportanlage Hackenberg: durch die Hängepartie des DOC auf St. Nimmerleinstag verschoben. 3. Sporthalle Neuenkamp: Notkrankenhaus auf unabsehbare Zeit. 4. Neubau der AES-Sporthallen: noch immer nicht begonnen. 5. Neubau der notwendigen zusätzlichen 3-fach-Sporthalle in Remscheid: nicht in Sicht. 6. Sporthalle West (Heimstätte des Reinshagener TB mit vielen Abteilungen): mindestens für sechs Monate für den Sport nicht nutzbar. Wieviele Nadel(?)stiche verträgt der Sport in Remscheid noch?

Lothar Kaiser am :

Keine mehr, lieber Herr Fiedler. Mir fallen aber auch keine weiteren (Nadel-)Stiche mehr eine. Ihre Leidensliste erscheint da durchaus umfassend. Aber die aufgezählten Probleme empfinde ich bei allem Verständnis für den Tätigkeitsdrang der Sportlerinnen und Sportler als überschaubarer im Vergleich mit einer Pandemie, die es mit allen Mitteln so schnell wie möglich zu bekämpfen gilt. Ich finde, der Krisenstab der Stadt hat mit der Sporthalle West als Standort des örtlichen Impfzentrums eine gute Entsheidung getroffen.

Norbert Landen am :

Dieser Partei- oder Sportfuntionär, was auch immer, will wohl nicht verstehen, dass die Gesundheit der Menschen immer noch Vorrang vor allem hat!

Dirk Schaefer am :

Die einzigen Nadelstiche, die ich sehe, werden wohl bei den kommenden Impfungen verteilt. Wenn man die Kommentare von Herrn Ulbrich und Herrn Fiedler liest, könnte man meinen, dass der einzig Betroffene der Pandemie der Sport ist.Was wohl Gastronomen, Hoteliers, Besitzer von Fitnessstudios, Theater, Kinos usw.usw. dazu sagen würden?! Da geht es sogar um Existenzen! Vom ''Rest'' der Bevölkerung, der schon seit vielen Monaten unter vielfältigen Einschränkungen zu leiden hat, ganz zu schweigen! Wer sich die Liste der Anforderungen an ein Impfzentrum ansieht, dem wird schnell klar, dass es in Remscheid nicht viele Objekte gibt, die diese Vorgaben erfüllen können. Je schneller wir also die Pandemie in den Griff bekommen, desto schneller können Rat und Verwaltung sich dann wieder den eigentlichen Problemen in Remscheid widmen. Und dazu gehört dann in meinen Augen auch der Sport!

Jürgen Kucharczyk, Vorsitzender des Sozialausschusses am :

Ich habe heute mit dem Fachbereich Ratsangelegenheiten für Donnerstag, 17. Dezember, um 17 Uhr eine Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege im großen Sitzungssaal des Rathauses einberufen. Kerntagesordnungspunkt ist der aktuelle Sachstandbericht der Verwaltung zum Impfzentrum in Remscheid. Sozialdezernent Thomas Neuhaus und Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan werden den Ausschuss über das Impfzentrum informieren. Wichtig ist, dass der Krisenstab nun seine Arbeit machen kann und das Impfzentrum am 15. Dezember einsatzbereit ist, so wie die Strategie von Bund und Ländern es vorsieht. Der 17. Dezember als frühestmöglicher Termin verbindet passend das berechtige Interesse nach öffentlicher Debatte und die Pflicht, die laufenden Arbeiten zu erledigen.

Chronist am :

Die Ratsgruppe der W.i.R. hat die Verwaltung zur Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit am 15.Dezember um Darstellung gebeten, wann und wo die Schul- und Sportgruppen, welche bisher in der Halle West, in der Halle Neuenkamp und den weiteren zwölf coronabedingt geschlossenen Sporthallen trainierten, eine Trainingsmöglichkeit eingeräumt bekommen, sobald das Training coronabedingt für Vereine wieder ermöglicht wird bzw. wohin die Schulsportgruppen bereits jetzt schon ausweichen.

Chronist am :

Ständige Mitglieder des Krisenstabes sind: Leiter des Krisenstabes COVID-19 Oberbürgermeister Feuerwehr Gesundheitsamt Ordnungsamt Kassenärztliche Vereinigung Remscheid Stadtwerke Remscheid Bundeswehr SANA Klinikum Remscheid Polizei Gebäudemanagement Fachdienst Kommunikation, Repräsentation, Bürgerdialog Pressestelle

Chronist am :

Das Impfzentrum ist nach den Vorgaben des Landes NRW eine gemeinsame Maßnahme der Kassenärztlichen Vereinigung und der Stadt Remscheid. Die medizinischen Aufgaben werden von der KV und von der Stadt Remscheid die „Hardware“ verantwortet. Die medizinische Leitung von Seiten der Kassenärztlichen Vereinigung trägt Herr Dr. Martin Kohlmeier. Für die Stadt Remscheid trägt die Verantwortung für das Impfzentrum der Hauptverwaltungsbeamte Burkhard Mast-Weisz, der Leiter des Krisenstabes COVID-19 Thomas Neuhaus und der für den Katastrophenschutz zuständige Einsatzleiter des Krisenstabes Guido Eul-Jordan (operative Leitung). (aus: Antwort der Verwaltung auf Anfrage der CDU)

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