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IHK begrüßt das Brexit-Abkommen

Pressemitteilung der Bergischen IHK

An Heiligabend verkündeten die Verhandlungspartner von EU und Vereinigtem Königreich (UK) den Abschluss eines Freihandelsabkommens nach zehn Monaten Verhandlung. IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge freut sich über die Einigung: “Es ist wohl ein fairer Kompromiss entstanden. Jeder musste bei den Forderungen etwas nachgeben. Trotz der vorgesehenen Freihandelszone werden die bergischen Unternehmen den UK-Austritt zu spüren bekommen. Mindestens durch einen erhöhten bürokratischen Aufwand.“ Wenge begrüßt die Flexibilität der Verhandlungspartner. Obwohl das Abkommen nicht rechtzeitig ratifiziert werden kann, soll es ab dem 1. Januar 2021 angewendet werden.

„Die Parteien haben sich auf einheitliche Wettbewerbsbedingungen geeinigt. Im Umwelt- und im Energierecht gelten weiterhin einheitliche Standards.“ so IHK-Außenwirtschaftsexpertin Melanie Klingler, die unter Tel. 0202 2490 515 und per E-Mail m.klingler@bergische.ihk.de als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht. Informationen zum EU-UK-Warenverkehr erhalten bergische Unternehmen in einem kostenlosen Webinar am 22. Januar 2021. Weitere Informationen zum Brexit sowie eine Anmeldemöglichkeit zum Webinar gibt es unter bergische.ihk.de/brexit.

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