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2.525 iPads an die Schulen ausgeliefert

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Kurz vor den Feiertagen ist es geschafft: Die Remscheider Schulverwaltung hat zusätzlich zu den bereits ausgelieferten 601 Notebooks insgesamt 2.525 iPads an Grundschulen, Förderschulen, weiterführende Schulen und Berufskollegs gebrauchsfertig ausgegeben. Damit ist sichergestellt, dass künftig auch bedürftige Schülerinnen und Schüler mit eigenen Geräten am digitalen Lernen teilnehmen können und auf Distanzunterricht setzen dürfen. Die gelieferten Geräte wurden unmittelbar an die Schülerinnen und Schüler verteilt. So ist sichergestellt, dass sie nicht in der Schule bleiben und die Schulgebäude deswegen in den Fokus von Einbrechern geraten. Ein weiterer Schutz gegen Missbrauch: Die iPads sind so eingerichtet, dass sie geortet werden können.

Coronabedingt hat es zumindest eine kleine Auslieferungsmenge von iPads in einen offiziellen Übergabetermin geschafft. Am vergangenen Montag hat der IT-Dienstleister Bechtle die ersten Geräte im Beisein von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Schuldezernent Thomas Neuhaus und Schulverwaltungsleiter Arndt Liesenfeld an die GGS Mannesmann geliefert.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

„Nach Auslieferung der bestellten iPads (2.525) und Notebooks (601) verbleibt rechnerisch ein offener Bedarf von 1.919 Endgeräten. Die Beschaffung dieser Geräte wurde von der Sofortausstattung I abgekoppelt, da die Ausschreibemodalitäten für die Gesamtsumme nicht geklärt waren und das bestehende Angebot der o.g. 2.525 iPads nicht gefährdet werden sollte. Mit Schreiben vom 21.8.2020 wurde der Staatssekretär Richter (Ministerium für Schule und Bildung) um Stellungnahme gebeten, ob der „Covid-Erlass“ auch für die restlichen 1.919 Endgeräte gilt, da diese Endgeräte ebenfalls für die bedürftigen SuS bereitgestellt werden sollen. Eine Antwort liegt auch nach den Erinnerungen vom 7.9.2020, 14.9.2020 und 28.9.2020 nicht vor. Mit Schreiben vom 9.10.2020 wurde die Ministerin direkt um eine Stellungnahme gebeten. Eine Antwort ist bis heute noch nicht eingegangen.“ (Zitat aus der Mitteilungsvorlage 16/0151 für den Schulausschuss am 20. Januar)

Stefan Holzhauer am :

Egal wieviele überteuerte Apple-Geräte auch angeschafft werden, das ändert nichts daran, dass Infrastruktur und Wartung nicht ansatzweise in ausreichendem Maße vorhanden sind. Das wird man am Montag sehen, wenn alles zusammenbricht, weil keine ausreichenden Anpassungen und/oder Aufstockungen stattfanden, obwohl man ca. zehn Monate Zeit hatte. Dann wird vermutlich wie in BaWü von DDOS-Attacken gefaselt werden, obwohl sich einfach nur alle Lehrer und SuS einloggen.

Chronist am :

Die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Remscheid hat zur Sitzung des Integrationsrates, des Schulausschusses und des Rates den Antrag gestellt, die Veraltung möge die noch fehlenden und noch nicht bestellten 1919 digitalen Endgeräte für bedürftige Schülerinnen und Schüler umgehend beschaffen und die Finanzierung durch kommunale Mittel bereitzustellen, wenn sich keine weiteren Förderungsmöglichkeiten ergeben. Begründung: „Von den in Remscheid notwendigen 5045 digitalen Endgeräten für bedürftige Schülerinnen und Schüler sind in einem ersten Schritt insgesamt 3126 (2525 + 601) bestellt und ausgeliefert worden. Soweit – so gut. Allerdings fehlen in Remscheid noch 1919 Endgeräte für bedürftige Schülerinnen und Schüler. Das bedeutet: Beim neuerlichen Lockdown sind nahezu 2000 Schülerinnen und Schüler vom Lernen abgekoppelt. Dieser Zustand ist unerträglich. Die Pandemie verschärft in rasanter Weise die Ungleichheit im Bildungssystem. Kinder und Jugendliche sind die Gruppen, die durch die Pandemiebeschränkungen im Alltag am meisten betroffen sind und unter dem dadurch bedingten Mangel an sozialen Kontakten am meisten leiden. Sie dürfen nicht auch noch durch geringere Lernmöglichkeiten in ihren Zukunftschancen beeinträchtigt werden.“

Fraktion der Grünen am :

Erfreuliche Nachrichten erreichten uns Ende des vergangenen Jahres: Schüler*innen und Lehrkräfte werden endlich mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Das ist gut und vereinfacht den digitalen Unterricht erheblich. Nun wurde im Vorfeld der Beschaffung immer wieder über die Wartung und den Support der digitalen Ausstattung diskutiert. Ohne Zweifel ist dieser für das Gelingen der Digitalisierung an den Schulen dringend erforderlich. Vor diesem Hintergrund bitten wir die Verwaltung um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen: 1. Verfügen alle Schulen über ausreichende technische Ausstattungen und entsprechende Ansprechpartner*innen? 2. Welche Überlegungen bestehen in der Stadtverwaltung, den Second Level Support sicherzustellen? 3. Wird dafür Personal benötigt? 4. Wie wird sichergestellt, dass die Kinder und Jugendlichen die Endgeräte über entsprechende WLAN-Verbindungen auch zu Hause nutzen können?

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